"Umstände verschlechtern sich"Kreml warnt Ukraine davor, Putins Angebot auszuschlagenDer Westen ist sich einig: Bei dem russischen Angebot für eine Waffenruhe handelt es sich um einen Diktatfrieden. Der Kreml empfiehlt der Ukraine, es trotzdem anzunehmen, denn besser werde es nicht, nur schlechter. Mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj will Moskau allerdings nicht verhandeln.16.06.2024
Schweizer Friedensgipfel endetSelenskyj: Zieht Moskau Truppen ab, beginnen morgen VerhandlungenKlar, eine Zustimmung aller vertretenen Staaten ist das Optimum. Aber immerhin 80 unterzeichnen die Abschlusserklärung des Friedensgipfels in der Schweiz und senden damit ein starkes Signal nach Kiew und Moskau. Präsident Selenskyj legt nach und stellt Gespräche mit Russland in Aussicht.16.06.2024
Selenskyj spricht von ErfolgGipfelteilnehmer formulieren Forderungen an RusslandDer Friedensgipfel in der Schweiz wird der Ukraine keinen Frieden bringen, so viel ist schon vor Beginn der Veranstaltung klar. Einige der teilnehmenden Länder hätten es lieber gesehen, wenn auch Kreml-Vertreter mit am Tisch sitzen würden. Doch erst einmal geht es darum, Russland überhaupt als Aggressor zu benennen.16.06.2024
Friedenskonferenz in der SchweizUSA geben Kiew Millionen, Meloni gibt Putin einen KorbDie Friedenskonferenz für die Ukraine in der Schweiz bringt gleich zu Beginn Zählbares. Kiew erhält von den USA Hunderte Millionen Dollar für seine Infrastruktur und humanitäre Zwecke. Zudem erteilen Österreich und Italien Putins mutmaßlichem Angebot eine klare Absage.15.06.2024
Kreml verhandlungsbereit?Kanzler reagiert auf Putins Ukraine-VorschlägeKurz vor dem Friedensgipfel in der Schweiz macht Putin Kiew eine Art Angebot, das manche eher als "Diktatfrieden" bezeichnen: Russland sei bereit zu verhandeln - wenn Kiew auf weite Teile des Landes und einen NATO-Beitritt verzichtet. Nun äußert sich auch Kanzler Scholz.15.06.2024
Friedenskonferenz in den BergenPutin fehlt kaum, Xi aus Peking aber schonMehr als 90 Staaten nehmen teil an der Ukraine-Friedenskonferenz an diesem Wochenende. Putin allerdings nicht. Hätte man sich also alles sparen können? Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Verhandlungs-Marathon in der Schweiz.15.06.2024Von Frauke Niemeyer
Ukraine-Talk bei MaischbergerWagenknecht: "Ich vertraue Putin nicht"Zum ersten Mal seit dem russischen Angriff auf die Ukraine startet jetzt in der Schweiz der Versuch, über eine Friedenslösung für die Ukraine zu sprechen. Darüber diskutieren zwei Politikerinnen in der ARD-Talkshow "Maischberger".13.06.2024Von Marko Schlichting
Erste Konferenz ohne RusslandKiew will Moskau zu zweitem Friedensgipfel einladenAm 15. und 16. Juni findet in der Schweiz eine Friedenskonferenz zum Krieg in der Ukraine statt. Zahlreiche Staats- und Regierungschefs werden erwartet. Russland ist jedoch nicht eingeladen. Nach Angaben Kiews soll das beim nächsten Gipfel anders sein. 12.06.2024
Friedensgutachten vorgestellt"Wir müssen Waffenhilfe und Verhandlungen zusammen denken"Auf der Welt herrscht so viel Gewalt wie seit dreißig Jahren nicht, bilanziert das aktuelle Friedensgutachten, das heute in Berlin vorgestellt wird. Auswege aus den Konflikten, und wie man sie findet, zeigt Friedensforscherin Schröder im Gespräch mit ntv.de. 10.06.2024
Friedensgipfel in der SchweizEs wird Zeit für einen neuen D-DayDer Friedensgipfel in der Schweiz wird der Ukraine keinen Frieden bringen. Dafür ist das "echte Bündnis" nötig, von dem US-Präsident Joe Biden in der Normandie sprach.09.06.2024Ein Gastbeitrag von Boris Bondarew