WHO spricht von "Todeszone"31 Frühchen aus Al-Schifa-Krankenhaus gerettetIsrael vermutet unter dem Al-Schifa-Krankenhaus eine Kommandozentrale der islamistischen Hamas. Die israelische Armee operiert daher seit einigen Tagen auf dem Gelände der Klinik, die allerdings auch nach wie vor 300 Patienten beherbergt. Immerhin werden 31 Frühchen in Sicherheit gebracht.19.11.2023
Zivile Schutzschilde der HamasVölkerrechtler: "Israel muss das nicht hinnehmen" Wegen seiner Kriegsführung steht Israel international unter Druck. Der deutsche Völkerrechtler Matthias Herdegen verteidigt das Vorgehen des Militärs. Gravierende Verstöße sieht er vielmehr bei der Hamas.19.11.2023
Washington dementiert EinigungIsrael und Hamas verhandeln über FeuerpauseDie EU fordert für humanitäre Zwecke eine sofortige Kampfpause in Gaza. Aus militärischen Gründen ist Israel bisher dagegen. Nun soll laut einem Bericht eine von den USA vermittelte Einigung zu einer mehrtägigen Feuerpause in Aussicht stehen. Dem Weißen Haus zufolge wird daran weiter hart gearbeitet. 19.11.2023
Patienten sollen gerettet werdenWHO: Massengrab am Al-Schifa-Krankenhaus gefundenDie Weltgesundheitsorganisation hat laut eigenen Angaben vor dem Al-Schifa-Krankenhaus in Gaza Stadt ein Massengrab gefunden. Eine Rettungsaktion soll die verbliebenen Patienten aus den schrecklichen Zuständen vor Ort holen. 19.11.2023
Zeit nach dem KriegBiden will Gazastreifen und Westjordanland wiedervereinigenZiel Israels ist die Vernichtung der Hamas. Doch wie könnte die Zukunft im Gazastreifen aussehen, sollte der Schlag gegen die Terrororganisation gelingen? Der US-amerikanische Präsident Biden spricht sich für eine Vereinigung mit dem Westjordanland aus. Israels Staatschef Netanjahu ist skeptisch.18.11.2023
Sinwar und Deif in Khan Junes?Hamas-Chefs sollen nach Süd-Gaza geflohen seinEs mehren sich die Hinweise, dass die israelische Armee sich dem Süden des Gazastreifens zuwendet. Ein Grund: Zwei hochrangige Terrorchefs der Hamas seien in die Großstadt Khan Junes geflohen. Flugblätter rufen Zivilisten zur Flucht auf. 18.11.2023
Gelder werden freigegebenAußenamt findet keinen Missbrauch bei Gaza-HilfeDeutschland und die USA sind die größten Geber humanitärer Hilfe für den Gazastreifen. Nach dem Angriff der Hamas auf Israel werden Fragen laut, wo die Millionen tatsächlich landen: in Schulen oder bei Terroristen. Bei einer Überprüfung entdeckt das Auswärtige Amt keinen Missbrauch.18.11.2023
UN-Hilfswerk kritisiert MengeTanklaster mit fast 130.000 Litern Diesel erreichen Gazastreifen Am Freitag genehmigt Israel die Einfuhr von Diesel für humanitäre Zwecke in den Gazastreifen. Nur einen Tag später passieren drei Tanklaster von Ägypten aus die Grenze des Küstengebiets. Der Kraftstoff ist für Entsalzungsanlagen, Kläranlagen, Krankenhäuser, Wasserpumpen und anderes gedacht.18.11.2023
Israel "auf der sicheren Seite"Iranischer Politiker scheut die Ausweitung des Krieges Die Sorge vor einem Übergreifen des Gaza-Krieges ist groß. Nachdem Irans Außenminister eine Ausweitung auf die Region als "unvermeidlich" bezeichnet hat, bezieht ein enger Vertrauter von Religionsführer Ali Chamenei Stellung. Der ultra-konservative Politiker befürchtet einen Krieg Irans mit den USA.18.11.2023
Zwischen Hamas und IsraelWarum der Gaza-Krieg Afrika so sehr spaltetDie Afrikanische Union bemüht sich beim Krieg zwischen der Hamas und Israel um Neutralität. Das dürfte auch daran liegen, dass der Kontinent bei diesem Thema extrem gespalten ist. Dies hat seine Ursachen, historische und aktuelle.18.11.2023Von Simone Schlindwein, Kampala