Aus der Schmoll-EckeZeit für die Null-Tage-Woche und Bürgergeld für alleArbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich? Na klar! Wir alle wissen doch, dass man an vier Tagen mehr produzieren kann als an fünf und dadurch die Staatskasse mit Steuergeldern noch voller wird als ohnehin. Unser Kolumnist hat nichts dagegen, radikaler zu handeln. Denn er ist genervt von seinen 6,5-Tage-Wochen.27.04.2024Eine Kolumne von Thomas Schmoll
Motivation zur Mitwirkung sinktViele Jobcenter-Mitarbeiter sind mit Bürgergeld unzufriedenSeit mehr als einem Jahr gibt es das Bürgergeld. An der Basis brodelt es. Wie das DIW in einer Studie herausfindet, stoßen die neuen Regeln bei den Mitarbeitern im Jobcenter auf wenig Gegenliebe. Vor allem die eingeschränkten Sanktionsmöglichkeiten hemmen demnach die Arbeit der Jobcenter. 24.04.2024
Lars Klingbeil: "Scheingefechte"FDP-Papier sorgt für Krach in der AmpelIst das Zwölf-Punkte-Papier der FDP schon die "Scheidungsurkunde" der Ampel, wie CSU-Chef Söder unkt? Nein, sagt der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil bei ntv. Die Vorschläge des Koalitionspartners, Bürgergeld zu kürzen und die Lebensarbeitszeit zu verlängern, seien aber grundfalsch.22.04.2024
Sofort um 30 Prozent kürzenFDP will schärfere Sanktionen beim BürgergeldAbschaffung der Rente mit 63, eine Nullrunde beim Bürgergeld und mehr Sanktionen - die FDP legt kurz vor ihrem Parteitag ein Beschlusspapier zu weitreichenden Reformen vor. Arbeitnehmer sollen besonders durch eine Erleichterung profitieren. 21.04.2024
0,4 Prozent von 3,9 MillionenBruchteil der Bürgergeldempfänger wegen Weigerung abgestraftDie Ampel wie auch die CDU wollen die Sanktionen für sogenannte Jobverweigerer verschärfen. Opposition und Regierung streiten dabei über die Härte der Maßnahmen. Was immer außen vor bleibt: wie viele Menschen solch eine Maßnahme überhaupt treffen würde. Eine Auswertung zeigt nun: nicht allzu viele.20.04.2024
226.000 Sanktionen im Jahr 2023Jobcenter kürzen wieder öfter beim BürgergeldBeim Bürgergeld wird laut Bundesagentur für Arbeit wieder öfter der Rotstift angesetzt. Betroffen ist allerdings nur ein sehr kleiner Teil der Leistungsbezieher. Und die verlieren das Geld nicht etwa, weil sie Jobs ausschlagen, sondern überwiegend aus einem anderen Grund.10.04.2024
Seiner Aufgabe im Amt gewachsen?Lindner schneidet besser ab als Habeck und ScholzDie Umfragewerte der FDP sind schlecht, aber das Ansehen des Finanzministers ist besser als das des Kanzlers und des Wirtschaftsministers. 44 Prozent der Deutschen sagen, Lindner sei seiner Aufgabe im Amt gewachsen. Unter den Anhängern der Union sieht das sogar eine Mehrheit so.09.04.2024
"Arbeit muss sich wieder lohnen"Fünf-Punkte-Plan: FDP fordert steuerfreie ÜberstundenDie Liberalen wollen einen wirtschaftspolitischen Akzent setzen und fordern Steuerentlastungen für Arbeitnehmer, vor allem für jene, die zu Mehrarbeit bereit sind. Zudem will die FDP schärfere Regeln beim Bürgergeld. Generalsekretär Djir-Sarai teilt erneut gegen die Kindergrundsicherung aus.08.04.2024
Rentner und Ukrainer betroffenMehr Menschen auf Grundsicherung angewiesenZum Jahresende 2023 erhalten mehr Menschen staatliche Grundsicherung. Der Anstieg geht vor allem auf Geflüchtete zurück. Aber auch viele Rentenbezieher in Deutschland können laut Statistischem Bundesamt ihren Lebensunterhalt nicht aus eigenem Einkommen und Vermögen sicherstellen.03.04.2024
Erhöhung des GrundfreibetragsLindner verspricht Steuerentlastung noch dieses JahrIm Haushalt klafft eine Lücke in zweistelliger Milliardenhöhe. Lindner fordert von zahlreichen Ministerien mehr Sparsamkeit. Trotzdem sieht der Finanzminister Spielraum für Steuerentlastungen. Auch in den kommenden Jahren plant er Entlastungen, um die kalte Progression auszugleichen. 30.03.2024