Labour, Fußball und die JugendWas Cameron noch retten könnteDer Zeitpunkt könnte für den britischen Premier Cameron kaum schlechter sein: In Kürze stimmt das Land über den Brexit ab – wofür der Konservative ausgerechnet die Hilfe der Labour-Partei und der englischen Fußball-Nationalmannschaft braucht. 20.04.2016Von Gudula Hörr
"Er muss gehen!"Zehntausende demonstrieren gegen CameronDie Stimmung in Großbritannien ist aufgeheizt: Die Sparpolitik der Regierung treibt Zehntausende Londoner auf die Straße, die um ihre Zukunft fürchten. Rücktrittsforderungen werden laut - an Premierminister Cameron prallen die jedoch ab.16.04.2016
Druck wegen "Panama-Papers"Cameron will Steuersünder härter bestrafenIm Zuge der "Panama Papers" war bekannt geworden, dass Cameron an einer Briefkastenfirma seines Vaters beteiligt war. Seitdem ist der Premier redlich bemüht, sich von jeglichem Verdacht zu befreien. Nun kündigt er ein Gesetz gegen Steuerhinterziehung an.11.04.2016
76.000 Pfund an den Staat gezahltCameron veröffentlicht SteuererklärungDer durch die "Panama Papers" unter Druck geratene britische Premierminister Cameron macht Daten seiner Steuererklärungen der vergangenen sechs Jahre öffentlich zugänglich. Zudem soll eine Arbeitsgruppe Vorwürfe von Steuerhinterziehung prüfen.10.04.2016
Keine tolle WocheProblem für Cameron, Desaster für die EUEine bislang vergleichsweise harmlose Enthüllung bringt den britischen Premierminister unter Druck. Bislang fordern nur Hinterbänkler seinen Rücktritt. Trotzdem könnte der Fall dramatische Folgen haben.09.04.2016Von Hubertus Volmer
Direktor von zwei Offshore-FirmenArgentiniens Macri beteuert seine UnschuldDie "Panama Papers" bringen den nächsten Staatschef in Bedrängnis: Der argentinische Präsident Macri gibt zu, an Offshore-Firmen beteiligt zu sein. Illegal sei daran aber nichts, beteuert er. Die Staatsanwaltschaft will trotzdem ermitteln. 08.04.2016
Anteile für 37.000 EuroCameron: War an Briefkastenfirma beteiligtVor zwei Tagen lässt der britische Premier noch mitteilen, die Finanzgeschäfte seiner Familie seien eine "private Angelegenheit". Nun gibt Cameron zu: Ja, er war an der Briefkastenfirma seines Vaters beteiligt. Die Anteile habe er aber längst verkauft. 07.04.2016
Cameron zum Geld des Clans"Ich habe keine Aktien, Trusts oder Fonds"Der britische Premier kommt aus der Deckung. In einer öffentlichen Stellungnahme zu den Enthüllungen über eine Offshore-Firma seines Vaters wägt David Cameron seine Worte wohl ab. Was er sagt - und was er nicht sagt.06.04.2016Von Diana Dittmer
"Nichts im Leben ist fair"Cameron und die "Panama Papers"Die Enthüllungen zu dubiosen Offshore-Firmen bringen auch den britischen Premier David Cameron in Erklärungsnöte. In den Dokumenten taucht der Name seines verstorbenes Vaters Ian auf. Und nicht nur der.05.04.2016Von Diana Dittmer
Brief an britische MitarbeiterAirbus warnt Briten vor dem "Brexit"Die Entscheidung rückt immer näher: Ende Juni sollen die Briten darüber abstimmen, ob ihr Land Teil der Europäischen Union bleibt oder nicht. Unverhüllt warnt Airbus die Beschäftigten vor möglichen Folgen eines EU-Austritts.04.04.2016