Mehr Menschen eingebürgertZahl der Staatenlosen in Deutschland sinkt nach Jahren wiederIn Deutschland leben Ende 2024 fast 30.000 Menschen ohne Staatsangehörigkeit. Fast die Hälfte ist in Syrien geboren, ein Viertel sind Kinder und Jugendliche. Die Gründe für ihren Status sind vielfältig - nicht immer liegt es nur an fehlenden Dokumenten. 08.12.2025
Lage laut Städtetag "angespannt"Sind deutsche Kommunen mit ukrainischen Flüchtlingen überfordert?Die Zahl der nach Deutschland flüchtenden Ukrainer steigt wieder. Für Kreise und Kommunen ist das eine Herausforderung. Allerdings ist ihr größtes Problem derzeit nicht die Menge der Flüchtlinge, sondern eine Gesetzesänderung.30.11.2025Von Lea Verstl (Text) und Laura Stresing (Grafik)
Regierung erwägt Charterflüge52 weitere Afghanen auf dem Weg nach DeutschlandIm Mai beendet die Bundesregierung das Aufnahmeprogramm für gefährdete Afghaninnen und Afghanen. Seitdem harren viele Familien trotz Zusage in Pakistan aus. Für 52 Menschen hat das Warten nun ein Ende - dank angestrengter Klagen.20.11.2025
Viele Zugewanderte und FamilienBericht: Hunderttausende sind in Deutschland ohne WohnungDie Zahlen sind alarmierend: Einer Hochrechnung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe zufolge haben immer mehr Menschen keine eigene Wohnung. Auf der Straße leben die meisten trotzdem nicht. Besonders betroffen sind Nicht-Deutsche. 17.11.2025Von Marc Dimpfel
Zahl der Zuzüge sinkt deutlichMehr Syrer verlassen Deutschland wiederDie deutsche Politik diskutiert in den vergangenen Tagen eifrig über die Zahl der syrischen Staatsbürger hierzulande. Das Statistische Bundesamt liefert frische Daten zur Debatte: Laut Statistik ziehen wieder mehr Menschen zurück - und es kommen auch weniger.07.11.2025
Daten zur Asyl-DebatteWie viele Syrer leben in Deutschland?Der Krieg in Syrien trieb Millionen Menschen in die Flucht: Auf der Suche nach Schutz und Sicherheit erreichen ab 2015 auch Tausende Deutschland. Bundeskanzler Merz sieht keine Asylgründe mehr und will mit "Rückführungen" aus Deutschland beginnen. Wie viele Menschen betrifft das?07.11.2025
Außenminister verteidigt sich Wadephul nach Syrien-Besuch: "Bin kein Weichei"Außenminister Wadephul zeigt sich bei einem Besuch in Syrien bestürzt über das Ausmaß der Zerstörungen. Der Minister stellt in Zweifel, dass die in Deutschland lebenden syrischen Flüchtlinge kurzfristig zurückkehren können. Nun muss er sich erneut gegen scharfe Kritik zur Wehr setzen.04.11.2025
Ortskräfte, Lehrer, JournalistenEinige besonders gefährdete Afghanen kommen nach DeutschlandDie schwarz-rote Regierung beendet das Aufnahmeprogramm für besonders gefährdete Afghanen, viele sitzen in Islamabad in Pakistan fest. Doch nun darf ein Teil von ihnen nach Hannover reisen. Dahinter stecken erfolgreiche Klagen gegen die Bundesrepublik.04.11.2025
Rückkehr nicht zumutbar?Unions-Kollegen verärgert über Wadephuls Syrien-AussageAngesichts der Zerstörung in Syrien äußert sich Außenminister Wadephul skeptisch zur freiwilligen Rückkehr von Geflüchteten. Das bringt ihm teils deutliche Kritik aus der eigenen Partei ein. Generalsekretär Linnemann spricht dennoch von einem "Scheinkonflikt". 03.11.2025
Migrantenfriedhof auf Lampedusa"Zumindest ein Kreuz braucht jeder Tote"Tausende Migranten ertrinken jedes Jahr im Mittelmeer. Auf dem Friedhof der sizilianischen Insel Lampedusa sind einige begraben. Die Federn, Kreuze und der Stacheldraht auf den Gräbern sind mahnender als Worte.02.11.2025Von Andrea Affaticati, Lampedusa