Ersatz schnell errichtetLondon: Attacke auf Krim-Brücke erschwert russischen NachschubNach einem ukrainischen Raketenangriff ist die Tschonhar-Brücke nicht mehr befahrbar. Britischen Geheimdiensten zufolge erschwert dies den russischen Nachschub. Die Geschwindigkeit, mit der ein Ersatz errichtet worden ist, bestätige dies. 28.06.2023
Nach Angriff "unbrauchbar"Besatzer: Tschonhar-Brücke schwerer beschädigt als gedachtNach dem ukrainischen Angriff auf die Tschonhar-Brücke zur Krim räumen die Besatzer ein, dass die Route nicht mehr befahrbar ist. Ein Investigativteam zeigt Satellitenbilder, die den Beschuss belegen. Offenbar hat Russland dort bereits einen Ponton-Übergang gebaut. 23.06.2023
"Zahl auf der Krim verdoppelt"London: Moskau richtet Kampfdelfine abDie Befreiung der Krim gehört zu den wichtigsten Kriegszielen der Ukraine. Der britische Geheimdienst beobachtet, dass die Russen die Hafenstadt Sewastopol mit Kampfdelfinen und Netzanlagen sichern. So sollen wohl ukrainische Taucher abgewehrt werden. 23.06.2023
Verluste nach Krim-AnnexionUkrainischer Konzern verklagt Russland auf MilliardensummeDie Annexion der Krim durch Russland beschert Naftogaz hohe Vermögensverluste. Daher soll Moskau dem ukrainischen Energiekonzern fünf Milliarden US-Dollar zahlen. Da es dies nicht freiwillig tut, zieht Naftogaz nun vor ein US-Gericht. 23.06.2023
Luftschlag weit hinter der FrontWarum die Tschonhar-Brücken so wichtig sindDer Angriff auf die Brücken bei Tschonhar trifft die russische Besatzungsmacht an empfindlicher Stelle: Die Ukrainer nehmen einen der wichtigsten Übergänge zur Krim unter Beschuss. Ein Blick auf die Karte enthüllt die strategische Bedeutung.22.06.2023Von Martin Morcinek
Mit Storm Shadow bombardiert?Russland: Ukraine beschädigt Tschonhar-Brücke zur Krim Die Tschonhar-Brücke verbindet die von Moskau annektierte Halbinsel Krim mit der südlichen Region Cherson. In der Nacht soll die Ukraine einen Angriff auf die Brücke gestartet haben, berichtet der russische Gouverneur der Krim. Bilder zeigen einen großen Krater.22.06.2023
Vor allem in der Nähe der Krim London: Russland baut Verteidigungsanlagen ausFür Moskau hat die Verteidigung der Krim offenbar weiterhin höchste politische Priorität. Britischen Geheimdiensten zufolge hat Russland seine Verteidigungsanlagen dort verstärkt. Es werde damit gerechnet, dass die Halbinsel direkt angegriffen wird. 21.06.2023
Zerstörung von Kachowka-StaudammLässt Moskau die Krim verdursten?Die Zerstörung des Kachowka-Staudamms im Süden der Ukraine werde die von Russland annektierte Krim von der Wasserversorgung abschneiden, warnt die Ukraine. Auch die Besatzerverwaltung der Halbinsel spricht von möglichen Problemen. Hat sich Russland also selbst ins Knie geschossen? 07.06.2023Von Uladzimir Zhyhachou
Das Wichtigste zum DammbruchBei Cherson gibt es keine Front mehr, nur noch SchlammMitten in der Nacht bricht der Staudamm Kachowka im Süden der Ukraine durch. Gewaltige Wassermassen überfluten Dutzende Orte. Haben die Russen die Anlage in die Luft gesprengt? Oder war es eine Sabotageaktion der Ukraine, wie der Kreml behauptet? Und wurde der Damm überhaupt absichtlich zerstört? ntv.de beantwortet die wichtigsten Fragen. 06.06.2023Von Frauke Niemeyer, Uladzimir Zhyhachou und Jan Gänger
Angriff bei Cherson verhindern?Staudamm-Sprengung könnte "teuflischem Kalkül" folgenSowohl die Ukraine als auch Russland geben sich gegenseitig die Schuld für die Sprengung des Kachowka-Staudamms. Wer dahintersteckt, ist bislang unklar. Eine Theorie ist, dass Russland damit versuche, amphibische Angriffe der Ukrainer zu stoppen, sagt Militärexperte Reisner ntv.de. 06.06.2023