Eurozone besonders betroffenIWF prophezeit schwere WeltwirtschaftskriseAnfang des Jahres prognostiziert der Internationale Währungsfonds noch ein moderates Wirtschaftswachstum in der Eurozone. Doch die Corona-Krise zwingt die Experten zum Umdenken. Auch jetzt sind sie sich extrem unsicher, wie es weitergehen wird.14.04.2020
Corona-SchuldenerleichterungIWF plant Notkredite für 25 StaatenIn Europa und den USA steht die Coronavirus-Pandemie vor ihrem Höhepunkt, in den Schwellenländern hat sie gerade erst begonnen. Um die absehbare Katastrophe in den schwächsten Staaten der Erde abzumildern, greift der IWF kurzerhand in die Ebola-Kasse.14.04.2020
Zusätzlich zu SanktionenUSA blockieren Corona-Notgelder für IranDer Iran bittet zur Bekämpfung der Coronavirus-Krise um einen Milliardenkredit beim IWF. Doch die USA wollen die Zahlung verhindern. Denn der Iran könnte die zusätzlichen Mittel nutzen, um weiter militante Gruppen im Nahen Osten zu unterstützen, so die Befürchtung in Washington.08.04.2020
Hoffnung für Chinas WirtschaftIWF sieht Anzeichen von NormalisierungChina ist auf einem guten Weg, das Coronavirus zu besiegen. Zuletzt gab es keine Neuinfektionen mehr in dem Land. Und auch bei der Wirtschaft wird ein Silberstreifen am Horizont erkennbar.21.03.2020
Nach erstem ZahlungsausfallSorge vor Staatsbankrott im Libanon wächstDer Libanon steckt in seiner schwersten Wirtschaftskrise seit dem Ende des Bürgerkriegs vor 30 Jahren. Nun kann das Land seine Kredite nicht mehr zurückzahlen und steuert auf den Staatsbankrott zu. Kritiker werfen der Elite im Land vor, mit einem "Schneeballsystem" das Land geplündert zu haben.09.03.2020
Wirtschaft ächzt unter CoronaSo stemmt sich die Welt gegen die EpidemieWeltweit ist die Sorge wegen des Coronavirus groß. Unternehmen sind im Krisenmodus, die Anleger verunsichert. Finanzminister und Regierungen in aller Welt bemühen sich, das Schlimmste zu verhindern. Fest steht schon jetzt: Es wird teuer.08.03.2020
Fonds bietet Hilfe anIWF senkt Prognose wegen Covid-19Der weitere Verlauf der Coronavirus-Epidemie und ihre Folgen für die Weltwirtschaft sind noch nicht absehbar. Der IWF senkt jedoch seine Wachstumsprognose vor allem für China schon einmal spürbar. Schwächeren Mitgliedsstaaten will der Währungsfond helfen. 22.02.2020
Verbindlichkeiten untragbarIWF senkt bei Argentinien den DaumenSeit Jahrzehnten kämpft Argentinien mit hohen Schulden - Tiefpunkt war dabei die schwere Wirtschaftskrise von 2001. Der IWF empfiehlt dem Land nun eine drastische Maßnahme. 20.02.2020
Bericht vor Treffen in DavosIWF sieht Weltwirtschaft im AufwindZum Weltwirtschaftsforum in Davos blickt der Internationale Währungsfond heiter in die Zukunft: Die lockere Geldpolitik, eine Teileinigung zwischen Peking und Washington, etwas Ruhe an der Brexit-Front - all das lässt die Experten ein Wachstum der Weltwirtschaft von 3,3 Prozent für 2020 prophezeien. 20.01.2020
Frischer Wind bei der EZBLagarde will "jeden Stein umdrehen"Seit Anfang November steht mit Christine Lagarde die Grande Dame der Finanzwelt an der Spitze der Europäischen Zentralbank. Nach ihrer ersten Ratssitzung kündigt sie die Überprüfung der bisherigen Geldpolitik an und stellt klar: "Ich habe meinen eigenen Stil."12.12.2019