"Ungewissheit wird größer"IAEA besorgt über iranisches Atomprogramm Seit Anfang 2021 kann die IAEA nicht mehr auf Überwachungsdaten im Iran zurückgreifen. Jetzt veröffentlichen die Inspekteure neue Zahlen zum Atomprogramm und drängen darauf, den Zugang zu den Anlagen wiederherzustellen. Das gestaltet sich aufgrund westlicher Sanktionen infolge der Massenproteste in der Islamischen Republik aber als schwierig.10.11.2022
Überwindet alle AbwehrsystemeIran verkündet Entwicklung von Hyperschall-RaketeDer Iran gibt an, eine Hyperschall-Rakete entwickelt zu haben. Diese soll alle bislang entwickelten Luftabwehrsysteme überwinden können. Dass Nordkorea bereits im vergangenen Jahr eine Hyperschall-Rakete testete, löste Befürchtungen über einen Rüstungswettlauf aus.10.11.2022
"Minimaler Druck auf Teheran"Röttgen greift Baerbocks Iran-Politik anSeit Mitte September protestieren Tausende Iraner gegen ihr Regime. Im Bundestag gibt es eine scharfe Debatte, ob Deutschland genug tut, um den Widerstand zu unterstützen. Außenministerin Baerbock wehrt sich gegen Vorwürfe, sie agiere zu langsam und zu zögerlich. 09.11.2022
Studentin über Proteste im Iran"Wir kämpfen weiter für alle, die ermordet wurden"Die Proteste im Iran gehen auch nach über 50 Tagen ungebrochen weiter. Die Demonstranten leben in ständiger Gefahr, sagt eine Kunststudentin aus Teheran ntv.de. Im Interview spricht die 24-Jährige über die Organisation der Proteste, die Brutalität der Einsatzkräfte und darüber, warum sie trotzdem nicht aufgibt.08.11.2022
Proteste "mutig und richtig"Fischer: Iranisches Regime lässt Jugend "abschlachten"Die Proteste im Iran reißen seit dem Tod der jungen Kurdin Mahsa Amini im September nicht ab. Heftige Kritik an der Führung in Teheran kommt nun auch von Deutschlands Ex-Außenminister Joschka Fischer. Die Menschen haben einen Umschwung verdient, fordert der Grünen-Politiker. 08.11.2022
Wadepuhl im "ntv Frühstart""Scholz' Unentschlossenheit verlängert Krieg in Ukraine"Der Unionsfraktionsvize Wadepuhl lässt kein gutes Haar an der Außenpolitik des Bundeskanzlers. Olaf Scholz verhalte sich starrsinnig, weil er die Ukraine nicht mit mehr schweren Waffen unterstütze. In China sei der Kanzler wie ein "Pressesprecher des chinesischen Präsidenten" aufgetreten.07.11.2022
Anhaltende AttackenSelenskyj: Russland erleidet hohe Verluste im OstenTrotz zuletzt geringer Fortschritte hält Russland an seinen Offensivoperationen im Osten der Ukraine fest. Laut dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj verzeichnet die Gegenseite dabei jedoch hohe Verluste. Selenskyj warnt gleichzeitig vor neuen Angriffen auf die Infrastruktur seines Landes. 06.11.2022
Nicht "begrenzte Anzahl"Selenskyj: Iran lügt selbst bei Drohnen-Geständnis Erstmals hat der Iran eingestanden, Moskau vor dem Krieg Drohnen geliefert zu haben. Der ukrainische Präsident wirft Teheran nun vor, bei der Menge zu lügen. Denn die pro Tag mindestens zehn abgeschossenen Kamikaze-Drohnen sprechen Selenskyj zufolge gegen eine begrenzte Anzahl.05.11.2022
Der Kriegstag im ÜberblickSelenskyj bezichtigt Teheran der Drohnen-Lüge - Putin lässt verdeckt mobilisierenDie iranische Führung gesteht erstmals ein, Kampfdrohnen an Russland geliefert zu haben. Der ukrainische Präsident Selenskyj kauft Teheran das "Geständnis" so nicht ab und plant gleichzeitig einen eigenen Drohnen-Coup. Militärexperten befürchten indessen eine geheime russische Mobilmachung.05.11.2022
Sicherheitssektor im VisierEU plant weitere Sanktionen gegen den IranIm Iran gibt es seit Wochen immer wieder Proteste gegen den autoritären Kurs der Regierung. Die Polizei geht mit harter Hand gegen die Bevölkerung vor. Mit weiteren Sanktionen will die EU nun gegen die Islamische Republik vorgehen.05.11.2022