Lawrows leere Weltkriegs-Drohung"Es wird so oder so eine Eskalation geben"Der russische Außenminister Lawrow droht mit einem dritten Weltkrieg und macht dafür Waffenlieferungen der NATO-Staaten an die Ukraine verantwortlich. Diese haben aber nichts mit einer möglichen Eskalation durch Russland zu tun, sagt Politik-Experte Stefan Meister ntv.de. Vielmehr sei das Gegenteil der Fall. 27.04.2022
Nach Ukraine-Gipfel in RamsteinUS-Minister Austin warnt vor "Gerede über Atomkrieg"Rund 40 Staaten folgen der Einladung der USA: Auf dem US-Stützpunkt im rheinland-pfälzischen Ramstein beraten NATO-Partner und Verbündete weitere Hilfen für die ukrainischen Streitkräfte. Dass Deutschland nun doch Panzer beisteuern will, halten die Amerikaner für einen "bedeutenden Schritt".26.04.2022
General widerspricht MelnykBundeswehr-Vize: Brauchen unsere Waffen für die NATOIn die Debatte um die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine schaltet sich nun der stellvertretende Generalinspekteur der Bundeswehr ein. Deutschland sei zu derartigen Lieferungen nicht in der Lage. Ansonsten könne man den NATO-Verpflichtungen nicht mehr ausreichend nachkommen. 20.04.2022
Westen bezweifelt Kreml-AngabenRussland will US-Waffenlager bei Lwiw zerstört habenDer Westen der Ukraine gilt im Vergleich zum Osten als relativ sicher. Nun erreicht der Krieg aber auch Lwiw nahe der polnischen Grenze. Bei russischen Raketenangriffen sterben sieben Menschen. Die Russen behaupten, sie hätten ein Lager mit US-Waffen zerstört. Doch weder die Regionalverwaltung noch Washington bestätigen die Angaben. 19.04.2022
Erweiterung der NATOBaerbock kontert Drohungen von MedwedewFinnland und Schweden erwägen einen NATO-Beitritt. Russland reagiert mit Drohungen. Doch Außenministerin Baerbock lässt das kalt. Die beiden skandinavischen Länder seien im Verteidigungsbündnis willkommen, sagt sie. Litauen nennt die Drohungen gar einen "leeren Schuss in die Luft".14.04.2022
Bei NATO-ErweiterungMedwedew droht mit nuklearer Aufrüstung im BaltikumAngesichts des Ukraine-Kriegs erwägen Finnland und Schweden einen raschen NATO-Beitritt. In diesem Fall werde Moskau aufrüsten, droht der russische Ex-Präsident Medwedew. Dann wäre es mit einem "nuklearfreien Status des Baltikums" vorbei. Litauens Ministerpräsidentin Simonyte überrascht das nicht.14.04.2022
Der Kriegstag im ÜberblickSteinmeier-Absage dominiert Debatte - Selenskyj nennt gewünschte WaffenDie letzten ukrainischen Kämpfer halten die Hafenstadt Mariupol. In der Region Kiew werden immer mehr Leichen untersucht. Viele deutsche Politiker reagieren angesäuert auf die Absage für den Besuch des Bundespräsidenten in Kiew. Russland bekommt derweil ein Kreditkartenproblem. Der 49. Kriegstag im Überblick.13.04.2022
"Legitime Ziele"Russland droht mit Angriffen auf NATO-WaffenlieferungDie EU-Staaten geben weitere 500 Millionen Euro aus, um die Ukraine mit Waffen und Ausrüstung zu beliefern, wie es aus Brüssel heißt. Das russische Außenministerium bezeichnet derweil Waffentransporte von NATO und USA als berechtigte Angriffsziele.13.04.2022
Au revoir RüstungsprojekteLe Pen attackiert Deutschland scharfVor der Stichwahl um das französische Präsidentenamt stellt Marine Le Pen ihre außenpolitische Agenda vor. Die brächte ein Ende deutsch-französischer Rüstungsprojekte und keinen ständigen Sitz Deutschlands im UN-Sicherheitsrat. Die Haltung zur NATO würde sich auch verändern. 13.04.2022
Antrag binnen Wochen möglichFinnland könnte im Turbogang der NATO beitretenGeht es am Ende ganz schnell? Die finnische Regierungschefin Marin sagt, dass ein Antrag auf eine NATO-Mitgliedschaft ihres Landes innerhalb weniger Wochen möglich sei. Da sich die Grenze der NATO zu Russland damit verdoppeln würde, befürchtet das Land allerdings eine Einflussnahme des Kreml. 13.04.2022