Geysire, Gletscher, GeothermieIsland ist ein Paradies für RechenzentrenIsland kann mehr als Fischfang und Tourismus: Das Land lockt Datenzentren an, mit günstigem Strom und kühlen Außentemperaturen. Doch Vulkanausbrüche sind eine reale Gefahr. Die Isländer können damit umgehen. Sind wir Deutschen pragmatisch genug für die Insel?01.02.2024Von Lea Pasch und Céline Jouffrau
Unter Trümmern überlebtÜber 90 Jahre alte Frau nach Beben in Japan gerettetEs gibt kaum noch Hoffnung, nach dem Erdbeben in Japan Überlebende zu finden. Doch dann geschieht in der Stadt Suzu das Unwahrscheinliche - Rettungskräfte finden eine Über-90-Jährige lebend in den Trümmern ihres Hauses.07.01.2024
Nach Erdbeben in JapanZahl der Todesopfer übersteigt 110Am Neujahrstag bebt die Erde in Japan gewaltig. Seitdem laufen die Rettungsarbeiten. Inzwischen wurden mehr als 110 Tote registriert, und noch immer gibt es viele Vermisste.06.01.2024
Prozess nach Beben in der TürkeiWer ist verantwortlich für den Tod von 26 jungen Volleyballern?Bei der Erdbebenkatastrophe in der Türkei im vergangenen Jahr sterben über 50.000 Menschen. Unter anderem eine Schülergruppe aus Zypern wird von einem einstürzenden Luxushotel begraben. Laut einem Gutachten weist der Bau des Isias-Hotels erhebliche Unregelmäßigkeiten auf.03.01.2024
Neuer Regen erschwert RettungZahl der Erdbebenopfer in Japan steigt auf mehr als 60Mindestens 62 Menschen sterben infolge des Erdbebens in Japan, Hunderte werden vermisst, Zehntausende Haushalte sind ohne Strom und Wasser. Die Lage ist verheerend und die Rettungsmaßnahmen werden durch Regenfälle erschwert. Zudem kündigen die Behörden weitere Niederschläge an. 03.01.2024
Zerstörte Häuser und StraßenJapan beklagt Dutzende Tote bei ErdbebenserieJapan erlebt gleich mehrere starke Beben: Es kommt zu Toten und zahlreichen Schäden. Zeitweise besteht zudem Tsunami-Gefahr. Die Meteorologie-Behörde warnt vor weiteren Beben im Laufe der Woche.02.01.2024
21 Erdbeben erschüttern Japan Kleine Tsunamis erreichen SüdkoreaAm Neujahrstag erschüttern 21 Erbeben binnen anderthalb Stunden die japanische Westküste. Die japanische Meteorologiebehörde warnt anschließend vor bis zu fünf Meter hohen Tsunami-Wellen. Diese bleiben bislang aus, doch die Gefahr ist nicht vorüber - weder in Japan noch in Südkorea. 01.01.2024
Feuer und Erdrutsche befürchtetJapans Behörden warnen nach Beben vor Fünf-Meter-TsunamiJapans Regierung richtet einen Krisenstab ein: Mehrere Beben erschüttern das Land, die Behörden warnen vor einem meterhohen Tsunami. Die ersten Wellen treffen bereits auf Land. Auch Russland befürchtet Tsunamis. Dabei könnte es noch weitere Beben geben - mit schlimmen Folgen.01.01.2024
Hunderte Tote und VerletzteSchweres Beben erschüttert ChinaWieder einmal kommt es im Nordwesten Chinas zu einem Erdbeben. Zahlreiche Menschen rennen daraufhin mitten in der Nacht in Panik aus ihren Wohnungen und harren nun in eisiger Kälte im Freien aus. Für mehr als 100 Menschen kommt jede Hilfe zu spät. Und die Zahl der Opfer dürfte noch steigen.19.12.2023
"Mitfühlen ja, mitleiden nein"Wolfram Kons löst Probleme, nicht nur mit GeldDer Mann steht wie kein Zweiter für das Gute. Man mag Fernsehen doof oder veraltet finden - aber niemand wird sagen können, dass er oder sie den Spendenmarathon, den RTL jedes Jahr auf die Beine stellt, nicht gut findet. Es geht einfach um zu viel: Es geht um unsere Kinder, unsere Zukunft. Im Gespräch mit ntv.de verrät Mister Spendenmarathon, was dieses Jahr geplant ist. 15.11.2023