Rede in der NationalversammlungSelenskyj: Französische Firmen finanzieren Krieg mitBei seinem Auftritt vor Frankreichs Parlamentariern redet der ukrainische Präsident Selenskyj der Nation ins Gewissen. Französische Unternehmen auf dem russischen Markt seien "Sponsoren der Kriegsmaschinerie". Erneut drängt er auf einen raschen EU-Beitritt.23.03.2022
Transparenz aus dem AllSo entschlüsseln Satelliten den KriegDer Krieg in der Ukraine ist der transparenteste der modernen Geschichte. Das liegt auch an hochauflösenden Satellitenbildern. So wurde erst der russische Aufmarsch an der Grenze zur Ukraine aufgedeckt, dann der kilometerlange Konvoi, der auf dem Weg nach Kiew stecken blieb.23.03.2022Von Kevin Schulte
Ukraine bekommt mehr AusrüstungNATO verdoppelt Gefechtseinheiten an OstflankeDas Militärbündnis reagiert mit Aufrüstung auf den russischen Angriffskrieg und schickt zusätzliche Truppen in den Osten. Dies könnte nur der erste Schritt sein, betont NATO-Generalsekretär Stoltenberg. Zudem soll die Ukraine für einen möglichen Angriff mit Massenvernichtungswaffen besser ausgerüstet werden.23.03.2022
Energiekosten und SanktionenEU erlaubt vereinfachte StaatshilfenWegen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine verhängt die EU scharfe Sanktionen gegen den Kreml. Die Maßnahmen treffen auch Unternehmen hierzulande. Deshalb vereinfacht EU die Regeln für die Mitgliedsstaaten, um schnelle Hilfsangebote auf den Weg zu bringen.23.03.2022
"Reformen sind erforderlich"Selenskyj wirft UN Versagen in Ukraine-Krieg vorIn seiner Rede vor dem japanischen Parlament kritisiert der ukrainische Präsident, dass die Vereinten Nationen den Krieg in seinem Land nicht verhindern konnten. Mit Blick auf das Reaktorunglück in Fukushima 2011 warnt Selenskyj vor einer möglichen Atomkatastrophe im Zuge des Kriegs.23.03.2022
"Strela-Lieferungen auf dem Weg"Berlin schickt weitere Flugabwehrraketen an UkraineAnfang des Monats verspricht die Bundesregierung der Ukraine die Lieferung von 2700 ausgemusterten Strela-Luftabwehrraketen. Angekommen ist bislang nur ein Bruchteil der Waffen aus DDR-Beständen. Nun gibt Außenministerin Baerbock bekannt, dass weitere Raketen auf dem Weg ins Kriegsgebiet sind. 23.03.2022
"Endet in atomarer Explosion"Medwedew warnt USA vor "zerstörtem" RusslandÄußerungen des Ex-Ministerpräsidenten Medwedew lassen tief in die Gedankenwelt des Kreml blicken. Der Putin-Vertraute sieht eine westliche Verschwörung, an deren Ende die Zerstörung Russlands steht. Das hätte eine atomare Katastrophe zufolge.23.03.2022
Mitarbeiter im LuftschutzbunkerZulieferer Leoni produziert weiter in der UkraineDas deutsche Unternehmen Leoni beliefert die Autoindustrie mit Kabelbäumen. Produziert wird auch in der Ukraine - kriegsbedingt unter erheblich erschwerten Bedingungen. Der Zulieferer zeigt sich beeindruckt von Angestellten, die unter Schlafmangel und Fliegeralarm leiden.23.03.2022
Mann tot, Junge verletztRussischer Soldat schießt grundlos auf Vater und SohnAngriffe der russischen Soldaten auf ukrainische Zivilisten sind kein Einzelfall. Immer wieder werden unschuldige Menschen Opfer der grundlosen Attacken der Besatzer. In einer Kleinstadt bei Kiew eröffnet ein Soldat das Feuer auf einen Mann und seinen 14-jährigen Sohn. Warum? Offenbar einfach so. 23.03.2022
PR-Truppe statt Putins Krieger?Das Rätsel um Kadyrows abgetauchte "Bluthunde" Im Krieg in der Ukraine setzt die russische Regierung auf die Unterstützung tschetschenischer Söldner. In den ersten Tagen sind die Männer von Ramsan Kadyrow in Kampfhandlungen verstrickt, doch nach schweren Verlusten sollen sie sich mittlerweile auf den Medienkrieg beschränken.23.03.2022