Gewalt in Chemnitz"Hier wurde Pogromstimmung verbreitet"Nach einem tödlichen Streit in Chemnitz rufen rechte Gruppen im Netz zu Spontan-Demos auf. Es kommt zu Hetzjagden. Im Interview mit n-tv.de erklärt die Chefin der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, warum Sachsen immer wieder ein Problem mit Rechtsextremen hat.27.08.2018
"Wut ist nachvollziehbar"AfD kritisiert Gewalt und zeigt VerständnisWie steht die AfD zu den Ausschreitungen in Chemnitz? Sie distanziert sich von Gewalt, zeigt aber auch Verständnis. Kritik gibt es an einem Bundestagsabgeordneten der Partei, der offen zur Selbstjustiz aufgerufen hatte.27.08.2018
Proteste nach MesserstechereiWas über die Chemnitzer Vorfälle bekannt istBei einem Stadtfest in Chemnitz eskaliert ein Streit. Ein 35-Jähriger stirbt. Hunderte Menschen ziehen daraufhin am Sonntag durch Chemnitz. Rechte Parolen sind zu hören, Videos zeigen Übergriffe auf Migranten. Eine Übersicht über die Ereignisse.27.08.2018
Tödlicher Streit in ChemnitzHaftbefehle nach Messerstecherei erlassenNach dem Todesfall beim Chemnitzer Stadtfest erlässt das Amtsgericht Haftbefehle gegen zwei junge Männer aus Syrien und dem Irak. Sie sollen nach einem Streit auf das Opfer eingestochen haben. Unterdessen bereitet sich die Polizei auf weitere Proteste vor.27.08.2018
Reaktion auf Chemnitz-VorfälleBundesregierung spricht von "Hetzjagden"In Chemnitz kommt es zu einer großen Spontandemo von Hunderten Rechtsextremen, bei denen Migranten regelrecht gejagt werden. Die Bundesregierung kritisiert die Ausschreitungen auf "das Schärfste". Die Linke ist der Meinung, dass die Polizei zu spät reagiert habe.27.08.2018
Rechte Demos durch ChemnitzOberbürgermeisterin entsetzt über AufmarschChemnitz will friedlich feiern, doch Hunderte Menschen marschieren nach dem Tod eines 35-Jährigen durch die Innenstadt. Nach Medienberichten sind gewaltbereite Rechte unter den Demonstranten. Oberbürgermeisterin Ludwig will sich das nicht gefallen lassen.27.08.2018
Nach tödlicher MesserattackeRechte ziehen durch ChemnitzAm Rande des Chemnitzer Stadtfestes kommt es zu einer tödlichen Auseinandersetzung, bei der ein 35-Jähriger stirbt. In der Stadt gibt es daraufhin spontane Demos mit Hunderten Rechten. Es gibt Zusammenstöße mit der Polizei.26.08.2018
Pegida-Skandal nicht bewertetSeehofer steht zur PressefreiheitNach Merkel schaltet sich nun auch Seehofer in die Debatte um Pressefreiheit ein. Der Innenminister bekennt sich zwar klar zu selbiger, den Vorfall in Dresden, der die Diskussion auslöste, möchte er aber nicht bewerten - weil er im Urlaub war. 25.08.2018
Kretschmer und der Demo-VorfallGrüne verlangen EntschuldigungDer Vorfall bei einer Pegida-Demo, bei der Polizisten Journalisten behinderten, ruft noch immer Unmut hervor. Der Grünen-Politiker Hofreiter fordert von Sachsens Ministerpräsident Kretschmer eine Entschuldigung. Und er sieht grundsätzliche Probleme.25.08.2018
"Mangel an Sensibilisierung"Christian Pfeiffer: Kanzlerin hat klug reagiertDer ehemalige niedersächsische Justizminister lässt kaum ein gutes Haar an der Arbeit der sächsischen Polizei: Den Beamten mangele es an der nötigen Ausbildung. Christian Pfeiffer fordert, den Schutz der Pressefreiheit ganz oben auf den Lehrplan zu setzen.24.08.2018