Fußball

Torjäger dringend gesucht Arsenal verstärkt Werben um Aubameyang

Dortmunds Ex-Torgarant Aubameyang glänzt derzeit nicht fußballerisch, sondern fällt eher negativ abseits des Rasens auf. Das heizt die Spekulationen über einen bevorstehenden Abschied des Gabuners an. Arsenal London könnte ihn gut gebrauchen.

Bei Borussia Dortmund wird ein Abschied von Starstürmer Pierre-Emerick Aubameyang wahrscheinlicher. Als heißer Kandidat gilt dabei Arsenal London, die laut "Guardian" ihr Werben um den Gabuner verstärkt haben und auch bereits mit Borussia Dortmund das Gespräch gesucht haben sollen.

Arsenal droht der Verlust gleich zweier Offensiv-Stammkräfte in der noch bis 31. Januar dauernden Wechselperiode. Sowohl Chiles Alexis Sanchez, an dem auch Deutschlands Fußball-Rekordmeister Bayern München immer mal wieder Interesse gezeigt hatte, als auch Theo Walcott könnten ab Februar für neue Vereine spielen. Bei Sanchez führt das Blatt Manchester United als wahrscheinlichste Wechselziele an, bei Walcott ist es der FC Everton.

Manchester City zog sich indes nach Medienberichten die Bemühungen um Sanchez' eingestellt. BBC und Sky zufolge winkte der Tabellenführer bei der geforderten Ablöse von umgerechnet 40 Millionen Euro ab. Die Citizens sollen 22,5 Millionen Euro geboten haben.

Auch China mischt mit

Aubameyang, dessen Vertrag bei Borussia Dortmund bis 2021 läuft, erzielte in der bisherigen Saison bisher 13 Tore in der 1. Fußball-Bundesliga und war in der Vorsaison Torschützenkönig. Der 28-Jährige fiel allerdings mehrmals negativ abseits des Platzes auf. Zuletzt wurde er von BVB-Trainer Peter Stöger für den Rückrundenauftakt gegen den VfL Wolfsburg aus dem Kader gestrichen: Aubameyang sei am "Samstag einer wichtigen Sitzung ferngeblieben", so Stöger.

Als mögliche Ablösesumme kolportiert "Guardian" umgerechnet 60 Millionen Euro. An Aubameyang soll aber auch Chinas Serienmeister Gangzhou Evergrande interessiert sein. Einem chinesischen Portal zufolge soll der Wechsel im Sommer erfolgen, die Ablösesumme dann 72 Millionen Euro betragen. Borussia Dortmund reagierte auf die Gerüchte und betitelte sie als "Spekulation".

Quelle: n-tv.de, bad

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