Herzstillstand drohtBericht: In Ungarn inhaftierte Maja T. beendet HungerstreikNach ihrer Auslieferung nach Ungarn tritt die deutsche inhaftierte non-binäre Maja T. im Juni in den Hungerstreik. Den beendet sie nun einem Bericht zufolge. Nach rund 40 Tagen ohne Essen sei die Gesundheit massiv gefährdet. Linken-Politiker Schirdewan wirft Außenminister Wadephul Versäumnisse vor.14.07.2025
Herzschrittmacher drohtMaja T. verliert 14 Kilo durch Hungerstreik in Ungarn-Haft Maja T. ist wegen eines Angriffs auf Rechtsextreme in Budapest angeklagt. Aus Protest gegen die Haft in Ungarn nimmt die Deutsche kein Essen mehr zu sich und verliert 14 Kilo. Das soll ihrem Umfeld zufolge nun lebensbedrohliche Folgen für sie haben. 10.07.2025
Sieben Personen im VisierBundesanwaltschaft klagt Umfeld von Linksextremistin Lina. E. anWegen Gründung einer linksextremistischen kriminellen Vereinigung ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen vier Männer und drei Frauen um die bereits verurteilte Lina E. Sie sollen Menschen angegriffen haben, die sie als "Rechte" ansahen. Ihnen werden daher auch versuchter Mord und Körperverletzung vorgeworfen.11.06.2025
Dobrindt trotzdem gegen VerbotAfD stellt Großteil der Rechtsextremisten in DeutschlandRussische Wegwerfagenten, sich schnell radikalisierende junge Menschen, eine drastische Zunahme an politisch motivierter Kriminalität - die verfassungsmäßige Ordnung sei "fast täglich Angriffen ausgesetzt", sagt Innenminister Dobrindt.10.06.2025Von Hubertus Volmer
Razzia in BerlinPolizei nimmt mutmaßliche RAF-Komplizin ins Visier Am Vormittag schlägt die Polizei zu: Mit vier Durchsuchungen in Berlin nehmen Ermittler eine mutmaßliche Komplizin der RAF ins Visier. Mehrere Datenträger werden beschlagnahmt. Geben sie Hinweise auf den Verbleib von Ernst-Volker Staub und Burkhard Garweg? Die beiden Ex-Terroristen sind weiter auf der Flucht.14.05.2025
Anschlagspläne vor 30 JahrenGericht verurteilt Linksextreme zu BewährungsstrafeDrei Männer wollen 1995 den Bau eines Berliner Gefängnisses mit einem Sprengstoffanschlag verhindern. Doch die Tat scheitert und die Täter flüchten nach Südamerika. Nach 30 Jahren kehren zwei zurück - und erhalten ein mildes Urteil. 08.04.2025
Zwei Jahre im Untergrund Linksextremistin stellt sich nach Angriff auf NeonazisAnfang 2023 werden Rechtsextremisten in Budapest am Rande einer Demonstration massiv angegriffen. Einige der mutmaßlichen Täter tauchen teils über Jahre unter. Jetzt stellt sich eine weitere Linksextremistin den Behörden. 20.03.2025
Revision gegen Urteil verworfenBGH stellt klar: Linksextremistin Lina E. muss in HaftDas Oberlandesgericht verurteilt Lina E. für Angriffe auf Mitglieder der rechtsextremen Szene zu mehr als fünf Jahren Haft. Ihre Anwälte legen Revision ein. Die wird nun aber vom BGH kassiert. Die Haftstrafe hat Bestand. Wie lange sie noch hinter Gitter muss, ist bisher unklar.19.03.2025
Gruppe "Das Komitee"Linksextremisten stellen sich 30 Jahre nach verhindertem AnschlagDrei Männer wollen 1995 einen Brandanschlag auf ein künftiges Abschiebegefängnis in Berlin verüben. Sie werden dabei gestört, können aber fliehen. Am Ende nimmt Venezuela sie auf. Nach 30 Jahren wollen sie sich aber stellen. Der Grund liegt in einer veränderten Haltung der Bundesanwaltschaft. 06.03.2025
Person unrechtmäßig ausgeliefertNeonazis in Ungarn angegriffen - Prozess in MünchenIm Februar 2023 werden in Budapest mehrere Rechtsextremisten angegriffen. Die Ermittlungen führen auch in die deutsche linksextreme Szene. In München beginnt ein Prozess. Zuvor liefern die Behörden eine weitere Person unrechtmäßig nach Ungarn aus. Dort droht eine jahrzehntelange Haftstrafe.19.02.2025