Überfluggenehmigung fehlteAußenministerin Baerbock in Dschidda gestrandetDie dreitägige Reise von Außenministerin Baerbock nach Dschibuti ist bislang von Pannen geprägt. Erst fällt der ursprüngliche Flieger wegen Triebwerksschaden aus, nun fehlt eine Überfluggenehmigung, was die Ministerin dazu zwingt, in Saudi-Arabien die Nacht zu verbringen.24.01.2024
RTL/ntv-TrendbarometerAfD verliert, Wagenknecht schon auf FDP-NiveauNach Bekanntwerden eines dubiosen Treffens von AfD-Funktionären mit Rechtsaußen-Aktivisten fällt die Partei so deutlich wie lange nicht im RTL/ntv-Trendbarometer. Die neue Wagenknecht-Partei ist auf Anhieb wettbewerbsfähig. Der Kanzler fällt weiter im Ansehen.23.01.2024
Offenbar erster gemeinsamer PlanArabische Länder planen für ZweistaatenlösungIsrael und Hamas lehnen eine Zweistaatenlösung ab. Außenministerin Baerbock kritisiert diese Haltung. Deutschland und die USA sind für die Schaffung eines eigenständigen palästinensischen Staates neben Israel. Nun soll Saudi-Arabien einen neuen Vorstoß zur Lösung des Konflikts vorgenommen haben. 23.01.2024
Zwei Staaten "einzige Lösung"Baerbock kritisiert Netanjahu - zwischen den ZeilenSowohl Deutschland als auch die EU drängen im Nahost-Konflikt auf eine Zweistaatenlösung. Israels Ministerpräsident Netanjahu macht jüngst allerdings klar: Einen Kompromiss wird es mit ihm nicht geben. Außenministerin Baerbock rügt dieses Verhalten - ohne den Regierungschef namentlich zu nennen.22.01.2024
Monate nach erstem Huthi-AngriffSo will sich die EU mit Kriegsschiffen im Roten Meer wehrenWochen nach Gründung einer internationalen Koalition stimmen auch EU-Länder einer eigenen Marinemission gegen die Attacken der Huthi-Miliz zu. Deutschland würde wohl seine Fregatte "Hessen" beisteuern. Doch ein Beschluss könnte weitere Wochen dauern.20.01.2024
Europäischer RahmenBaerbock: EU prüft Beitrag zur "Stabilisierung im Roten Meer"Die USA beschießen mehrere Stellungen der Huthi-Rebellen. In Saudi-Arabien besteht die Sorge, dass es zur Eskalation kommt, China ruft zur Zurückhaltung auf und Russland verurteilt die Angriffe. Nun äußert sich die Bundesaußenministerin zu dem Militärschlag. 12.01.2024
Hass auf die GrünenWarum sind immer Habeck und Baerbock schuld?Die Wut über hohe Kosten, knappe Kassen und andere Probleme entlädt sich in Deutschland überwiegend bei den Grünen. Woher kommt die Ablehnung? Wo ist sie besonders stark? An ihrem Image als "reiche Moralapostel" sind die Grünen nicht unschuldig, sagt Sozialwissenschaftlerin Borgstedt im Interview.11.01.2024
"Es fegt ein rauer Wind"Baerbock kritisiert Chinas aggressive ExpansionspolitikPeking setzt derzeit auf eine aggressive Expansionspolitik im Südchinesischen Meer und geht unter anderem hart gegen philippinische Versorgungsschiffe vor. Bei ihrem Besuch in Manila kritisiert Bundesaußenministerin Baerbock das Vorgehen - und bietet künftig mehr Unterstützung an.11.01.2024
"Konkrete Schritte"Blinken sichert US-Unterstützung für Palästinenserstaat zuUS-Außenminister Antony Blinken bekräftigt bei Gesprächen mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in Ramallah: Die USA unterstützen "konkrete Schritte" zur Schaffung eines palästinensischen Staates. Gleichzeitig beharrt er auf einer alten Bedingung.10.01.2024
RTL/ntv-TrendbarometerFDP rutscht unter 5 Prozent, AfD bleibt obenaufIm ersten RTL/ntv-Trendbarometer des neuen Jahres geben FDP und Union jeweils einen Punkt ab, was vor allem die Freidemokraten schmerzt. Die SPD hingegen legt um einen Punkt zu, bleibt aber deutlich hinter der AfD, deren Hoch zu Beginn 2024 anhält.09.01.2024