Angriff erinnere an Kalten KriegScholz: Putin behandelt Osteuropa als bloßen "Puffer"Verantwortlich für den Überfall auf die Ukraine sei Russlands Präsident allein, betont Bundeskanzler Scholz. Im Gedenken an den verstorbenen SPD-Politiker Bahr erinnert Scholz an die Russen, die gegen Putin demonstrieren - und sieht darin die Basis für deutsch-russische Beziehungen.17.03.2022
Sprachkurse und ArbeitserlaubnisSo wollen Bund und Länder den Flüchtlingen helfenZehntausende Menschen sind bereits vor dem Krieg aus der Ukraine nach Deutschland geflohen - weitere werden in den nächsten Wochen ankommen. Bund und Länder haben sich auf verschiedene Maßnahmen geeinigt, um die Menschen nach ihrer Ankunft in Deutschland zu unterstützen. Ein Überblick. 17.03.2022
Kreml "hat Grundlage geschaffen"Baerbock verteidigt NATO-Ostflanken-AufstockungMoskau habe die NATO-Russland-Akte "einseitig" und "auf brutalste Weise" gebrochen, wie Außenministerin Baerbock und NATO-Chef Stoltenberg erklären. Als Reaktion verstärke man nun die eigenen Truppen im Osten. Denn im Kreml sollen "keine Missverständnisse über unsere Fähigkeiten" entstehen. 17.03.2022
Nach vorherigem "Hirntod"Macron: Ukraine-Krieg ist "Elektroschock" für NATO2019 hält der französische Präsident Macron mit seiner Kritik an der NATO nicht hinter dem Berg, als er das Militärbündnis "hirntot" nennt. Doch die Lage sei nun anders - der russische Angriffskrieg in der Ukraine habe das Bündnis aufgeweckt. Die NATO sei nun unverzichtbarer denn je.17.03.2022
Täglich bis zu 100 Bomben 80 Prozent der Wohnungen in Mariupol zerstört Seit dem Angriff auf die Ukraine bombardiert Russlands Armee viele Großstädte im ganzen Land. Die Hafenstadt Mariupol ist mittlerweile von der Außenwelt abgeschnitten, ein Großteil der Wohnungen und Häuser ist zerstört. Noch immer harren Hunderttausende in Kellern und Bunkern aus. 17.03.2022
"Feiger, lächerlicher Entwurf"Kanada "korrigiert" russischen Brief an UNDie kanadische UN-Delegation veröffentlicht einen Brief des russischen UN-Botschafters mit Anmerkungen und Korrekturen. An diesem Donnerstag kommt der Sicherheitsrat erneut zusammen, um über den russischen Überfall auf die Ukraine zu sprechen.17.03.2022
Mit Türkei und UN-SicherheitsratUkraine will Deutschland als SicherheitsgarantenDie Türkei bemüht sich, zwischen den Kriegsparteien zu vermitteln. Laut türkischem Außenminister will die Ukraine Deutschland als Garanten für ein mögliches Sicherheitsabkommen mit Russland. Cavusoglu sieht dafür gute Chancen. Derweil wirft Moskau Kiew fehlenden "Eifer" vor.17.03.2022
Verfahren zur Entziehung beendetSchröder ist nicht mehr Ehrenbürger von HannoverFreunde und Partei wenden sich immer weiter ab von Altkanzler Schröder. Dennoch will der Gaslobbyist nicht mit seinem Freund Putin brechen, der seit drei Wochen einen Angriffskrieg auf die Ukraine führt. Das kostet ihn nun die Ehrenbürgerschaft seiner Heimatstadt. 17.03.2022
Hilfe für Ukraine-FlüchtlingeBund und Länder vertagen Finanzierungs-StreitSchnell will Deutschland den vor dem Krieg in der Ukraine fliehenden Menschen helfen. Kanzler Scholz stellt ihnen einen Aufenthaltstitel und Zugang zu Sprachkursen und medizinischer Hilfe in Aussicht. Die Forderung der Länder nach Geld vom Bund erfüllt er aber nicht sofort.17.03.2022
"Braucht auch starke Taten"Botschafter Melnyk kritisiert Umgang mit Selenskyj-RedeDie Rede des ukrainischen Präsidenten vor dem Bundestag werde nachwirken, da ist sich der ukrainische Botschafter Melnyk sicher. Doch im Interview mit ntv zeigt er sich auch enttäuscht, dass das Parlament danach zur Tagesordnung überging.17.03.2022