Zwei-Prozent-Ziel bekräftigtScholz drängt Partner zur Lieferung von KampfpanzernLange zweifelte er, nun fordert er auf: Bundeskanzler Scholz ruft auf der Münchner Sicherheitskonferenz Bündnispartner dazu auf, Kampfpanzer an die Ukraine zu liefern. Unterstützung müsse zudem so angelegt sein, dass sie lange durchgehalten werden kann.17.02.2023
"Auf jeden Fall dieses Jahr"Selenskyj glaubt an baldigen Sieg der UkraineZum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz bedankt sich der ukrainische Präsident Selenskyj für die Unterstützung seines Landes. Er zeigt sich siegessicher und fordert gleichzeitig mehr Geschwindigkeit bei den Waffenlieferungen. Dann zieht er einen biblischen Vergleich.17.02.2023
"Sprechen lieber über Frieden"Brasilien versagt Ukraine Munition für GepardBrasilien wird keine Munition für den Flugabwehrpanzer Gepard bereitstellen. Den hatte Deutschland zuvor der Ukraine geliefert, um russische Luftangriffe bekämpfen zu können. In Brasilien wolle man dagegen Frieden vermitteln.17.02.2023
Verdacht auf SpionageBND-Agent sollte Russen offenbar HIMARS-Standorte verratenWestliche Systeme wie HIMARS oder IRIS-T machen den russischen Truppen in der Ukraine besonders zu schaffen. Deshalb beauftragte der Geheimdienst FSB einem Bericht zufolge einen BND-Mitarbeiter mit der Beschaffung von Standortdaten. Der muss sich nun wegen Landesverrats verantworten. 17.02.2023
Linke im "ntv Frühstart"Wagenknecht: "Deutschland ist jetzt Bösewicht Nummer eins"Kürzlich sorgte Sahra Wagenknecht mit einem "Manifest für Frieden" für Aufsehen und viel Kritik. Im "ntv Frühstart" verweist sie darauf, dass sie Kreml-Chef Putin nicht vertraue. Zudem fordert sie, dass sich Russland am Wiederaufbau der Ukraine beteiligen müsse.17.02.2023
Ukrainische Kinder für RusslandISW sieht Putin hinter Verschleppungen aus der Ukraine Seit fast einem Jahr verschleppt Russland Tausende ukrainische Kinder und gibt sie zur Adoption frei. Gefördert wird dies offenbar vom Kremlchef persönlich. Moskau will auch mit dem tschetschenischen Führer Kadyrow bei Programmen für "schwierige Teenager" kooperieren. 17.02.2023
Verwundete schlecht versorgtLondon: Bis zu 60.000 Russen gefallenSeit Kriegsbeginn sind nach britischen Schätzungen Zigtausende russische Soldaten und Söldner verwundet oder getötet worden. Dass der Anteil der Getöteten sehr hoch ist, führt London auf die rudimentäre medizinische Versorgung an der Front zurück. 17.02.2023
"Russen werden ziemlich schlau"Westen plant umfassendes neues SanktionspaketSeit dem Überfall auf die Ukraine verhängt der Westen zahlreiche Sanktionen gegen Russland. Nun wollen die G7 nachlegen. Schließlich beklagt Washington, dass die Russen Dinge wie Laptops und Kühlschränke einführen und für ihre "Kriegsmaschinerie" plündern.17.02.2023
Bisher kaum Aufträge eingegangenPanzerbauer: Deutliches Hochfahren der Produktion möglichDer Krieg in der Ukraine zeigt: Rüstungstechnisch ist Deutschland schlecht aufgestellt. Dabei sieht der Panzerbauer Krauss-Maffei Wegmann keine Hindernisse für ein Ankurbeln der Produktion - hat aber eine klare Forderung an die Politik.17.02.2023
Mehr Solidarität mit UkraineBaerbock: Nur starke EU kann Russland die Stirn bietenUm die imperialistischen Ansprüche des Kremls in die Schranken zu weisen, gibt es laut Außenministerin Baerbock nur eine Option: Die gesamte EU muss an einem Strang ziehen. Sie fordert, dass europäische Minister und Regierungschefs künftig nach dem Mehrheitsprinzip abstimmen sollen.16.02.2023