Nach Charkiw und MariupolUnternehmen spenden 440 Tonnen LebensmittelSeit dem russischen Einmarsch leben in der Ukraine zahlreiche Zivilisten unter katastrophalen Bedingungen. Zur Unterstützung stellen deutsche Firmen Lebensmittel zur Verfügung, 440 Tonnen sind bereits in stark betroffene Städte wie Charkiw und Mariupol gebracht worden. Weitere Lieferungen sollen folgen.13.03.2022
Ukrainische RapperinAlyona Alyona: "Bleibe hier bis zum letzten Tag"Sie hat ukrainischen Rap über die Grenzen des Landes bekannt gemacht. Alyona Alyonas energetischer Sound, ihr Plädoyer für Selbstakzeptanz und Gedanken zum Heimatbegriff machen sie über Nacht bekannt. Seit Putins Angriffskrieg nutzt sie die sozialen Medien, um für die Menschen und die Freiheit ihres Landes einzustehen.13.03.2022Von Yuki Schubert
Abramowitsch-Einbürgerung Rabbiner von Porto wieder freigelassenRoman Abramowitsch erhält mithilfe eines Rabbiners die portugiesische Staatsbürgerschaft - doch der jüdische Geistliche Daniel Litvak steht unter Korruptionsverdacht und wird festgenommen. Nun ist Litvak wieder auf freiem Fuß, darf das Land jedoch nicht verlassen.13.03.2022
Fotos der Zerstörung in MariupolWohnblocks dem Erdboden gleichgemachtSatellitenbilder zeigen die Wucht der Zerstörung im ukrainischen Mariupol. Ein Einkaufszentrum ist massiv beschädigt, Wohnhäuser sind schlicht nicht mehr da, wo sie vorher standen. Ein neuerlicher Versuch, Menschen aus der Stadt zu bringen, ist gescheitert. 13.03.2022Von Frauke Niemeyer
35 Tote und Dutzende VerletzteRaketen treffen Militärbasis bei Lwiw nahe PolenDie ukrainische Stadt Lwiw nahe der polnischen Grenze ist Zufluchtsort für viele Flüchtlinge, die aus dem Landesinneren kommen. Nun wird ein naheliegender Militärstützpunkt von Raketen getroffen.13.03.2022
Warnung vor KriegsverbrechenNATO erwartet "noch größere Not" in der UkraineDer Krieg in der Ukraine tobt unaufhörlich weiter. In den nächsten Tagen werde sich die humanitäre Situation weiter verschlechtern, sagt NATO-Chef Jens Stoltenberg voraus. Auch einen russischen Einsatz von Biowaffen hält er für möglich.13.03.2022
Die Kriegsnacht im ÜberblickMariupol unter Beschuss - Selenskyj: Widerstand zeigt WirkungMehr als 10.000 Menschen können belagerte Städte in der Ukraine verlassen - nur aus Mariupol kann eine Kolonne nicht entkommen. Nach Ansicht des NATO-Chefs werden erst die nächsten Tage größere Schwierigkeiten bringen. Ein Überblick über die Kriegsnacht und ein Ausblick auf den Tag.13.03.2022
Treffen über mehrere StundenSchröder verlässt nach Putin-Gespräch MoskauUm zwischen der Ukraine und Russland zu vermitteln, reist Altkanzler Schröder auf eigene Initiative zu Kreml-Chef Putin. Medienberichten zufolge dauern die Gespräche zwischen den beiden mehrere Stunden. Schröder soll bereits wieder in Richtung Istanbul aufgebrochen sein.12.03.2022
Schüsse bei FluchtKiew: Sieben Zivilisten getötetIn der Nähe von Kiew kommt es wieder zu einem Beschuss von Zivilisten. Entgegen erster Annahmen findet der Angriff laut der Ukraine doch nicht in einem zwischen den Kriegsparteien vereinbarten Fluchtkorridor statt.12.03.2022
Treffen mit Putin in Jerusalem? Selenskyj sieht Fortschritte bei Gesprächen mit MoskauSeit dem Kriegsbeginn treffen sich Delegationen aus Moskau und Kiew mehrmals zu Verhandlungen. Bisher verlaufen sie nahezu ergebnislos. Doch jetzt sprechen beide Konfliktparteien von positiven Entwicklungen bei den Gesprächen. 12.03.2022