Kritik an der PostScholz will Druck von Befristeten nehmenZusteller, die sich mehr als sechsmal in zwei Jahren krankmelden, bekommen bei der Post keinen unbefristeten Arbeitsvertrag. Finanzminister Scholz will die Lage von befristet Beschäftigten jetzt verbessern - bei der Post und bei öffentlichen Firmen und Behörden.07.05.2018
Scharfe Kritik an Deutscher PostWer sechsmal krank war, wird nicht entfristetDer Konzern nennt es eine "ausgewogene" Personalpolitik. Politiker halten es für "sittenwidrig" und eines Großunternehmens für "unwürdig": Die Post macht einem Bericht zufolge die Entfristung von Arbeitsverträgen von der Zahl der Krankheitstage abhängig. 06.05.2018
Zahl der Beschwerden steigtPost kündigt Paketzustellung am Abend anRund 6000 Mal beschweren sich Kunden im vergangenen Jahr über die Zustellung von Briefen und Paketen, deutlich öfter als noch 2016. Während die Bundesnetzagentur Bußgelder für Postdienstleister fordert, geht DHL mit einer Neuerung auf Kundenfang.29.04.2018
2172 Euro ohne AusbildungPost plant Schnelleinstieg für SchulabgängerUm ihr Nachwuchsproblem zu lösen, will die Deutsche Post angeblich mit einem neuen Angebot für den Beruf des Zustellers werben. Schulabgänger sollen ohne klassische Ausbildung direkt einsteigen können. Ab dem ersten Tag winkt das volle Gehalt.22.04.2018
Pilotprojekt in BremenPostboten sollen Senioren versorgenBriefträger stehen in Bremen vor völlig neuen Aufgaben: Ab Mai sollen sie neben Briefen auch Bargeld an alte Menschen liefern und bei ihnen nach dem Rechten sehen. Mit dem kostenpflichtigen Dienst beteiligt sich die Post an einem Pilotprojekt der Stadt.09.04.2018
Neuer Vorstand für TechnologieDeutsche Post adelt den "Streetscooter"Die Post macht den "Streetscooter" zur Chefsache: Gestützt auf die Erfolge im Fahrzeugbau richtet der Dax-Konzern auf Vorstandsebene ein neues Ressort für "Mobilitätslösungen" ein. Post-Manager Gerdes soll künftig auch eine konzerneigene Startup-Schmiede steuern.04.04.2018
Keine Adressdaten übermitteltPost weist Kritik an Datenweitergabe zurückDie Post verkauft laut einem Zeitungsbericht im Wahlkampf Daten an Parteien. Doch das Unternehmen weist Kritik an seinem Vorgehen zurück. Es gehe nicht um einzelne Haushalte, sondern um "Mikrozellen". Und um Wahrscheinlichkeitswerte.01.04.2018
Vorwurf der WählermanipulationPost verkaufte Kundendaten an CDU und FDPDer Cambridge-Analytica-Skandal wirft einen Schatten auf die US-Präsidentschaftswahl. Jetzt kommt heraus: Auch die Deutsche Post sammelte Daten ihrer Kunden und bot sie im Bundestagswahlkampf 2017 zum Verkauf an. Betroffen sind 34 Millionen deutsche Haushalte. 01.04.2018
"Bewerber stehen nicht Schlange"Paketbranche plagen NachwuchssorgenEs sind schier unglaubliche Paketmengen, die Jahr für Jahr in Deutschland verschickt werden. Und es werden immer mehr. Das freut zwar die Paketbranche, bringt aber ein massives Problem mit sich.19.03.2018
Frist für Online-Bestellungen Wie lange muss man warten? So mancher Online-Händler hat den Ehrgeiz, die bestellte Ware noch am selben Tag zum Kunden zu bringen. Doch die Regel ist das nicht. Manchmal treffen die Einkäufe erst Monate später ein. Welche Lieferzeiten sind im Online-Handel überhaupt noch zumutbar?15.03.2018