Ein Modell, das es nicht gibtDer große Irrtum von Jürgen KlinsmannJürgen Klinsmann war bei Fußball-Bundesligist Hertha BSC angetreten, um die großen Ziele von Investor Lars Windhorst mit sportlichen Inhalten zu füllen. Überraschend schnell bricht er seine Mission ab. Wohl auch, weil er als Reformer zu viel Macht wollte.12.02.2020Von Tobias Nordmann
Wenig Macht, viel WiderstandKlinsmann nennt Gründe für seinen RücktrittJürgen Klinsmann will "mehr Power" und ist unzufrieden damit, wie bei deutschen Fußball-Klubs die Aufgaben verteilt sind. Die Konsequenz: der 55-Jährige tritt als Trainer bei Hertha BSC zurück. Allerdings bleibt er im Aufsichtsrat. Spekulationen über ein Nachtreten gegen Manager Preetz weist er aber zurück.11.02.2020
Klinsmann, die Macht, das GeldWie soll das bei der Hertha klappen?Trainer Jürgen Klinsmann spricht mit dem Investor, nicht aber mit dem Klub. Er schmeißt hin und setzt sich in den Aufsichtsrat. Dort soll er nun aufpassen, dass Manager Michael Preetz das viele Geld richtig ausgibt. Eine Soap? Willkommen bei Hertha BSC.11.02.2020Eine Analyse von Tobias Nordmann und Stefan Giannakoulis
Was soll das?Klinsmann stürzt die Hertha ins ChaosEr tritt an, um als Trainer Hertha BSC vor dem Abstieg aus der Bundesliga zu retten. Vor allem aber, um aus dem Verein einen Großstadtklub, eine internationale Top-Kraft zu machen. Nun schmeißt Jürgen Klinsmann hin. Ein Desaster.11.02.2020Ein Kommentar von Tobias Nordmann und Stefan Giannakoulis
Spott und Häme für Ex-TrainerSo reagiert das Netz auf Klinsmanns RücktrittDie Nachricht erwischt Hertha BSC eiskalt: Jürgen Klinsmann gibt ohne Vorwarnung sein Amt als Trainer des Fußball-Bundesligisten auf. Während der Verein um Worte ringt, bricht im Internet ein Sturm von Spott und Häme gegen den 55-Jährigen los.11.02.2020
Als Trainer kein VertrauenKlinsmann überrascht Hertha mit RücktrittÜberraschung bei Hertha BSC: Bei Facebook verkündet Jürgen Klinsmann seinen Rücktritt als Trainer des Fußball-Bundesligisten. Er erklärt seine Entscheidung damit, dass er nicht das uneingeschränkte Vertrauen für seine Arbeit genieße. Der Klub war vorab nicht informiert.11.02.2020
"Es beschämt ihn"Fußball-Legende Pelé ist "sehr gebrechlich"Anhaltende gesundheitliche Probleme setzen der brasilianischen Fußball-Legende Pelé offenbar gewaltig zu. Und das vor allem psychisch. Wie sein Sohn in einem Interview berichtet, leidet der 79-Jährige an einer "Art Depression". Für seinen Zustand soll er sich sogar schämen.11.02.2020
Prozessbeginn für Ex-DFB-SpitzeGericht sucht schnelles Urteil in WM-Affäre Viel Zeit bleibt nicht: Die Schweizer Justiz hat ab Prozessbeginn nur knapp sechs Wochen Zeit, um ein Urteil in der Affäre rund um die WM 2006 zu fällen. Sonst droht die Verjährung. Ex-DFB-Chef Theo Zwanziger kritisiert das Verfahren erneut. Er hält das Vorgehen für "anmaßend".10.02.2020
Keine Lust auf Extra-GesprächSchiedsrichter Aytekin sagt Trainern abIn der Fußball-Bundesliga kriselt es zwischen Trainern und Schiedsrichtern. Top-Referee Deniz Aytekin sieht dennoch keinen Sinn darin, sich an einen Tisch zusammenzusetzen. Seine Begründung zieht er aus vorherigen Treffen. Und appelliert an ein gemeinsames Ziel.10.02.2020
Die Lehren des 21. SpieltagsBorussia Dortmund hat ein großes ProblemIn Leverkusen wird offensichtlich, woran es Borussia Dortmund fehlt. Statt im Bundesliga-Titelrennen mitzumischen, muss der BVB eine Schwachstelle schließen. Der FC Bayern macht Teilzeit, Schalke hat's mit dem Zahnfleisch. Frankfurt ist so gut wie sein Trainer alt.10.02.2020Von David Bedürftig & Torben Siemer