Anzahl mehr als verfünfzehnfachtFast 500 Banken verlangen Strafzinsen Wer den Wert des Geldes kennenlernen möchte, kann es auf das Tages- oder Festgeldkonto packen. Denn größere Summen auf dem Konto gehen zunehmend ins Geld - immer mehr Banken belasten Privatkunden mit Negativzinsen.02.08.2021
Teure Corona-KriseWie gefährlich ist die Rekord-Verschuldung?Die öffentlichen Schulden steigen rasant und sind so hoch wie noch nie. Ein Grund zur Sorge ist das noch nicht. Es kommt darauf an, wie die nächste Bundesregierung reagiert. 28.07.2021Von Jan Gänger
273 Milliarden mehr als 2019Corona treibt Staatsschulden auf RekordhöheDie schwarze Null ist passé. Die Corona-Krise zwingt den deutschen Staat tief in die Tasche zu greifen: Die Staatsschulden belaufen sich vergangenes Jahr auf 2172,9 Milliarden - 14,4 Prozent mehr als das Jahr zuvor. Das sei zwar massiv. Aber ökonomisch kein Grund zur Sorge, sagt ein Experte.28.07.2021
FDP-Chef will FinanzministeriumLindner hält Bundestagswahl für entschiedenCDU-Chef Laschet wird nächster Kanzler. Das ist für den FDP-Vorsitzenden Lindner entschieden. Dahinter aber laufen die Positionskämpfe. Und der 42-Jährige will als oberster Kassenwart Hüter der Schuldenbremse und Verhinderer von Steuererhöhungen werden.25.07.2021
Direktbank folgt leidigem Trend ING führt Strafzinsen ab 50.000 Euro einImmer mehr Banken bürden Sparern Negativzinsen auf. Nun halbiert auch Europas größte Direktbank die Freibeträge auf Giro- und Tagesgeldkonten. Zunächst für Neukunden. Aber auch Bestandkunden bekommen Post. 28.06.2021
Kabinett billigt Scholz-Entwurf99,7 Milliarden Euro Neuschulden geplantGeht es nach der GroKo, muss Deutschland im Jahr 2022 erneut viele Milliarden Euro Schulden aufnehmen. Das Bundeskabinett billigte einen Entwurf des Finanzministeriums. Ob es so weit kommt, hängt vom Ausgang der Wahl ab. Die Opposition schimpft schon jetzt.23.06.2021
Pläne für globale SteuerreformDeutschland wäre großer Gewinner Die G7-Staaten haben sich bereits auf die Grundzüge einer globalen Steuerreform geeinigt, die Details müssen noch ausgehandelt werden. Eine Analyse von Ökonomen zeigt schon jetzt, warum Deutschland ein großes Interesse an der Reform haben sollte: Zusammen mit Frankreich zählt es zu den Profiteuren. 16.06.2021
Wie die Corona-Schulden abbauen?IW fordert mehr Arbeit und weniger UrlaubDer Staat sucht dringend neue Geldquellen für die Corona-Schulden. Die Ökonomen des arbeitgebernahen Wirtschaftsinstituts IW schlagen vor, bei der Arbeitsproduktivität anzusetzen. Mehrarbeit soll "schlummernde Wachstumspotenziale" wecken und Steuererhöhungen so vermieden werden.15.06.2021
Defizitregeln 2022 ausgesetztEU verschafft Staaten Luft in der KriseIn der Pandemie haben auch die EU-Staaten natürlich ganz andere Sorgen als die Defizit- und Schuldenvorgaben der EU einzuhalten. Diesem Umstand trägt die Kommission nun Rechnung und setzt die Richtlinien auch für das kommende Jahr aus. Gerade hochverschuldete Länder sollen aber Vorsicht walten lassen.02.06.2021
Klimaschutz stört FinanzplanungAltmaier glaubt an Schuldenbremse ab 2024Wäre schon 2023 ein "solider Bundeshaushalt" möglich gewesen, wie es Wirtschaftsminister Altmaier formuliert? Wenn ja, scheint daraus nun nichts mehr zu werden. Schuld ist aber nicht die Corona-Krise, schärfere Klimaschutzgesetze fahren der Bundesregierung in die Parade. 17.05.2021