dm-Chef reformiert Deutschland"Ich erlebe bei Behörden wirklich handwerkliche Unzulänglichkeiten"Wie kommt Deutschland aus der Krise? dm-Chef Christoph Werner schlägt im Interview begrenzte Amtszeiten für politische Amtsträger und Gesetze mit Ablaufdatum vor. Das schafft Raum für frische Ideen, denn für den großen Wurf braucht es eine Vision. Und eine Ahnung, was Menschen wirklich wollen.21.06.2026Interview: Christian Herrmann und Clara Pfeffer
Einigkeit von AfD und GrünenReiches neues Heizungsgesetz tritt hitzige Debatte losBundeswirtschaftsministerin Reiche bringt ihr Heizungsgesetz in den Bundestag ein, das ein zentrales Wahlkampfversprechen von CDU und CSU einlösen soll. Grüne, Linke und AfD sind sich einig, dass am Ende Wirtschaft und Verbraucher die Gekniffenen sein könnten. Auch die SPD ist nicht ganz glücklich.11.06.2026Von Sebastian Huld
"Liberale Kraft ist nötig"Habeck glaubt nicht an FDP-Erfolg unter KubickiDeutschland brauche eine liberale Partei, sagt Ex-Wirtschaftsminister Habeck. Aber nicht die, die der neugewählte Chef aus der FDP machen will. Kubicki werde AfD und CDU Stimmen kosten, aber nur kurzfristig Erfolg haben. 30.05.2026
Jens Spahns ganzer StolzSieben Gründe für ein Scheitern beim schwarz-roten HeizungsgesetzFolgt auf Robert Habecks "Heizungshammer" nun Katherina Reiches Rohrkrepierer? Vieles spricht jedenfalls dafür, dass das von Union und SPD geeinte Gebäudemodernisierungsgesetz gerade mit Schwung gegen die Wand fährt. 21.05.2026Von Sebastian Huld
Wirtschaft und Verbände kritischNeues Heizungsgesetz liefert mehr Fragen als AntwortenDas neue Heizungsgesetz nimmt mit dem Bundeskabinett die nächste Hürde. Während vor allem die Union jubelt, äußern ausgerechnet Wirtschaft und Kommunen teils scharfe Kritik. Vor allem die sogenannte "Bio-Treppe" zieht viele offene Fragen nach sich.13.05.2026Von Sebastian Huld
Kein Betriebsverbot nach 2045Reiches Gesetzentwurf begräbt Habecks Gasheizungs-AusGeht dieser Entwurf durchs Kabinett, nimmt das Ende von Robert Habecks Heizungsgesetz die nächste Hürde: Das von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche eingebrachte Gesetz sieht kein Ende von Gas- und Ölheizungen in Deutschland vor - und entsetzt mit offen bleibenden Fragen die Grünen.05.05.2026Von Sebastian Huld
Das grüne Kraftwerk von Enertrag "Seit 1990 ist klar: Uns bleiben nur Solar- und Windenergie"Jörg Müller betreibt mit Enertrag in der Uckermark ein Verbundkraftwerk. Seine Kunden erhalten grünen Strom, und zwar rund um die Uhr. Das Potenzial war ihm zufolge bereits 1990 offensichtlich. Das Vorbild ist die Landwirtschaft.03.05.2026Interview: Christian Herrmann
Krieg würgt Mini-Aufschwung abReiche macht's offiziell: Deutschland bleibt in der Krise Die Bundesregierung investiert Milliarden, die sie nicht hat, und bekommt ein Wirtschaftswachstum, das keines ist. Wirtschaftsministerin Reiche legt alarmierende Prognosen vor, formuliert nach ihrem jüngsten Eklat mit der SPD aber lieber vorsichtig.22.04.2026Von Sebastian Huld
Plan für das neue Heizungsgesetz"Die Grüngasquote verteuert Heizen für alle - auch Bestandskunden"Der Ölpreis steigt, der Gaspreis auch. Der Iran-Krieg ist ein weiterer Grund, sich mit einer Wärmepumpe zu beschäftigen. Ein anderer ist die Heizreform von Union und SPD. Die schwarz-roten Pläne würden Heizen mit Öl und Gas teurer machen als das bisherige Heizungsgesetz, sagt eine Expertin für Gebäudeenergie.05.03.2026Interview: Clara Pfeffer und Christian Herrmann
Habeck wollte sie, Reiche nichtWirtschaftsweise Ulrike Malmendier muss gehenDie CDU will den Vertrag der Ökonomin Ulrike Malmendier im Sachverständigenrat nicht verlängern. Das ist unfair - hat aber Gründe jenseits von Parteipolitik.24.02.2026Von Monika Dunkel
"Wirtschaftswende" kommt nichtMerz und Reiche präsentieren: schuldenfinanziertes (Mini-)Wachstum Die von der Union versprochene Wirtschaftswende ist abgesagt. Wirtschaftsministerin und CDU-Politikerin Reiche stellt nur noch leichtes Wachstum in Aussicht - trotz gigantischer Neuverschuldung, die die Union doch angeblich verhindern wollte. Immerhin: Reiches Ehrlichkeit macht etwas Mut.28.01.2026Ein Kommentar von Sebastian Huld