"Hatten eine eigene Mehrheit"Berliner SPD zweifelt an AfD-Stimmen für WegnerAngeblich aus "gesamtstädtischer Verantwortung" will die Berliner AfD dem neuen Regierenden Bürgermeister im dritten Durchgang zur Mehrheit verholfen haben. SPD-Chef Saleh glaubt das nicht. Der Erfurter Landeschef Ramelow fühlt sich ungut an Thüringen erinnert. Wegner selbst gibt sich gelassen. 27.04.2023
Wahl-Drama in BerlinViel Spaß mit der Chaos-SPD, Herr WegnerErst im dritten Wahlgang wird Kai Wegner zum neuen Regierenden Bürgermeister der Hauptstadt bestimmt. Die zuvor fehlenden Stimmen dürften ihm vor allem Sozialdemokraten verweigert haben. Berlins SPD hätte gut daran getan, das Regieren gleich ganz sein zu lassen.27.04.2023Ein Kommentar von Sebastian Huld
Mehrheit beim dritten WahlgangKai Wegner neuer Regierender Bürgermeister in BerlinZweieinhalb Monate nach der Wiederholungswahl zum Berliner Abgeordnetenhaus wird der CDU-Landesvorsitzende Wegner im dritten Wahlgang zum neuen Regierenden Bürgermeister gewählt. Er erhält nach zwei gescheiterten Versuchen im dritten Durchgang 86 Ja- und 70 Neinstimmen. 27.04.2023
Ältestenrat tagt zum ProzedereBerliner CDU-Politiker Wegner scheitert auch im zweiten WahlgangZweieinhalb Monate nach der Wiederholungswahl zum Berliner Abgeordnetenhaus erleidet der CDU-Landesvorsitzende Wegner einen Rückschlag: Bei der Wahl zum Regierenden Bürgermeister erhält er im ersten und zweiten Wahlgang nicht die erforderliche absolute Mehrheit. Nun bestimmt der Ältestenrat das weitere Vorgehen. 27.04.2023
Wegner wird BürgermeisterBerliner CDU macht Weg für GroKo freiAls erster Christdemokrat seit 2001 wird sehr wahrscheinlich Kai Wegner am Donnerstag ins Rote Rathaus ziehen. Seine Berliner CDU votiert einstimmig für den mit der SPD ausgehandelten Koalitionsvertrag. Wie viele Stimmen Wegner bei seiner Wahl bekommt, ist allerdings noch fraglich.24.04.2023
Hauchdünnes Ja für Schwarz-RotBerlins SPD ist unrettbar zerstrittenDie Sozialdemokraten sind eine zuverlässige Kraft der Mitte. Noch jedenfalls. Der Mitgliederentscheid in Berlin über Schwarz-Rot zeigt, dass sich weite Teile der Partei davon verabschiedet haben, was die Mehrheitsgesellschaft will.24.04.2023Ein Kommentar von Thomas Schmoll
Trennung vom RegierungsamtBerliner Jusos: Giffey soll Parteivorsitz abgebenWochenlang streiten sich die Berliner Sozialdemokraten über die von der Parteiführung angestrebte Regierungsbildung mit der CDU, die Partei ist in der Frage tief gespalten. Nach dem knappen Ausgang der Mitgliederbefragung werden Forderungen nach einer personellen Neuaufstellung laut.24.04.2023
Groko in der Hauptstadt stehtBerliner SPD stimmt knapp für Koalition mit der CDUDie Bundeshauptstadt bekommt eine Große Koalition: Die SPD stimmt, wenn auch knapp, für ein Bündnis mit der CDU. Deren Landeschef Kai Wegner kann damit die Nachfolge von Franziska Giffey antreten, die voraussichtlich Senatorin werden wird. Auch weitere Personalien scheinen bereits abgesprochen.23.04.2023
Streit über Schwarz-Rot"In der Berliner SPD laufen Dinge - das geht gar nicht"Die Sozialdemokraten in Berlin stimmen bis Freitag über eine Koalition mit der CDU ab. Die Vorsitzende des SPD-Ortsverbands "Kreuzberg 61", Hannah Lupper, spricht von heftigem Druck aus dem Landesvorstand auf die Basis. Hier erklärt sie die Stimmungslage.19.04.2023
Katja Kipping im Interview"Nach der SPD-Entscheidung wurde es kühler"Katja Kipping war für fünf Jahre als Sozialsenatorin in Berlin angetreten. Nach der Wiederholungswahl entschied sich die SPD für eine neue Koalition. Noch hat Kipping die Hoffnung nicht ganz aufgegeben, dass Rot-Grün-Rot doch weitermachen kann.09.04.2023