Zwei-Prozent-Ziel bekräftigtScholz drängt Partner zur Lieferung von KampfpanzernLange zweifelte er, nun fordert er auf: Bundeskanzler Scholz ruft auf der Münchner Sicherheitskonferenz Bündnispartner dazu auf, Kampfpanzer an die Ukraine zu liefern. Unterstützung müsse zudem so angelegt sein, dass sie lange durchgehalten werden kann.17.02.2023
Sensible Daten verratenBritischer Russen-Spion muss 13 Jahre in HaftAus Bewunderung für Putin dient sich ein 58-Jähriger den Russen als Spion an. Er tappt jedoch in eine Falle deutscher Behörden und wird festgenommen. Ein Londoner Gericht verurteilt ihn nun zu mehr als 13 Jahren Haft. 17.02.2023
"Auf jeden Fall dieses Jahr"Selenskyj glaubt an baldigen Sieg der UkraineZum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz bedankt sich der ukrainische Präsident Selenskyj für die Unterstützung seines Landes. Er zeigt sich siegessicher und fordert gleichzeitig mehr Geschwindigkeit bei den Waffenlieferungen. Dann zieht er einen biblischen Vergleich.17.02.2023
"Aufs Wesentliche reduzieren"Pistorius will Verteidigungsministerium verschlanken Immer wieder stehen die trägen Abläufe im Verteidigungsministerium in der Kritik. Ressortchef Pistorius zieht nun Konsequenzen und kündigt eine grundlegende Umstrukturierung an. "3000 Leute an zwei Standorten in Bonn und Berlin sind tatsächlich sehr viele", sagt er.17.02.2023
"Sprechen lieber über Frieden"Brasilien versagt Ukraine Munition für GepardBrasilien wird keine Munition für den Flugabwehrpanzer Gepard bereitstellen. Den hatte Deutschland zuvor der Ukraine geliefert, um russische Luftangriffe bekämpfen zu können. In Brasilien wolle man dagegen Frieden vermitteln.17.02.2023
Verdacht auf SpionageBND-Agent sollte Russen offenbar HIMARS-Standorte verratenWestliche Systeme wie HIMARS oder IRIS-T machen den russischen Truppen in der Ukraine besonders zu schaffen. Deshalb beauftragte der Geheimdienst FSB einem Bericht zufolge einen BND-Mitarbeiter mit der Beschaffung von Standortdaten. Der muss sich nun wegen Landesverrats verantworten. 17.02.2023
Enormes Haushaltsdefizit 2023Kreml erwägt, Steuern zu erhöhenDie Einnahmen aus dem Öl- und Gasgeschäft sinken, Russland droht fürs laufende Jahr ein Haushaltsdefizit in Höhe von knapp 70 Milliarden Euro. Nun stemmt sich Moskau mit Devisenverkäufen und möglicherweise Steuererhöhungen gegen die Verschuldung. 17.02.2023
Erstmals seit anderthalb JahrenGaspreis in Europa fällt wieder unter 50 EuroLängere Zeit kostet die Megawattstunde Erdgas nur 20 Euro, infolge des Ukraine-Kriegs steigt der Preis zeitweilig auf einen Höchstwert von 300 Euro. Nun sinken die Kosten wieder auf 49,50 Euro - der tiefste Stand seit August 2021. Die Gründe für den Rückgang sind vielfältig.17.02.2023
Wegen Mord und VergewaltigungAxtmörder von Kalletal zu Höchststrafe verurteiltNach Überzeugung des Gerichts ermordet ein 37-Jähriger erst seinen Rivalen und vergewaltigt dann mehrfach seine Ex-Freundin. Nun wird der Angeklagte zur Höchststrafe verurteilt: Er soll lebenslang ins Gefängnis. Es ist nicht der erste Axtmord, den der Mann begangen hat.17.02.2023
Lukaschenko unter DruckPutin will, dass sich Belarus opfertIn der Ukraine wächst die Sorge vor einer neuen Front an der Grenze zu Belarus. Machthaber Lukaschenko hat Mühe, den Kriegseintritt seines Landes abzuwenden - denn Putin dürfte dessen wirtschaftliche Abhängigkeit nutzen, um ihm Material und Männer abzupressen.17.02.2023Von Judith Görs