Radioaktives Gas in HäusernBundesamt warnt vor Gefahren durch RadonMenschen können es weder sehen noch riechen oder schmecken. Das radioaktive Gas Radon dringt aus dem Erdreich in Innenräume ein und kann Lungenkrebs verursachen. Doch bestimmte Gegenmaßnahmen können das Risiko einer Erkrankung minimieren.23.08.2019
Explosion bei Test in RusslandBehörde gibt höhere Strahlung zuFünf Tage nach dem atomaren Unfall auf einem Militärstützpunkt am Weißen Meer gibt die russische Wetterbehörde an: In der betroffenen Gegend ist weit mehr Radioaktivität freigesetzt worden als bislang bekannt. Rätselhaft ist zudem eine angeordnete Evakuierung.13.08.2019
"Haben eine ähnliche Technik"Trump nennt Atomunfall "lehrreich"Der tödliche Nuklearunfall auf einem russischen Militärstützpunkt offenbart die Risiken eines neuen Rüstungswettlaufs. In einem Kommentar deutet Präsident Trump an, dass auch die USA über solche Raketen verfügen. Ein Rüstungsexperte hält diese Behauptung für "bizarr".13.08.2019
Radioaktivität ausgetretenRussland nennt Details zu RaketenunfallDer Unfall mit mehreren Toten auf einem russischen Militärstützpunkt bleibt mysteriös. Russische Behörden geben nur nach und nach Details bekannt. So soll das Unglück auf einer Plattform im Meer passiert sein - mit einer nuklear betriebenen Rakete.11.08.2019
Erhöhte Radioaktivität gemessenRätselraten um Explosion auf MilitärgeländeIn einem abgelegenen Teil Russlands sterben bei einem misslungenen Test auf einem Militärgelände mehrere Menschen. Bei dem Vorfall wird offenbar auch Radioaktivität freigesetzt. Wie es zu der Panne kam, ist umstritten.10.08.2019
Was dafür nötig istKann der Iran schon eine Atombombe bauen?Der Konflikt um das iranische Atomprogramm spitzt sich weiter zu. Das Land verkündet, Uran höher angereichert zu haben, als das Abkommen von 2015 ihm zugesteht. Die Sorge geht um, der Iran könnte weitere Schritte zum Bau einer Atombombe unternehmen. Aber ist das wirklich so einfach?09.07.2019Von Kai Stoppel
Technische Probleme bei ArbeitenTepco birgt Brennstäbe aus Akw FukushimaAcht Jahre nach dem Super-GAU im japanischen Fukushima wagt sich der Betreiber Tepco an eine heikle Aufgabe: Binnen zwei Jahren sollen die radioaktiv verseuchten Kernbrennstoffreste entfernt werden. Der Start des Projekts verläuft holprig.15.04.2019
Alarm in HessenStrahlendes Paket vor Haustür löst Großeinsatz ausFehler bei Paketzustellungen sind oft ärgerlich. Nur selten müssen deswegen 100 Polizisten und Feuerwehrleute ausrücken. Das ist allerdings der Fall, als ein Ehepaar in Hessen ein Päckchen mit leicht radioaktiven Gesteinsproben vor der eigenen Wohnungstür entdeckt. 23.02.2019
Weniger radioaktives Wasser Tepco sieht bei Fukushima-Ruine FortschritteIm März 2011 erschüttert die Atomkatastrophe in Fukushima die Welt. Die Betreiberfirma Tepco informiert nun über Fortschritte im Katastrophengebiet. Die meisten Trümmer sind zwar beseitigt, dennoch gibt es im Inneren der Ruine immer noch große Herausforderungen.31.01.2019
Mehr Wasser, mehr WellenRadium-Werte im Nordpolarmeer verdoppeltDer Klimawandel trifft besonders die Polkappen der Erde. Riesige Eisschollen brechen ab, Permafrost taut auf und offene Wasserflächen vergrößern sich. Forscher finden jetzt im Meerwasser der Arktis eine neue, radioaktive Folge der Erderwärmung.04.01.2018