Hilfslieferungen für HungerndeJemen kündigt Öffnung zweier Flughäfen an Die Blockade der Flug- und Seehäfen des Jemen wird teilweise aufgehoben. Schon im Laufe des Tages könnten Aden und Saijun wieder angeflogen werden. Damit kann auch die humanitäre Hilfe wieder ankommen. 12.11.2017
Größte Hungersnot seit LangemUN befürchten Millionen Tote im JemenDie humanitäre Lage im Jemen ist katastrophal. Und sie könnte noch sehr viel schlimmer werden. Die Hungersnot dort werde die größte sein, "die die Welt seit vielen Jahrzehnten gesehen hat - mit Millionen von Opfern", warnt der UN-Nothilfekoordinator.09.11.2017
Hungersnot im Bundeswehr-GebietZahl mangelernährter Kinder in Mali steigtIm westafrikanischen Mali leiden immer mehr Kinder an akuter Mangelernährung. Grund dafür sind die seit 2012 anhaltende Gewalt und die politische Instabilität. In der Region sind etwa 1000 Bundeswehrsoldaten im Einsatz.09.10.2017
Trumps BlockadeG7-Gipfel endet wohl im FiaskoAuch in der Nacht wird beim G7-Gipfel verhandelt. Die Gruppe kommt aber kaum auf einen gemeinsamen Nenner, da sich der US-Präsident quer stellt. Kritiker werfen Trump vor, das Treffen zu untergraben. Es sei an der Zeit, ihm zu zeigen, wo die rote Linie ist, heißt es.27.05.2017
Nach Ausbruch der CholeraBürgerkriegsland Jemen erklärt den NotstandIm Jemen herrscht seit zwei Jahren Krieg - die Bevölkerung leidet unter Hunger und einer katastrophalen Gesundheitsversorgung. Nun bricht in dem Land eine Cholera-Epidemie aus. Die Behörden warnen vor einer "nie dagewesene Katastrophe".15.05.2017
Ungezählte Tode im Jemen"Alle zehn Minuten stirbt ein Kind"Die Hungersnot im Jemen ist wahrscheinlich größer als angenommen. Hilfsorganisationen erreichen viele Gebiete nicht. Alvhild Strømme vom norwegischen Flüchtlingsrat berichtet, wie dramatisch die Situation ist und was der Todesstoß für Millionen Menschen wäre.05.05.2017
"Wir sind hier wie lebende Tote"Jemen schlittert in HungerkatastropheSeit zwei Jahren herrscht Bürgerkriegschaos im Jemen. Die Bevölkerung kämpft ums Überleben, es fehlt an Nahrung und ärztlicher Versorgung. Vor allem Kinder leiden. Die UN sprechen von der "größten humanitären Katastrophe der Welt". 25.04.2017
Dürrekatastrophe in OstafrikaBundesregierung stockt Hungerhilfe aufIn Ostafrika leiden die Menschen unter der schlimmsten Dürre seit fünfzig Jahren - allein in Äthiopien fehlt es fünf Millionen Menschen an Nahrung. Die Bundesregierung nimmt nun mehr Geld in die Hand, um akute Folgen zu mindern. Kritik richtet sie an die UN.03.04.2017
Dürre in OstafrikaWarum die Hungersnot hausgemacht istDie Dürre war vorhersehbar. Es sind die Kriege, die die Landwirtschaft zerstören und Lebensmittelverteilung verhindern. Südsudans Regierung kauft lieber Waffen statt Nahrungsmittel.28.03.2017Von Simone Schlindwein, Kampala
Internationale Hilfe gefordert20 Millionen Menschen drohen zu verhungernEs ist eine immer wiederkehrende und jedes Mal erschütternde Situation. In den Krisengebieten im Jemen und in vier afrikanischen Ländern verelenden die Menschen. UN-Nothilfekoordinator O'Brien fürchtet, bald könnte es dort Millionen Hungertote geben.11.03.2017