Fußball

K.-o.-Phase in Europa League Schweres Los für SGE, Bayer nach Russland

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Jubelt Sebastian Haller auch gegen Donezk?

(Foto: imago/Eibner)

DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt hofft nach sechs Siegen in der Fußball-Europaliga auf eine erfolgreiche Fortsetzung in der ersten K.-o.-Runde. Doch der Bundesligist erwischt mit Donezk einen schweren Gegner. Bayer 04 Leverkusen misst sich mit einem Klub aus Russland. Einfach wird auch das nicht.

Für die beiden deutschen Vereine in der Fußball-Europaliga geht es ostwärts. Die SG Eintracht Frankfurt bekommt es in der erste K.-o.-Runde mit dem ukrainischen Spitzenclub Schachtjor Donezk zu tun. Bayer 04 Leverkusen trifft auf den russischen Klub FK Krasnodar. Das ergab die Auslosung der Uefa in Nyon. Beide Bundesligisten treten als Gruppensieger am 14. Februar erst auswärts an und bestreiten die Rückspiele am 21. Februar daheim.

Trotz der kniffligen Herausforderung haben die Frankfurter allen Grund zur Zuversicht. Schließlich blieb das Team von Trainer Adolf Hütter als erste deutsche Mannschaft in den sechs Gruppenspielen der Europaliga ohne Punktverlust. Die Qualitäten von Donezk bekamen zuletzt die Hoffenheimer zu spüren. Das Team von Trainer Julian Nagelsmann blieb in beiden Spielen der aktuellen Champions League gegen die Ukrainer sieglos (2:2/2:3) und musste ihnen den dritten Gruppenplatz überlassen.

Wirklich einfach ist auch die Aufgabe für die Leverkusener nicht, die die Gruppenphase zwar nicht so souverän wie die Frankfurter, aber ebenfalls als Sieger überstanden. Krasnodar qualifizierte sich als Gruppenzweiter für die K.-o.-Runde - punktgleich mit dem FC Sevilla. Das lässt aufhorchen: Schließlich gewannen die Spanier in den Jahren 2014, 2015 und 2016 den Wettbewerb drei Mal in Serie. Geschäftsführer Rudi Völler bezeichnete Krasnodar als "gefährlichen Gegner. Aber das Ziel ist ganz klar die nächste Runde."

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Quelle: n-tv.de, mba/sid

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