Nur noch 0,2 Prozent WachstumIFO sieht Deutschland in einer "Winterrezession"Der private Konsum läuft mau, die Exporte schwächeln. Aus diesen Gründen kassiert das IFO-Institut seine Prognose und geht nur noch von 0,2 Prozent Wachstum aus. Ab Mitte des Jahres soll sich die Lage jedoch verbessern.06.03.2024
Wirtschaft stagniertIfW sieht kaum Wachstum - Politik sorgt für UnsicherheitDie deutsche Wirtschaft tritt nach Auffassung des IfW in diesem Jahr auf der Stelle. Dass es nicht weiter abwärts gehe, sei beinahe allein dem privaten Konsum zu verdanken. Der Außenhandel werde dagegen erneut sinken. Die Politik trage eine erhebliche Mitschuld.06.03.2024
Paradoxe SituationWie geht es der deutschen Wirtschaft wirklich?Steckt die Wirtschaft in einer Krise? Der Wirtschaftsminister selbst nennt die Lage "dramatisch schlecht". Viele Menschen spüren das im Moment allerdings nicht. Die Inflation sinkt, die Löhne steigen. Die Krisenentwicklung der vergangenen Jahre hat sich in ihr Gegenteil verkehrt.05.03.2024Von Max Borowski
Entlastungen fehlenHabeck: Müssen mehr investierenDie Bundesregierung kürzt ihre Wachstumsprognose. Minister Habeck verweist dazu auf fehlende Entlastungen angesichts des Sparkurses. Das bremse den Konsum. Zudem fehle es an Hunderttausenden Fachkräften. Beim Thema Bürokratieabbau verweist der Minister derweil auch auf die Länder.14.02.2024
"Kaum eine Branche verschont"Auftragsmangel wird zum KonjunkturschreckZu wenige Aufträge werden zunehmend ein Problem für die deutsche Konjunktur. Laut der monatlichen Umfrage des IFO-Instituts haben knapp 37 Prozent der Industriefirmen ein maues Neugeschäft. Relativ frei von Nachfragesorgen ist nur eine Branche.05.02.2024
Laut EinkaufsmanagerindexWirtschaft startet überraschend schwach ins JahrDie Wirtschaft in Deutschland muss im 1. Quartal womöglich weiter auf den Befreiungsschlag hoffen. Der Einkaufsmanagerindex sinkt zu Jahresbeginn, obwohl viele Experten im Voraus von einem leichten Anstieg ausgehen. Bei Dienstleistern sieht es schlechter aus als in der Industrie.24.01.2024
Effekt durch mehr Belastungen IFO senkt wegen Ampel-Sparkurs WachstumsprognoseDurch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klima- und Transformationsfonds setzt die Ampel-Regierung auf einen Sparkurs. Die Belastungen schlagen sich laut IFO-Institut bei Firmen und Haushalten nieder und beeinflussen damit auch das Wachstum in Deutschland.24.01.2024
"So schwach wie bei Corona"US-Indikator sackt überraschend abDas Konjunkturbarometer des verarbeitenden Gewerbes im Staat New York bricht unerwartet ein. Analysten horchen auf - und beschwichtigen zugleich etwas. So spiele die Industrie in der Region nur eine untergeordnete Rolle. Dennoch mehrten sich die Zeichen für eine Konjunkturabkühlung.16.01.2024
Ampel als "Konjunkturbremse"IW sagt weiteres Rezessionsjahr vorausDas Haushaltschaos schlägt sich laut dem arbeitgebernahen Wirtschaftsforschungsinstitut IW Köln auf die Wachstumsaussichten des Landes nieder. Im Gegensatz zu anderen großen Volkswirtschaften gibt es demnach auch im kommenden Jahr eine Rezession. 13.12.2023
Droht der "Insolvenztsunami"?Zahl der Firmenpleiten 2023 deutlich gestiegenVon einer Krise in die nächste: Viele Firmen haben seit Jahren zu kämpfen, denn die Rezession treibt die Firmenpleiten in Deutschland wieder so hoch wie vor der Corona-Pandemie. Unternehmen stehen damit unter einer Dauerbelastung - und Experten erwarten eine weiter steigende Zahl von Pleiten.04.12.2023