Studien widersprechen sichWird die Lützerath-Kohle noch gebraucht?Lützerath ist längst zum Symbol deutscher Klimaschützer geworden. Energieriese RWE will den Ort abreißen, um noch mehr Braunkohle zu fördern. Klimaschutzaktivisten wollen den winzigen Ort erhalten, weil die Kohle unter Lützerath nicht mehr gebraucht werde. RWE und das grüne NRW-Wirtschaftsministerium halten dagegen.11.01.2023Von Kevin Schulte
Eskalation in LützerathSie wollen das Recht seinDie Protestierer von Lützerath akzeptieren keine Kompromisse. Sie stemmen sich gegen einen Staat, der das nicht hinnehmen kann.11.01.2023Ein Kommentar von Nikolaus Blome
Umwelthilfe-Chef im "Frühstart""In Lützerath gehts um die verfehlte Klimapolitik der Bundesregierung"Der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, Sascha Müller-Kraenner, verteidigt den Klimaprotest in Lützerath. Der richte sich gegen die verfehlte Klimapolitik der Bundesregierung. Gefragt sei jetzt ein Deutschlandtempo für den Ausbau der erneuerbaren Energien.11.01.2023
Showdown im Braunkohle-Ort"Wir verteidigen Lützerath mit unserem Körper"In Lützerath rüsten sich sowohl die Aktivisten als auch die Polizei. Seit Dienstag darf das kleine Dorf offiziell geräumt werden. Die Stimmung vor Ort verrät, dass keine Seite so schnell aufgeben wird. Eine lange Räumung könnte allerdings gerade den Aktivisten in die Karten spielen.10.01.2023Von Sarah Platz, Lützerath
Djir-Sarai im "ntv Frühstart"FDP zu Lützerath: Grüne waren unehrlichFDP-Generalsekretär Djir-Sarai macht den Grünen im "Frühstart" von ntv Vorwürfe in Bezug auf die Besetzung von Lützerath. Sie hätten in NRW den Eindruck erweckt, als müsse der Ort nicht abgebaggert werden. 10.01.2023
Ausbau der Erneuerbaren zu lahmKohle-Comeback macht CO₂-Einsparungen zunichteDer Ausbau der erneuerbaren Energien geht einer neuen Studie zufolge voran - für die selbst gesteckten Klimaziele der Ampel-Regierung jedoch noch viel zu langsam. Auch gehen die CO₂-Emission nicht zurück. Grund ist das kurzfristige Wiederhochfahren der Kohleverstromung in der Energiekrise.04.01.2023
"Geht kein Weg daran vorbei"Grüne NRW-Ministerin bekräftigt Lützerath-RäumungIn Lützerath deutet alles auf eine baldige Räumung des Dorfes hin. Die grüne Wirtschaftsministerin von NRW, Neubaur, betont noch einmal die Notwendigkeit des Braunkohleabbaus für die Energiesicherheit. Daran führe "leider kein Weg vorbei", sagt sie und hofft auf ein friedliches Zurückweichen der Demonstranten.03.01.2023
Bemühen um breite ZustimmungHabeck will auch im Osten früheren KohleausstiegDer Kohleausstieg ist bisher nur für Westdeutschland beschlossene Sache. 2030 wird dort Schluss sein, acht Jahre früher, als bisher geplant. Wirtschaftsminister Habeck sucht nun nach einem ähnlichen Ausstiegsszenario auch für die ostdeutschen Braunkohlereviere.01.01.2023
Dorf von Klimaaktivisten besetztLützerath soll voraussichtlich im Januar geräumt werdenNoch kämpfen Aktivisten um den Erhalt des Dorfes Lützerath im Kohlerevier von Nordrhein-Westfalen. Doch im Januar will das Land bei einem Großeinsatz den Ort räumen, die Besetzer wegbringen und die noch stehenden Häuser abreißen.26.11.2022
Braunkohleabbau in NRWRWE: Lützerath muss im Winter geräumt werdenDer kleine Ort Lützerath ist zum Symbol des Klimaprotests geworden - er soll dem Braunkohletagebau weichen. RWE hatte schon nach dem Vorziehen des Kohleausstiegs auf 2030 angekündigt, dass daran kein Weg vorbeiführe. Nun gibt es neue Angaben zum Zeitraum.10.11.2022