Experten warnen seit JahrenExtremwetter-Vorhersagen wurden bestätigtDie Wissenschaft warnt schon lange vor den Folgen des Klimawandels. Mit der Flutkatastrophe haben sich die Gefahren nun bewahrheitet, sagen Experten. Aktivistin Neubauer wirft der Regierung vor, die Folgen seit Langem zu verharmlosen, und fordert nun "echte Pläne".21.07.2021
Zehn Jahre Haft für "Ökozid"Frankreich verbietet viele InlandsflügeViele Kurzstreckenflüge sind künftig tabu und für den Kauf eines E-Bikes gibt es eine Prämie: Das beschließt das französische Parlament in einem neuen Klimagesetz. Außerdem wird "Ökozid" strafbar - Umweltzerstörern drohen Millionenstrafen oder sogar lange Haft. 20.07.2021
Pauline Brünger im "Frühstart"Fridays for Future: Flutdiskurs ist heuchlerischDie Klimabewegung Fridays for Future findet die Forderungen der großen Parteien nach mehr Klimaschutz nicht ehrlich. "Wer hat denn das Land in den letzten 16 Jahren regiert?", fragt Sprecherin Pauline Brünger im "Frühstart".20.07.2021
Nicht auf Klima-Erfolge wartenInvestitionen in Katastrophenschutz gefordertWährend der Flutkatastrophe zeigen Helfer und Freiwillige unermüdlichen Einsatz. Auf etwaige Ausnahmesituationen soll Deutschland künftig besser vorbereitet sein. Das Bundesamt für Katastrophenhilfe fordert daher massive Investitionen.16.07.2021
Kanzlerkandidat im SchlammLaschet muss sich in der Katastrophe erklärenEs ist nicht klar, wie viele Menschen in den Fluten im Westen Deutschlands ihr Leben lassen. Aber der Kampf ums Kanzleramt macht davor nicht Halt, sondern bekommt eine neue Dynamik. Unionskandidat Laschet muss sich erklären.16.07.2021Von Roland Peters
Stephan Weil im "Frühstart""Wir sind mitten im Klimawandel"Niedersachsens Ministerpräsident Weil rechnet mit mehr Katastrophen wie die derzeitigen Überschwemmungen. Es sei "ein schlimmes Beispiel" für den Klimawandel, sagt er im "Frühstart". Weil fordert alle Parteien auf, Lösungen anzubieten.16.07.2021
EU-Vorschläge zum KlimaschutzKlassische Verbrenner in Europa vor dem Aus"Fit for 55" nennt die EU-Kommission ihre weitreichenden Vorschläge zum Klimaschutz. Danach dürfen ab 2035 nur noch emissionsfreie Autos zugelassen werden. Das Fliegen innerhalb Europas soll teurer werden. Importe klimaschädlicher Produkte in die EU sollen zudem auch zusätzlich kosten.14.07.2021
Aus für Benzin- und DieselautosEU steuert auf emissionsfreie Autos zuDie EU berät diese Woche über neue Klimaschutzmaßnahmen. Kommissionspräsidentin von der Leyen will einen konkreten Zeitplan für das Aus für Autos, die Treibhausgase ausstoßen - doch wie das erreicht werden soll, bleibt den Herstellern selbst überlassen.13.07.2021
"Vorgaben müssen machbar sein"Scheuer warnt EU vor zu hohen KlimazielenBeim Klimaschutz setzt sich die EU-Kommission hehre Ziele. Um diese zu erreichen, werden Verbraucher und Wirtschaft mit höheren Kosten rechnen müssen. Vor der Präsentation der Gesetzesvorschläge warnt Bundesverkehrsminister Scheuer vor einem zu harten Kurs.13.07.2021
Umstellung bis 2030Volkswagen prescht bei E-Mobilität vorDer Wolfsburger Autobauer möchte in weniger als zehn Jahren die Hälfte seiner Autos auf Batteriebetrieb umstellen. Für eigene Batteriezell-Fabriken kooperiert Volkswagen in Salzgitter mit einem Partner aus China. Mit der neuen Strategie will der Konzern dem Marktführer in Sachen E-Autos Konkurrenz machen.13.07.2021