Mann plante wohl BombenbauSEK stürmt Wohnung in SachsenAls sich eine Mutter um ihren Sohn sorgt, sieht die Polizei an dessen Wohnort nach dem Rechten. Die Einsatzkräfte entdecken den Mann tot auf dem Bett. Um ihn herum liegen Waffen und Behälter mit Chemikalien. Doch zunächst können die Beamten nicht zu ihm.21.11.2018
Merkel in Chemnitz"Ich weiß, mein Gesicht polarisiert"Knapp zwei Stunden diskutiert Kanzlerin Merkel mit Chemnitzern. In den meisten Fragen geht es um ihre Flüchtlingspolitik. Dabei wird deutlich: Wenn es um Gefühle geht, trifft der alte Vorwurf, Merkel könne nicht gut erklären, durchaus zu.16.11.2018Von Hubertus Volmer
Kanzlerin zu Besuch in ChemnitzMerkel: Erregung rechtfertigt keine StraftatenNach dem gewaltsamen Tod eines 35-Jährigen gehen etliche Bürger in Chemnitz auf die Straße. Monate später erklärt Bundeskanzlerin Merkel, sie könne die Aufgewühltheit der Menschen verstehen. Doch ihr Verständnis hat Grenzen.16.11.2018
Keller und Giegold gewähltGrüne küren Spitzenkandidaten für EuropaDie Grünen ziehen mit Ska Keller und Sven Giegold als Spitzenkandidaten in die Europawahl im kommenden Jahr. Beide sagen in ihren Reden rechtspopulistischen Strömungen in Europa den Kampf an. 10.11.2018
Roth ist kompromissbereitGrüne entschärfen AsyldebatteDie Grünen demonstrieren beim Thema Migration vor allem eines: Geschlossenheit. Auf ihrer Bundesdelegiertenkonferenz in Leipzig räumen sie fast alle strittigen Punkte ab, bevor es zur Debatte auf der Parteitagsbühne kommt.10.11.2018Von Issio Ehrich, Leipzig
Einstiegsdroge für RechtsextremeDeutschland wird ausländerfeindlicherImmer mehr Deutsche sind der Meinung, dass Ausländer nur hierherkommen, um den Sozialstaat auszunutzen. Das ist ein Ergebnis der "Leipziger Autoritarismus-Studie", die zeigt, dass die Gruppe potenzieller AfD-Wähler weiter wächst.07.11.2018Von Solveig Bach
Mitteldeutschland vernetzt sichFrühwarnsystem gegen Rechts geplantSie sind gut vernetzt, gewaltbereit und mobilisieren sich schnell: In Ostdeutschland sind Rechtsextreme ein Problem. Darauf wollen die Innenminister von Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt nun reagieren. Sie planen ein Frühwarnsystem.05.11.2018
"Menschlich enttäuscht"Seehofer schickt Maaßen in RuhestandWendung im Fall Maaßen: Der scheidende Verfassungsschutzchef wechselt doch nicht ins Innenministerium. Nach dem Bekanntwerden einer neuen Rede entzieht ihm Ressortchef Seehofer das Vertrauen - und trennt sich von ihm.05.11.2018
Ministerium prüft EntlassungMaaßen redet sich ins politische AbseitsLange ringt die Große Koalition um den umstrittenen Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz. Dann wird ein Kompromiss für Maaßen gefunden. Nun schildert der Behördenchef auf Abruf seine Sicht der Dinge - und überschreitet damit wohl eine rote Linie.04.11.2018
Doch keine Versetzung?Innenministerium will Maaßen entlassenVerfassungsschutzchef Maaßen wird wohl nicht ins Innenministerium versetzt werden. Das Ministerium bereitet stattdessen seine Entlassung vor. Der Grund: Maaßen soll in einer geplanten Abschiedsrede seine Äußerungen zu Chemnitz verteidigt haben.04.11.2018