Antragszahlen nehmen abMehr als eine halbe Million Syrer haben Schutz in DeutschlandAuch nach dem Sturz Assads leben weiterhin fast eine Million Menschen mit syrischer Staatsangehörigkeit in Deutschland. Vor allem die Union will nach dem weitgehenden Ende des Bürgerkriegs eine "Abschiebeoffensive" in das Land. Doch selbst die Bundesregierung warnt davor. 18.01.2026
"Travestie" ein Ende setzen Trump droht Minnesota mit Militäreinsatz wegen ICE-Protesten Nach der Tötung einer Mutter durch einen ICE-Beamten breiten sich die Proteste in Minnesota aus. Der US-Präsident droht den Demonstrierenden und der Staatsregierung mit einem alten Gesetz, wie er es bereits zu Beginn seiner Amtszeit demokratischen Städten gegenüber getan hatte.15.01.2026
Tausende Tote bei ProtestenDobrindt lehnt Abschiebestopp in den Iran trotzdem abTrotz der blutigen Unterdrückung der Proteste im Iran lehnt Innenminister Dobrindt einen Abschiebestopp in das Land ab. Seine Begründung: Dann könnten auch Straftäter nicht mehr dorthin abgeschoben werden. Ohnehin seien Abschiebungen in den Iran die Ausnahme.14.01.2026
Außenpolitiker im ntv FrühstartSPD fordert Stopp von Abschiebungen in den Iran Nicht nur reden, sondern handeln: Angesichts der Massenproteste im Iran fordert der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Adis Ahmetovic, Konsequenzen der Bundesregierung. Abschiebungen müssten gestoppt werden.12.01.2026
Seit Sturz Assads wieder möglichZweiter syrischer Straftäter abgeschobenNach der Premiere im Dezember muss ein zweiter syrischer Straftäter in seine Heimat zurückkehren. Der 32-Jährige saß in Sachsen-Anhalt im Gefängnis. Innenminister Dobrindt betont, dass Abschiebungen Krimineller auch nach Syrien oder Afghanistan im Interesse Deutschlands seien. 08.01.2026
Hoffmann im ntv Frühstart"Wir sollten vermeiden, uns durch die Krise zu sparen"CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann warnt vor einem Sparkurs in der Krise und spricht sich für eine schnellere Entlastung von Unternehmen aus. Die CSU will die Körperschaftsteuer bereits 2026 senken.06.01.2026
Dobrindt lobt "Migrationswende"Zahl der Asylanträge sinkt um mehr als 50 ProzentInnenminister Dobrindt und Vorgängerin Faeser verschärfen die Migrationspolitik. Mehr Zurückweisungen, mehr Abschiebungen, kein Familiennachzug. Das macht sich in den Asylzahlen 2025 bemerkbar. Der massive Rückgang hat aber auch mit internationalen Entwicklungen zu tun.04.01.2026
"Bei Weitem noch nicht genug"EU-Innenkommissar vermeldet "höchste Abschiebungsrate seit 2019"Im abgelaufenen Jahr 2025 hat die EU voraussichtlich so viele illegal eingereiste Menschen abgeschoben wie zuletzt 2019, sagt EU-Innenkommissar Magnus Brunner. Mit Rückführungszentren in Drittstaaten verschärft die EU die Migrationspolitik weiter.03.01.2026
Gemeinsamens EU-Asylsystem kommtMigrationsexperte Thym erwartet Ende der Grenzkontrollen im Juni 2026Grenzkontrollen sind im Schengen-Raum nicht vorgesehen - doch die Bundesregierung will stärker gegen illegale Migration vorgehen. Seit September 2024 finden an Deutschlands Grenzen verstärkte Kontrollen statt. Der Rechtsprofessor Thym erwartet ein baldiges Ende der Maßnahme.28.12.2025
Im Linienflug nach DamaskusBundesregierung schiebt erstmals Straftäter nach Syrien abSeit dem Beginn des Bürgerkriegs pausiert die Bundesregierung Abschiebungen nach Syrien. Die Bundespolizei übergibt nach Verhandlungen nun erstmals wieder einen Straftäter den Behörden in Damaskus. Innenminister Dobrindt betont ein klares Vorgehen.23.12.2025