Flugzeugabsturz MH17

Eine Boeing 777 der Malaysia Airlines stürzt am 17. Juli 2014 auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur mit 298 Menschen an Bord in der Ostukraine ab. Um 15.20 Uhr explodiert in 10,1 Kilometern Höhe nahe des Flugzeugs eine Rakete, Tausende Metallteilchen durchbohren die Boeing. Die Passagiermaschine stürzt über der Ukraine ab. Die meisten Opfer kommen aus den Niederlanden. Zwei Jahre später sind sich internationale Ermittler sicher: Es waren pro-russische Rebellen, die eine Buk-Rakete auf die Maschine abfeuerten und die 298 Menschen töteten. Die russische Regierung beschuldigt die Ukraine, für den Abschuss verantwortlich zu sein.

Die Trümmer des abgestürzten Flugzeugs waren über mehrere Kilometer verstreut.

imago/Russian Look

Pro-russische Separatisten begutachten die Wrackteile der Boeing 777: Die Trümmerteile liegen in weitem Umkreis verstreut, es gibt keine Aussicht auf Überlebende.
17.07.2014 23:53

298 Menschen sterben Passagierjet über der Ukraine abgeschossen

Der Krieg in der Ukraine erreicht eine neue Stufe: Über dem Kampfgebiet wird ein malaysisches Passagierflugzeug abgeschossen. An Bord waren fast 300 Menschen - darunter vier Deutsche und viele Niederländer. Die Ukraine und Russland schieben sich gegenseitig die Schuld zu.

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17.07.2014 19:55

Ostukraine wird umflogen Lufthansa ändert Flugrouten

Noch sind die Hintergründe des Absturzes der malaysischen Maschine MH17 über der Ostukraine unklar. Doch die Lufthansa und andere Flugunternehmen kündigen an, den Luftraum über dem umkämpften Gebiet fortan zu meiden.

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