Proteste gegen KohleförderungNeue Proteste an Tagebauen - Thunberg umgesetztIn NRW reißen die Blockadeaktionen rund um Tagebaue nicht ab. Im Tagebaus Garzweiler greift die Polizei ein, als sich Protestler der Abbruchkante nähern. Unter ihnen ist die schwedische Aktivistin Thunberg. Andernorts wurden Gleise blockiert. In Köln klebten sich einige Menschen ans Innenministerium.17.01.2023
"Wir kämpfen weiter"Aktivisten besetzen Kohlebagger und GleiseNachdem das umkämpfte Lützerath am Tagebau Garzweiler geräumt ist, starten Protestierende in der Nähe die nächsten Aktionen. Ein Bagger und Gleise sind das Ziel der Demonstranten, die Polizei ist vor Ort.17.01.2023
Protestler sind abgezogenRäumung von Lützerath beendetBis zu sechs Wochen hat die Polizei für die Räumung des Orts Lützerath vorgesehen. Doch schon nach sechs Tagen ist mit dem Abzug der letzten Aktivisten der Protest beendet. Nun kann der umstrittene Abbau der Braunkohle beginnen. In den Fokus rückt nun die Frage nach der Angemessenheit des Polizeieinsatzes.16.01.2023
RWE: Räumung beendetLetzte Klimaaktivisten verlassen Tunnel in LützerathBei den Anti-Kohle-Protesten im rheinischen Braunkohlerevier verschanzen sich zwei Aktivisten in einem selbst gegrabenen Tunnel, wo sie tagelang ausharren. Nun lassen sie sich überzeugen, die Besetzung zu beenden.16.01.2023
Proteste gegen KohleabbauBagger-Besetzung und Straßenblockade beendetAus Solidarität mit den Kohlegegnern in Lützerath starten Klimaaktivisten nur 20 Kilometer entfernt eine weitere Protestaktion: Im Tagebau Hambach besetzen sie einen Kohlebagger. In beiden Orten enden die Proteste auf freiwilliger Basis. 16.01.2023
Räumung von LützerathPolizei holt alle Aktivisten von Bäumen herunterDer Widerstand von Aktivisten in Lützerath neigt sich dem Ende zu. Die Polizei räumt alle Baumhäuser und holt Protestler von Bäumen herunter. Nun seien nur noch die beiden jungen Männer im Tunnel übrig, meldet ein Sprecher. Die scheinen jedoch wild entschlossen, nicht aufzugeben.15.01.2023
Räumung von LützerathPolizei nimmt Tunnel-Aktivisten ins VisierDie Räumung Lützeraths nähert sich dem Abschluss. Doch bevor die RWE-Bagger vorfahren können, muss die Polizei auch die letzten Klima-Aktivisten aus der Siedlung vertreiben. Das ist aber gar nicht so leicht. Zwei von ihnen sollen sich in Tunneln verschanzt haben. Am Nachmittag bekommen sie prominente Unterstützung.14.01.2023
Räumung in Lützerath fortgesetztSpezialkräfte sollen Aktivisten aus Tunnel holenKlimaaktivisten verschanzen sich in einem unterirdischen Gang im besetzten Lützerath. Sie sollen sich in vier Metern Tiefe befinden. Sie herauszuholen, könnte gefährlich werden. Im Zuge der Räumung meldet die Polizei vor allem in ihren Reihen mehrere Verletzte. Klimaschutzminister Habeck zeigt wenig Verständnis für die Proteste.13.01.2023
Luisa Neubauer wird weggetragenPolizei räumt, Widerstand in Lützerath bröckeltDie Polizei in Lützerath räumt weiterhin Protestcamps und letzte Wohngebäude, Barrikaden und Baumhäuser werden zerstört. Protestierende, darunter Luisa Neubauer, werden weggetragen. Derweil entlädt sich die Wut gegen die Grünen, in Düsseldorf wird die Parteizentrale besetzt, in Leipzig fliegen Steine.12.01.2023
Neubauer bei Demo gegen RückbauAbrissarbeiten in Lützerath haben begonnenIn Lützerath rollen die Bagger an: Eine landwirtschaftliche Halle und mehrere Holzhütten werden abgerissen - zur gleichen Zeit setzt sich ein Protestzug in Richtung des Braunkohledorfs in Bewegung. Entgegen aller Befürchtungen bleibt es jedoch weitgehend friedlich. 12.01.2023