Brut im StraßengullyTigermücke macht sich immer mehr breitDie Asiatische Tigermücke ist eines der bekanntesten Beispiele für invasive Arten, die der Klimawandel immer öfter in unsere Regionen verschlägt. Stechmückenbekämpfer liefern nun Zahlen, wie häufig der asiatische Exot inzwischen gefunden wird. 21.11.2022
CITES-Teilnehmer einigen sichHaie sollen internationalen Schutz bekommenBis zum Schluss kämpfen die verschiedenen Nationen in Panama um ein Abkommen zum Schutz für insgesamt 60 Haiarten - und konnten sich schließlich auf der Weltartenkonferenz einigen. Fischereinationen wie Japan, Kanada oder Indonesien stellen sich vor allem gegen die Listung von Blauhaien lange quer.18.11.2022
Aufnahme über Krill und FischeWale schlucken täglich Millionen Teilchen MikroplastikIn einer Wassertiefe von 50 bis 250 Metern ist die Konzentration von Mikroplastik besonders hoch. Ausgerechnet dort gehen Blauwale gewöhnlich auf Futtersuche. Dabei nehmen die Meeressäuger am Tag bis zu zehn Millionen Mikroplastikteile auf, schätzen US-Forscher.01.11.2022
Klimaschutz "jetzt erst recht"Umweltpreis für Schiffsantrieb und ArtenschutzBundespräsident Steinmeier mahnt, den Schutz von Umwelt und Natur nicht aus den Augen zu verlieren. Dies dürfe nicht auf unbestimmte Zeit verschoben werden. In Magdeburg ehrt er Ingenieure und Biologen für ihre herausragende Arbeit.30.10.2022
Deutschland hat gewählt"Vogel des Jahres" 2023 ist der von 1987Seit 1971 bereits küren Naturschutzverbände den "Vogel des Jahres" - erst bestimmten nur Fachleute den Siegervogel, seit Kurzem kann sich jeder online an der Abstimmung beteiligen. In diesem Jahr gewinnt ein seltener Wiesenbrüter, der schon einmal diesen Titel trug.27.10.2022
Überraschendes StudienergebnisGroße Wildtiere können von Menschen profitierenBisher gilt der Grundsatz: Menschen und Megafauna sind unvereinbar. Ein Forscherteam kommt nun zu dem Ergebnis, dass große Wildtiere in Asien durchaus von der Anwesenheit des Menschen profitieren können. Ein Faktor ist dabei ausschlaggebend.25.10.2022
Aussterben nicht abgewendetNashornbestände geben weiter Grund zur SorgeIn Afrika tragen mehrere Umsiedlungsprojekte dazu bei, Nashörner vor dem Aussterben zu bewahren. Trotzdem steigt die Sorge um die Tiere - auch durch die Folgen der Corona-Pandemie.22.09.2022
Flossen wie FabelwesenDugong-Seekühe in China für ausgestorben erklärtForschende kommen zu dem Schluss, dass es in chinesischen Gewässern keine Dugong-Seekühe mehr gibt. Die ausschließlich pflanzenfressenden Meeresbewohner können seit Jahrzehnten nicht mehr von Fachleuten aufgespürt werden. Nur drei Fischer geben an, Exemplare der seltenen Art in den letzten fünf Jahren gesehen zu haben.25.08.2022
"Ausnahme gilt nur für 2023"Özdemir plant Ausweitung von GetreideanbauWegen des Ukraine-Kriegs gerät die weltweite Getreideversorgung ins Wanken. Im Kampf gegen die Nahrungsmittelkrise will Agrarminister Özdemir den Landwirten ermöglichen, zusätzliches Getreide auszusäen. Greenpeace sieht durch die Lockerung der Vorgaben den Boden- und Artenschutz bedroht.06.08.2022
Allein und abgemagert Belugawal in der Seine in schlechter VerfassungDer von seiner Gruppe getrennte Belugawal, der sich in die Seine verirrt hat, ist in einem besorgniserregenden Zustand. Er ist unterernährt und leidet an Hautveränderungen. Versuche, ihn wieder in Richtung Meer zu leiten, scheitern bisher.05.08.2022