Grünen-Chef bei Markus Lanz"Erwarte minütlich Schröders Rücktritt"Altkanzler Schröder macht derzeit keine Anstalten, seine Aufsichtsratstätigkeit beim russischen Rosneft-Konzern aufzugeben. Dabei hatte er genau das angekündigt für den Fall, dass Russland Gaslieferungen in die EU einstellt. Grünen-Chef Nouripour hat bei Markus Lanz nur noch Bitterkeit für den Putin-Freund übrig. 28.04.2022Von Marko Schlichting
Opposition spottetSchwesig vergleicht sich mit Altkanzler BrandtFür die engen Kontakte zur Gazprom-Tochter Nord Stream 2 AG gerät Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig heftig in die Kritik. Die Opposition fordert ihren Rücktritt und spottet nach Schwesigs ungewöhnlichen Altkanzler-Vergleich.27.04.2022
"Widerlicher Botschafter"Schweriner Attacke auf Melnyk wird BumerangDer ukrainische Botschafter hält der deutschen Politik ihre Russland-Verstrickung vor. Einem Schweriner Staatssekretär platzt deshalb auf Twitter der Kragen. Seine Beschimpfungen sorgen für neuen Druck auf Ministerpräsidentin Schwesig. 26.04.2022
Angriff auf Melnyk und SelenskyjDie SPD greift vergeblich nach jedem StrohhalmDie Kritik an ukrainischen Politikern aus der SPD wird immer heftiger. Die Angriffe auf Melnyk und Selenskyj sind nicht nur ein reines Ablenkungsmanöver - sondern auch ein schlechtes.26.04.2022Ein Kommentar von Clara Suchy
Immer neue VorwürfeSchwesig und die "verlorene" SteuererklärungDie Ministerpräsidentin in Schwerin wird mit immer neuen Vorwürfen im Zusammenhang mit jener Landesstiftung konfrontiert, die zum Bau von Nord Stream 2 gegründet worden war. Besonders skurril ist ein Vorgang um mehrere Steuermillionen.24.04.2022Von Thomas Schmoll
Im Interview zu Nord Stream 2Scholz räumt Acht-Jahres-Versäumnis einDeutschland hätte sich schon während des Krim-Konflikts unabhängig von russischem Gas machen müssen, wie Kanzler Scholz mittlerweile sagt. Gegen einen persönlichen Vorwurf verteidigt er sich - in Hinsicht auf frühere Gespräche mit seiner Parteikollegin Schwesig beruft er sich auf Vertraulichkeit.22.04.2022
"Von Regierung befürwortet"Schwesig verteidigt Eintreten für Nord Stream 2Die Kritik an Manuela Schwesigs Kurs in Sachen der russischen Gaspipeline Nord Stream 2 ebbt nicht ab. Nun verteidigt die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern ihr Eintreten für deren Bau. Es ging um Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze für die Region, sagt die 47-Jährige.20.04.2022
Russland-Verstrickungen der SPDDruck auf Schwesig wächstMit einer eigens gegründeten Stiftung wollte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin mögliche US-Sanktionen vermeiden. Nun fordern die Grünen von Schwesig volle Transparenz und eine ehrliche Auseinandersetzung mit ihrer Russland-Politik. CDU-Außenexperte Röttgen geht noch weiter. 17.04.2022
Quittung für Erdgas-PolitikPlötzlich bangt Schwesig um ihr AmtMecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig steht massiv unter Druck. Zu lange verteidigt sie Nord Stream 2, zu undurchsichtig arbeitet die Umweltstiftung, die ihr Amtsvorgänger Sellering ins Leben ruft. Die Opposition im Land will Aufklärung und dazu einen Untersuchungsausschuss einberufen.16.04.2022
Einst selbst ambivalent geäußertAmthor: Schwesigs Sinneswandel unglaubwürdigPhilipp Amthor sprach sich vor eineinhalb Jahren gegen einen Baustopp der Gas-Pipeline Nord Stream 2 aus, die in seinem Wahlkreis anlandet. Nun zieht der CDU-Politiker über die spontane Metamorphose von Schwesig von der "russischen Werbe-Ikone zur vorgeblichen Mutter Teresa" her.14.04.2022