Mehr Details zu Anschlag bekanntTäter von Halle hatte vier Schusswaffen dabeiEinen Tag nach dem Terroranschlag in Halle laufen die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft auf Hochtouren. Mittlerweile ist bekannt, dass der Attentäter Stephan B. mehrere Schusswaffen und eine große Menge Sprengstoff mit sich führte. Zur Herkunft der Schusswaffen gibt es bereits einen Theorie.10.10.2019
Attentat von HalleGeneralbundesanwalt kündigt Haftbefehl anDie Ermittler durchleuchten das Umfeld von Stephan B., dem mutmaßlichen Attentäter von Halle. In den Augen der Bundesanwaltschaft reichen die Beweise für einen Haftbefehl, er soll noch heute erwirkt werden.10.10.2019
Gewaltsame Umsturzfantasien?Razzia gegen RechtsextremistenSie sind Mitglied einer rechten Gruppierung und gründen eine Art bewaffneten Arm. Das zumindest vermuten die Ermittler und rücken in mehreren Bundesländern zu Durchsuchungen an. Es geht darum, Strukturen aufzudecken. 30.07.2019
Mordfall Walter LübckeTodeskugel kam aus Waffe von Stephan E.Nach dem Widerruf seines Geständnisses, den Mord am Kasseler Regierungschef Lübcke begangen zu haben, setzt Stephan E. auf Schweigen. Nun sind die mutmaßliche Tatwaffe und die tödliche Kugel untersucht worden. Die Indizien verdichten sich.17.07.2019
Verdächtiger im Fall LübckeStephan E. widerruft GeständnisIn einem Verhör gesteht der mutmaßliche Rechtsextremist Stephan E., den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke getötet zu haben. Nun zieht er seine Aussage zurück.02.07.2019
Terrorprozess gegen acht MännerBundesanwalt klagt Chemnitzer Gruppe anMit Anschlägen wollten sie die Bundesregierung stürzen: Seit Oktober sitzen acht Angehörige der Gruppe "Revolution Chemnitz" in U-Haft. Wegen Bildung einer rechtsterroristischen Vereinigung hat der Bundesanwalt nun Anklage gegen die Männer aus Sachsen erhoben.28.06.2019
Was im Fall Lübcke passiert istDas Geständnis bringt die Ermittler weiterDie Ermittlungen zum Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke bringen neue Verbindungen des mutmaßlichen Täters Stephan E. ans Tageslicht. Es gibt einen Waffenfund, zwei Festnahmen, aber bisher kein rechtsextremes Netzwerk. Ein Überblick über die Entwicklungen des Tages.27.06.2019Von Markus Lippold
Neue Erkenntnisse im Fall LübckeNeonazi soll Stephan E. Waffen vermittelt habenBei den Ermittlungen zum Mord an dem CDU-Politiker Lübcke stoßen Fahnder auf Verbindungen, die in die Kasseler Neonazi-Szene und ins Umfeld der NSU-Morde führen. Zwei Männer sollen Stephan E. mit Waffen versorgt haben. Belege für ein rechtes Terrornetzwerk sehen die Behörden dennoch nicht.27.06.2019
Tatverdächtiger im Fall LübckeJahrelang rechter Hass, dann ein SchussEin Neonazi steht unter dringendem Tatverdacht, den CDU-Politiker Walter Lübcke heimtückisch erschossen zu haben. Ein rechtsextremes Netzwerk schließt der Bundesanwalt bisher aus. Doch Parallelen zur Mordserie des NSU drängen sich auf.17.06.2019Von Astrid Ehrenhauser
Mutmaßlicher Lübcke-MörderVerdächtiger soll 1993 Anschlag verübt habenDer Kasseler Regierungspräsident Lübcke ist offenbar Opfer eines rechtsnationalistischen Mordanschlags geworden. Mehreren Berichten zufolge hat der Tatverdächtige schon mehrmals versucht, Menschen zu töten - und seine jüngste Tat womöglich angekündigt. Derzeit sehen die Ermittler aber keine Hinweise auf eine rechtsterroristische Vereinigung.17.06.2019