Leo Kirch

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Leo Kirch

12.02.2002 20:36

Hilft die HypoVereinsbank? Mögliche Rettung für Kirch

Dass Leo Kirch sich von Beteiligungen trennen muss, um die drohende Insolvenz abzuwenden, ist unbestritten. Die Suche nach einem Käufer für die 40-prozentige Springer-Beteiligung ist jedoch schwieriger als angenommen.

12.02.2002 08:50

Hilft die HypoVereinsbank? Mögliche Rettung für Kirch

Dass Leo Kirch sich von Beteiligungen trennen muss, um die drohende Insolvenz abzuwenden, ist unbestritten. Die Suche nach einem Käufer für die 40-prozentige Springer-Beteiligung ist jedoch schwieriger als angenommen.

04.02.2002 22:41

Keine weiteren Kredite BayernLB stoppt Kirch

Die Bayerische Landesbank will Leo Kirch keine weiteren Kredite gewähren. Ein Sprecher sagte weiter, das Gesamtvolumen der Kredite der BayernLB als größtem Gläubiger von Kirch sei etwas geringer als die in Presseberichten genannten 2,2 Mrd. Euro.

15.11.2001 22:40

Die digitale Fernsehwelt Liberty stärkt Position im Kabelgeschäft

Nach dem teilweisen Erwerb des Netzbetreibers Tele Columbus von der Deutschen Bank ist Liberty Media-Chef John Malone offenbar auch eine Annäherung an den Medienunternehmer Leo Kirch gelungen. Nur die Kartellbehörden könnten den Siegeszug Malones im Kernland des europäischen Fernsehmarktes jetzt noch stoppen.

28.08.2001 16:45

TV-Streit "MV" auf der Seite von Kirch

DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder hat sich im Streit um die Berichterstattung über die Fußball-Bundesliga erneut hinter Rechte-Inhaber Leo Kirch gestellt.

05.01.2001 08:18

Einstiegsgerüchte Kirch an tm3 interessiert

Um den Fernsehsender tm3 ranken sich erneut Gerüchte. Einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge will sich der Medienmogul Leo Kirch an dem Fernsehsender beteiligen.

12.02.2002 20:36

Hilft die HypoVereinsbank? Mögliche Rettung für Kirch

Dass Leo Kirch sich von Beteiligungen trennen muss, um die drohende Insolvenz abzuwenden, ist unbestritten. Die Suche nach einem Käufer für die 40-prozentige Springer-Beteiligung ist jedoch schwieriger als angenommen.