Türkei fasst Dschihadisten25 mutmaßliche IS-Mitglieder festgenommenZahlreiche mutmaßliche IS-Terroristen gehen der türkischen Polizei ins Netz. Unter den 25 Dschihadisten sollen allein 22 Ausländer sein. Auch Personen mit mutmaßlichen Verbindungen zur Gülen-Bewegung werden verhaftet.12.09.2017
Unter "besonderer Beobachtung"In Deutschland sind 300 Islamisten inhaftiertIn der Bundesrepublik sitzen fast 300 Islamisten hinter Gittern. Ihre Betreuung ist aufwendig. Denn für sie gelten spezielle Sicherheitsmaßnahmen. Damit sie sich nicht gegenseitig radikalisieren, werden sie etwa getrennt voneinander untergebracht. 06.09.2017
Festnahmen in MossulIrak stellt deutsche IS-Frauen vor GerichtIm Juli nehmen irakische Streitkräfte in Mossul vier deutsche IS-Frauen fest. Ihre Rolle innerhalb der Terrorgruppe ist noch immer unklar, dennoch eröffnet der Irak formelle Strafverfahren gegen sie. Im schlimmsten Fall droht ihnen die Todesstrafe.04.09.2017
18-Jähriger gilt als GefährderBremen schiebt Islamisten nach Russland abEin junger Mann aus Russland macht den Sicherheitsbehörden Sorgen. Er ist ein offenbar ein gewaltbereiter Islamist. Doch die Abschiebung von Izmullah A. erweist sich als schwierig. Nun ist der Mann ausgeflogen worden. Weitere sollen folgen.04.09.2017
Zwangsislamisierung in London?5-jährige Christin von Pflegeeltern verstörtEin kleines Mädchen aus England kommt zu Pflegeeltern. Diese sind streng muslimisch. Sie verbieten der Fünfjährigen Schweinefleisch zu essen, nehmen dem Kind ihre Kette mit einem Kreuz-Anhänger ab und zwingen es Arabisch zu sprechen.30.08.2017
Anis Amri als VorbildHamburger Attentäter erwog Lkw-AnschlagAm 28. Juli tötet Ahmad A. in einem Hamburger Supermarkt mit einem Messer einen anderen Menschen. Dass es nur einen Toten gab, bedauert er einem Bericht zufolge. Gerne hätte er wie Anis Amri in Berlin möglichst viele "Christen und Jugendliche" umgebracht.09.08.2017
Ausreiseversuch als StraftatBGH bestraft geplante TerrorausbildungEin Münchner versucht zweimal vergeblich nach Syrien zu reisen, um dort für einen islamischen Gottesstaat zu kämpfen. Der Bundesgerichtshof sieht schon darin ein Verbrechen. Die Richter sprechen von der "Vorbereitung zur Vorbereitung" einer Gewalttat.08.08.2017
Asyl-Odyssee durch halb EuropaAhmad A. stellte Anträge in vier EU-StaatenWer er in Deutschland einen Asylantrag stellt, muss sich einer Anhörung stellen: Auch Ahmad A., der spätere Messerangreifer von Barmbek, tat dies 2015. Die Protokollakten zeichnen noch nicht das Bild eines Islamisten. Aber sie offenbaren Lücken im EU-Asylsystem.04.08.2017
Messer-Attacke in Barmbek Onkel des Täters bittet um VerzeihungWas trieb Ahmed A. zu seiner Messerattacke in Hamburg? Ein Onkel spricht nun erstmals über die Tat. "Von seiner Erziehung und von seinem Charakter her passt das nicht", sagt er - und äußert Worte tiefen Bedauerns.02.08.2017
Gericht stoppt AbschiebungRussischer Gefährder bleibt in BremenEnde Juli bestätigt das Bundesverfassungsgericht, dass Gefährder abgeschoben werden dürfen. Das gilt eigentlich auch für einen jungen Russen - er legt jedoch gegen den Beschluss erfolgreich Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ein.02.08.2017