Sturmflut-Warnung verschärftSturmtief "Nadia" behindert den Bahnverkehr im NordenDas Sturmtief "Nadia" beeinträchtigt auch den Verkehr in den nördlichen Bundesländern. Die Deutsche Bahn stellt vorübergehend den Fernverkehr in mehreren Bundesländern ein. Polizei und Feuerwehr müssen in den Küstenregionen zu etlichen Einsätzen ausrücken.29.01.2022
"Ich hatte andere Pläne"Mattarella als Präsident wiedergewähltEigentlich wollte der 80-Jährige nicht nochmal antreten. Doch als auch der siebte Wahlgang der italienischen Präsidentschaftswahl scheitert, lässt sich Amtsinhaber Mattarella überreden, doch noch zu kandidieren - und wird für eine zweite Amtszeit gewählt.29.01.2022
Demos in mehreren StädtenGegner der Corona-Maßnahmen stürmen auf KlinikgeländeErneut demonstrieren bundesweit Tausende Menschen gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Vielerorts bleibt es friedlich. In Leipzig allerdings hoffen einige Protestler, der Polizei zu entgehen - und stürmen auf ein Klinikgelände.29.01.2022
Schwierige Wahl in ItalienMattarella zu zweiter Amtszeit bereitDer italienische Präsident Mattarella steht offenbar überraschend vor seiner Wiederwahl. Weil ein Wahlgang nach dem anderen scheitert, wird er gebeten, sich doch weiterhin für das Amt zur Verfügung zu stellen. Und er sagt zu.29.01.2022
"Unverletzlichkeit der Ukraine"Baerbock reist erneut nach KiewAußenministerin Baerbock fliegt kommenden Monat erneut nach Kiew. Zusammen mit ihrem französischen Amtskollegen will sie sich dort weiter um eine Entschärfung des Ukraine-Konflikts bemühen. Beide betonen ihre Solidarität mit den Ukrainern.29.01.2022
SPD-Politiker kontert SchröderRoth: "Das hat mit Säbelrasseln nichts zu tun"Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, SPD-Politiker Michael Roth, weist die Äußerungen von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder zur Ukraine-Krise zurück. Wer vor der russischen Bedrohung warne, sei "kein Kriegstreiber", sagt er im Interview mit ntv.de.29.01.2022
Manager saß drei Jahre fest Ire kehrt aus Zwangs-Exil in China zurückAls Richard O'Halloran im Februar 2019 nach China flog, ahnte er nicht, dass er seine Familie fast drei Jahre nicht sehen wird. Peking setzte den Manager im Land fest, der Chef seiner Firma soll Investoren betrogen haben. Die irische Regierung geht jetzt offenbar einen Deal mit China ein.29.01.2022
Gasimporte stärker verteilenBDI-Chef: Wirtschaft hängt nicht an Nord Stream 2Deutschland bezieht große Teile seiner fossilen Energieträger aus Russland. Eine zu große Abhängigkeit von Moskau will BDI-Präsident Russwurm aber nicht erkennen. Die deutsche Wirtschaft käme auch ohne Nord Stream 2 aus. Experten warnen hingegen vor Russlands Dominanz im Energiemix.29.01.2022
Gemeinsames Manöver angekündigtRussland bringt Raketenabwehr nach BelarusDas russische und das belarussische Militär wollen eine gemeinsame Übung durchführen. Es gibt jedoch Befürchtungen, dies könnte nur ein Vorwand sein, um Gerät und Soldaten für einen Angriff auf die Ukraine in Stellung zu bringen. Auch NATO-Mitglieder verstärken ihre Truppen in Osteuropa.29.01.2022
"Realitätsverweigerung"Union kritisiert Schröders Äußerungen zur UkraineGerhard Schröder ist nicht nur Altkanzler, sondern auch Aufsichtsratsvorsitzender der Nord Stream AG. Entsprechend wohlwollend fallen oft seine Äußerungen zu Russland aus. Bemerkungen zum aktuellen Ukraine-Konflikt stoßen nun aber auf scharfe Kritik aus der Opposition.29.01.2022