Absage vom Verfassungsschutz AfD soll in Sachsen nicht beobachtet werdenBislang werden lediglich einzelne AfD-Politker vom Verfassungsschutz beobachtet. Als Partei wird sie bisher nicht observiert. In Sachsen wird das auch so bleiben. Dass die Partei dort wirklich gegen die demokratische Grundordnung strebt, sei derzeit nicht belegbar.04.09.2018
65.000 in ChemnitzDas waren deutlich mehrChemnitz beweist, dass es mehr ist als rechte Parolen und Hetze. Viel mehr. Das Ende des Abends zeigt jedoch auch etwas anderes: Eine Woche Proteste und Demonstrationen haben viel Hysterie erzeugt.04.09.2018Von Benjamin Konietzny, Chemnitz
"Soziale Konflikte unterschätzt"Salvini wirft Merkel Fehler bei Migration vorItaliens Innenminister will Migranten nur noch an Land lassen, wenn geklärt ist, welches europäische Land sie aufnimmt. Der Regierung von Bundeskanzlerin Merkel wirft Salvini vor, die Folgen der gestiegenen Zuwanderung unterschätzt zu haben.03.09.2018
Nach Demos in ChemnitzKonzert gegen Rechts lockt Zehntausende Besucher Zahlreiche Bands setzen mit einem Konzert in Chemnitz ein Zeichen gegen Fremdenhass und Gewalt. Damit dürfe es aber nicht enden, fordern die Musiker. "Alles, was Anstand hat", müsse sich gegen den rechten Mob stellen. Es kommen mehr Menschen, als erwartet.03.09.2018
Gegendemos zu #wirsindmehrChemnitz untersagt rechte KundgebungenAls Gegenveranstaltung zum Open-Air-Konzert #wirsindmehr wollen sich die islam- und ausländerfeindliche Thügida-Bewegung und Pro Chemnitz eigentlich unmittelbar neben dem Konzertgelände versammeln. Doch Chemnitz verbietet die Demonstrationen.03.09.2018
"Wir sind mehr" in ChemnitzTatenlos durch die NachtDie Liste der Bands, die sich in Chemnitz gegen rechte Gewalt und Rassismus zur Wehr setzen, präsentiert sich in etwa so überraschend wie ein Übersteiger von Cristiano Ronaldo. Wo ist Andrea Berg? Wo ist Mark Forster? Wo ist Helene Fischer?03.09.2018Ein Kommentar von Kai Butterweck
"Anstand der Zuständigen"Gabriel wäre als Kanzler längst in ChemnitzSeit nunmehr einer Woche brodelt es in Chemnitz. Aus der Trauer um den gewaltsamen Tod eines 35-Jährigen ist längst die Auseinandersetzung zwischen Rechten und Demokraten geworden. Ex-SPD-Chef Gabriel kritisiert die zaudernde Bundesregierung.03.09.2018
"Zusammenwirken" mit NeonazisOppermann will AfD beobachten lassenBei den Demonstrationen in Chemnitz marschiert die AfD Seite an Seite mit Rechtsradikalen. Politiker fordern deshalb ein härteres Durchgreifen - und die Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Andere warnen davor, die AfD in die Märtyrerrolle zu drängen.03.09.2018
"Will"-Talk zu ChemnitzWoher kommt die Wut in Sachsen?Spätestens seit den Ausschreitungen in Chemnitz in der vergangenen Woche ist klar: Sachsen hat ein Problem mit Rechtsextremismus. Ministerpräsident Kretschmer möchte bei Anne Will jedoch lieber über Flüchtlinge sprechen. 03.09.2018Von Felix Franz
Urteil im Mordfall Mia fälltKandel ist zu einem Reizwort gewordenSeit dem gewaltsamen Tod eines 15-jährigen Mädchens gibt es immer wieder Proteste politischer Gruppierungen im rheinland-pfälzischen Kandel. Dabei fand der Prozess gegen einen afghanischen Flüchtling hinter verschlossenen Türen statt. Nun fällt das Urteil.03.09.2018