"Von Regierung befürwortet"Schwesig verteidigt Eintreten für Nord Stream 2Die Kritik an Manuela Schwesigs Kurs in Sachen der russischen Gaspipeline Nord Stream 2 ebbt nicht ab. Nun verteidigt die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern ihr Eintreten für deren Bau. Es ging um Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze für die Region, sagt die 47-Jährige.20.04.2022
Russland-Verstrickungen der SPDDruck auf Schwesig wächstMit einer eigens gegründeten Stiftung wollte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin mögliche US-Sanktionen vermeiden. Nun fordern die Grünen von Schwesig volle Transparenz und eine ehrliche Auseinandersetzung mit ihrer Russland-Politik. CDU-Außenexperte Röttgen geht noch weiter. 17.04.2022
Quittung für Erdgas-PolitikPlötzlich bangt Schwesig um ihr AmtMecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig steht massiv unter Druck. Zu lange verteidigt sie Nord Stream 2, zu undurchsichtig arbeitet die Umweltstiftung, die ihr Amtsvorgänger Sellering ins Leben ruft. Die Opposition im Land will Aufklärung und dazu einen Untersuchungsausschuss einberufen.16.04.2022
Einst selbst ambivalent geäußertAmthor: Schwesigs Sinneswandel unglaubwürdigPhilipp Amthor sprach sich vor eineinhalb Jahren gegen einen Baustopp der Gas-Pipeline Nord Stream 2 aus, die in seinem Wahlkreis anlandet. Nun zieht der CDU-Politiker über die spontane Metamorphose von Schwesig von der "russischen Werbe-Ikone zur vorgeblichen Mutter Teresa" her.14.04.2022
Putin-Helferin in NotSchwesigs Lug und TrugDie Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern gibt sich als geläuterte Putin-Versteherin. Dazu hat sie jede Menge Grund. Schwesig wollte Nord Stream 2 gegen alle Bedenken. Nun ist sie als Märchenerzählerin entlarvt.14.04.2022Ein Kommentar von Thomas Schmoll
Streit um ominöse StiftungWie sich Schwesig von Gazprom anleiten ließMecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin steht im Verdacht, das Geschäft des Kremls betrieben zu haben. Schwesig bestritt, mit einer Landesstiftung US-Sanktionen umgehen zu wollen. Interne Dokumente belegen das Gegenteil.13.04.2022Von Thomas Schmoll
Kein Embargo gegen RusslandDeutschland gefährdet seine ReputationFehler sind leicht eingestanden, vor allem, wenn man sich hinter einem "wir" verstecken kann. Aber nötig sind jetzt nicht Bekenntnisse, sondern die Übernahme von Verantwortung für eine falsche Energiepolitik.10.04.2022Ein Kommentar von Hubertus Volmer
Steinmeiers gescheiterte PolitikSchröder ist nicht allein in der SPDWie kaum ein anderer hat Bundespräsident Steinmeier die deutsche Russland-Politik der vergangenen zwanzig Jahre mitbestimmt. Er räumt gravierende Fehler ein, auch persönliche. Das Problem liegt nicht allein bei Ex-Kanzler Schröder.10.04.2022Von Thomas Schmoll
Tote Zivilisten in ButschaSchwesig erschüttert über "Gräueltaten"In der Stadt Butscha werden nach dem Abzug russischer Truppen viele Leichen von Bewohnern auf den Straßen gefunden; das sorgt international für Entsetzen. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig zeigt sich erschüttert über die Kriegsverbrechen - und räumt Fehler in Bezug auf Nord Stream 2 ein.04.04.2022
Unterstützung für Nord Stream 2Schwesig ist zurück und gibt Fehler zuFür die engen Beziehungen ihres Bundeslandes zu Russland muss sich Manuela Schwesig in den vergangenen Monaten viel Kritik gefallen lassen. Nach einer längeren Krankheitspause meldet sich die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern zurück - und gibt sich selbstkritisch.30.03.2022