IS-Terror in Moskauer Vorort Russland wirft Westen Beteiligung an Terroranschlag vorKurz vor einem Konzert in einem Moskauer Vorort stürmen mehrere Angreifer in die Crocus City Hall und schießen in die Menge. Bei dem Terroranschlag, zu dem sich später der IS bekennt, werden 137 Menschen getötet. Nun wirft Russland westlichen Geheimdiensten Kooperation mit der Terrororganisation vor. 26.03.2024
Legendäre "Konstantin Olshansky"Ukrainische Streitkräfte greifen gekapertes Schiff anDie Ukraine verfügt über so gut wie keine Marine. Das liegt auch daran, dass Russland einst Schiffe gekapert hat. Dazu gehört die "Konstantin Olshansky", ein Landungsschiff, das 2014 in russische Hände fiel. Nun meldet die Ukraine, es erfolgreich angegriffen zu haben.26.03.2024
Beschädigungen durch AngriffeUkraine: Russland liefert keine Waffen mehr über Krim-BrückeNach zwei spektakulären Angriffen soll die Krim-Brücke weiterhin beschädigt sein. Waffen transportiere Russland deswegen überhaupt nicht mehr über die Route, heißt es vom ukrainischem Inlandsgeheimdienst. Und wenn doch, will Kiew wieder zuschlagen.26.03.2024
Expertin zum Terroranschlag"Moskau ist für den ISKP nur ein Schritt auf dem Weg nach Westen"Zu dem schweren Terroranschlag in Moskau bekennt sich der afghanische Ableger der Terrormiliz Islamischer Staat. Afghanistan-Expertin Ellinor Zeino erklärt im Interview mit ntv.de die Hintergründe. Sie warnt vor Anschlägen auch in Deutschland, etwa während der Fußball-Europameisterschaft. 25.03.2024
Schuld seien aber die "Nazis" Putin macht "radikale Islamisten" für Anschlag verantwortlichDer IS reklamiert mehrfach den Anschlag in einer Konzerthalle bei Moskau für sich. Erst jetzt, drei Tage nach dem Angriff, macht auch Wladimir Putin "radikale Islamisten" für die Tat verantwortlich. Er ist aber weiterhin davon überzeugt, der Westen und die Ukraine hätten ihre Finger im Spiel.25.03.2024
Reisners Blick auf die Front"Zeit drängt, weil Russen in die nächste Offensive gehen wollen"Putin versucht nach dem Terroranschlag in Moskau, die Wut und die Trauer für den Krieg zu nutzen, wie Oberst Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer im Gespräch mit ntv.de sagt. Außerdem redet er über die Angriffe auf Sewastopol und das Eindringen eines russischen Marschflugkörpers in den polnischen Luftraum.25.03.2024
Nach LuftraumverletzungRusslands Botschafter in Polen ignoriert EinbestellungDer Westen der Ukraine wird von Russland massiv mit Raketen und Drohnen angegriffen. Einer der Flugkörper dringt dabei auch in den polnischen Luftraum ein. Die dortige Regierung fordert eine Erklärung - doch der russische Vertreter entzieht sich.25.03.2024
Ukrainer trotzen Kreml-TruppenMilitärexperte: Nicht Artilleriemunition ist das größte ProblemDie ukrainischen Truppen halten der russischen Invasion nach wie vor stand. Nach einem Besuch an der Front warnt ein Militärexperte jedoch vor Personalmangel. Das Problem sei sogar noch größer als der Mangel an Artilleriemunition. Auch von fehlenden Verteidigungsanlagen wird berichtet.25.03.2024
Gebäude schwer beschädigtVerletzte in Kiew bei russischem RaketenangriffErneut Luftalarm in Kiew: Bürgermeister Klitschko fordert die Bewohner auf, die Schutzräume aufzusuchen. Mehrere Explosionen sind zu hören. Es gibt Verletzte. Mindestens ein Gebäude wird schwer beschädigt.25.03.2024
Antwort auf iranische ShahedsKiews geheimnisvolle Super-Drohne trifft Russland ins MarkLange Zeit gibt es nur zaghafte Meldungen aus Kiew zur Entwicklung einer Kampfdrohne mit hoher Reichweite. Es wird sich bewusst zurückhaltend geäußert. Doch mit den jüngsten Angriffen auf Ölraffinerien rückt ein Modell in den Fokus, das für mehrere Angriffe tief im russischen Hinterland verantwortlich sein soll.25.03.2024