Zweiter Platz bei EuropawahlAfD-Spitze feiert "super Ergebnis" ohne Krah und BystronTrotz zahlreicher Skandale kann die AfD bei der Europawahl im Vergleich zu 2019 zulegen. Beide Parteichefs zeigen sich zufrieden mit dem Ergebnis. Der Spitzenkandidat fehlt allerdings bei der Wahlparty.09.06.2024
"Kein Anzeichen von Neonazismus"Putin verteidigt Kreml-Kontakte zur AfDIn der deutschen Politik hat die russische Führung nicht mehr allzu viele Freunde, doch insbesondere zu einigen Vertretern der AfD hält man noch gute Kontakte. Kremlchef Putin sieht die in Teilen rechtsextreme Partei als Opfer politischer Verfolgung in Deutschland. 06.06.2024
Nur ein "kleines Krischen"AfD-Chef Chrupalla schießt gegen Le Pen und MeloniDie AfD wird im Europaparlament aus der rechten ID-Fraktion geworfen - unter anderem von den vermeintlichen Verbündeten aus Frankreich und Italien. Parteichef Chrupalla wehrt sich gegen deren angebliche Einmischung. 24.05.2024
Keine Hinweise auf VergiftungGericht schließt Fall zu "Angriff" auf ChrupallaKurz nach einer Wahlkampfveranstaltung im Oktober begibt sich AfD-Chef Chrupalla in ein Krankenhaus. Er sei angegriffen und in den Arm gestochen worden, behauptet er. Ermittler finden jedoch keinerlei Hinweise und schließen den Fall. Chrupalla klagt dagegen - und scheitert nun vor dem OLG München.24.05.2024
Nach dem Urteil von MünsterWürde es der AfD schaden, als gesichert extremistisch eingestuft zu werden?Die AfD stellt sich gern als verfolgte Unschuld dar, ihre Kernwähler hat sie damit "gegen negative Gerichtsurteile und die Einstufungen des Verfassungsschutzes immunisiert", wie ein Experte sagt. Das Label "gesichert extremistisch" könnte ihr dennoch schaden.13.05.2024Von Hubertus Volmer
Spionage-Fall im EU-ParlamentAfD-Politiker Krah macht Ermittlern VorwürfeSein Mitarbeiter soll für China spioniert haben, ihm selbst wird auffällige Russlandnähe vorgeworfen: Maximilian Krah steht schwer unter Druck. Der Spitzenkandidat der AfD zur Europawahl aber wähnt sich als Opfer einer Intrige. Die Sicherheitsbehörden hätten sich "pflichtwidrig" verhalten. 29.04.2024
Nach Vorwürfen gegen KrahAfD beginnt Wahlkampf ohne SpitzenkandidatenAus drei mach zwei: Ihren Wahlkampf startet die AfD in Donaueschingen ohne Maximilian Krah. Zu schwer wiegen die jüngsten Vorwürfe der Spionage und Bestechlichkeit. Während Parteichef Chrupalla von möglichen Konsequenzen spricht, setzt Alice Weidel auf Angriff.27.04.2024
Schlagabtausch bei IllnerLaschet: "Dieses Ausmaß an Landesverrat hat es bisher nicht gegeben"Die AfD hält trotz Korruptionsvorwürfen an ihren EU-Spitzenkandidaten Krah und Bystron fest. Darüber entbrennt in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner" am Donnerstagabend ein Streit, wie man ihn in einer Fernsehtalkshow selten sieht.26.04.2024Von Marko Schlichting
Krahs Werk und Höckes BeitragUnd plötzlich hat die AfD-Führung ein ProblemDer AfD-Europaspitzenkandidat Maximilian Krah bleibt auf Listenplatz eins, ist aber erstmal raus aus dem Wahlkampf. Der gewählte Mittelweg angesichts der Spionage-Vorwürfe gegen Krahs Mitarbeiter rückt die beiden Vorsitzenden Chrupalla und Weidel in den Fokus: Krah war auch ihr Kandidat - trotz Warnungen. 25.04.2024Von Sebastian Huld
"Man duckt sich weg"AfD-Politiker werfen Parteispitze im Fall Krah Versagen vorNoch halten die AfD-Parteichefs Weidel und Chrupalla an ihrem umstrittenen Europaspitzenkandidaten Krah fest. Nun kritisieren immer mehr AfD-Politiker ihre Parteispitze dafür. Warnungen habe es gegeben, sie seien jedoch ignoriert worden. 25.04.2024