Freitag, 28. Februar 2020Der Börsen-Tag

Heute mit Wolfram Neidhard
17:39 Uhr

Dax beendet Horrorwoche tiefrot - minus 1689 Punkte in der Woche

Dax
Dax 9.935,84

Die europäischen Börsen haben eine schreckliche Woche hinter sich. Allerorts herrschte wegen der Corona-Epidemie ein riesiger Verkaufsdruck. Für Beunruhigung sorgt zudem, dass sich das Virus in Südkorea schneller ausbreitet als zuvor in China. Auch in Europa nahm die Zahl der Infizierten weiter zu.

Der Dax blutete auch heute kräftig - minus 3,9 Prozent auf 11.890 Punkte. Damit verlor der Leitindex allein in dieser Woche 1689 Punkte. Der MDax ging mit einem Minus von 3,2 Prozent auf 25.367 Zähler ins Wochenende. Der TecDax sackte um ebenfalls 3,2 Prozent auf 2849 Stellen ab. Mit dem EuroStoxx50 ging es um 3,5 Prozent auf 3335 Punkte nach unten.

Die Dax-Liste war auch heute tiefrot. Am besten schnitten VW nach glänzenden Jahreszahlen ab - minus 0,2 Prozent. Ansonsten gab es bei den Einzelwerten massive Abschläge. Am schlimmsten erwischte es Linde (minus 6,1 Prozent, Munich Re (minus 5,7 Prozent) und Deutsche Post (minus 5,2 Prozent).

17:12 Uhr

Edelmetalle verbilligen sich massiv

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(Foto: picture alliance / dpa)

Die Preise für Edelmetalle sind auf Tauchstation gegangen. Gold kostete mit 1576,83 US-Dollar je Feinunze 4 Prozent weniger, Platin verbilligt sich um 5,1 Prozent auf 852,94 Dollar je Feinunze. Der Palladium-Preis stürzt sogar um 12,5 Prozent auf 2489,50 Dollar je Feinunze ab. Palladium wird für die Autoproduktion benötigt.

17:06 Uhr

1500 Mitarbeiter von Beratungsfirma EY bleiben daheim

Das Coronavirus sorgt für einen Aufschwung beim Homeoffice: Nachdem sich ein Mitarbeiter der Unternehmensberatung EY in Düsseldorf infiziert hat, sollen 1500 Mitarbeiter des Unternehmens in Nordrhein-Westfalen zu Hause bleiben. Betroffen seien 1400 Mitarbeiter in Düsseldorf und 110 in Essen, sagte ein EY-Sprecher.

  • "Der betreffende Mitarbeiter hatte nach unseren derzeitigen Erkenntnissen keinen Mandantenkontakt", sagte er.
16:57 Uhr

ntv Zertifikate: Hebel ist nicht gleich Hebel

Die Börsen sind wegen der Corona-Krise weiter abgesackt. Trader versuchen, mit sogenannten Hebelinstrumenten mehr aus den momentan starken Bewegungen herauszuholen. Wie dies gelingen kann und warum mit Hebeln das Risiko steigt, bespricht Friedhelm Tilgen mit Matthias Hüppe von der HSBC.

16:42 Uhr

VW glänzt mit hohem Gewinnplus

VW Vorzüge
VW Vorzüge 105,46

Volkswagen hat im vergangenen Jahr seinen Gewinn trotz Konjunkturschwäche und Handelskonflikten 2019 kräftig gesteigert und beteiligt die Aktionäre mit einer deutlich höheren Dividende. Das bereinigte operative Ergebnis kletterte im vergangenen Jahr um 12,8 Prozent auf 19,3 Milliarden Euro, wie der Dax-Konzern nach einer Aufsichtsratssitzung mitteilte. Der Konzernumsatz stieg um sieben Prozent auf 252,6 Milliarden Euro. Die operative Umsatzrendite vor Sondereinflüssen lag mit 7,6 Prozent etwas über der prognostizierten Spanne von 6,5 bis 7,5 Prozent.

Für das laufende Jahr traut sich VW erneut eine solche Spanne zu. Der Umsatz werde voraussichtlich um bis zu vier Prozent zulegen. Einschränkend fügte das Management um Konzernchef Herbert Diess hinzu, dass die Prognose wegen weltweiter Spannungen und Konflikten sowie der Ausbreitung des Coronavirus mit Risiken behaftet sei.

Die Stammaktionäre, darunter als größte die Familien Porsche und Piech über ihre Holding Porsche SE, das Land Niedersachsen und das Emirat Katar, sollen für das abgelaufene Jahr 6,50 Euro je Aktie erhalten. An die Vorzugsaktionäre sollen 6,56 Euro je Anteilsschein ausgeschüttet werden. Für das vorangegangene Jahr waren es 4,80 Euro beziehungsweise 4,86 Euro.

16:17 Uhr

BASF-Chef zum Coronavirus: "Unser Krisenteam tagt jeden Tag"

Unterbrochene Lieferketten und Produktionsausfälle: Das Coronavirus belastet die Weltwirtschaft. So auch den Chemiekonzern BASF. Vorstandsvorsitzender Martin Brudermüller verrät im Interview mit ntv, wie sich sein Unternehmen auf den Ernstfall vorbereitet.

15:37 Uhr

Wall Street startet mit geringerem Minus - Dax-Verlust höher

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(Foto: imago images/UPI Photo)

Auch die US-Börsen sind mit Verlusten in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Der Dow Jones verlor 2,5 Prozent auf 25.111 Punkte. Der S&P-500 fiel um 2,4 Prozent auf 2906 Stellen.

Nervosität herrschte weiter in Frankfurt. Der Dax sackte um 3,9 Prozent auf 11.888 Zähler ab. Der EuroStoxx50 verringerte sich um 3,5 Prozent auf 3334 Zähler.

15:25 Uhr

Coronavirus: Weidmann sieht keinen EZB-Handlungsbedarf

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Jens Weidmann

(Foto: www.imago-images.de)

Muss die Europäische Zentralbank (EZB) wegen der Corona-Epidemie handeln? Ihr Ratsmitglied Jens Weidmann sprach sich gegen eine unmittelbare geldpolitische Reaktion der Notenbank aus. Der Bundesbank-Chef sagte, weder mit Blick auf die Angebots- noch auf die Nachfrageseite der Volkswirtschaft sei klar, inwieweit die Geldpolitik den Auswirkungen der Epidemie entgegenwirken könne.

  • "Die Frage, wie lange wirkt das und welchen Einfluss hat die Geldpolitik, ist eine sehr komplexe Frage, die kein akutes geldpolitisches Handeln erfordert, aber eine erhöhte Aufmerksamkeit", sagte Weidmann.

Er sieht stattdessen stärker "den Staat" gefordert, der die so genannten automatischen Stabilisatoren wirken lassen könne. Auch gebe es bewährte Werkzeuge wie das Kurzarbeitergeld, die bei früheren Gelegenheiten eingesetzt worden seien.

15:01 Uhr

Corona-Epidemie ist Balsam für die Drägerwerk-Aktie

In diesen ganzen Virus-Wirren gibt es doch einige Gewinner. So stieg zum Beispiel der Aktienkurs des Medizin- und Sicherheitstechnikkonzerns Drägerwerk kräftig an. Das Papier legte heute im Kleinwerteindex um fast 20 Prozent zu. Der Grund ist klar: Drägerwerk stellt Atemschutzmasken her, die derzeit sehr stark nachgefragt werden.

Mit dem aktuellen Kurszuwachs haben die Aktien seit Jahresanfang gut 10 Prozent dazu gewonnen. Umgekehrt sieht das Bild im SDax aus: Der Nebenwerteindex verlor 2020 bislang 10 Prozent. Bereits zur Wochenmitte hatte das Lübecker Unternehmen mitgeteilt, dass die Produktionskapazitäten für leichten Atemschutz voll ausgelastet seien und kurzfristig nicht weiter erhöht werden könnten.

Drägerwerk
Drägerwerk 88,70

14:36 Uhr

Auch die BVB-Aktie leidet

BVB
BVB 5,44

Auch die Aktie von Borussia Dortmund wird nicht vom Kurssturz verschont. Das Papier notierte am Nachmittag 6,9 Prozent leichter.

Im Handel wird auf die Sorge der Anleger verwiesen, dass der Fußball-Bundesligist demnächst wegen des Coronavirus vor leeren Stadien spielen könnte, wie dies bereits in Italien teilweise der Fall sei.

14:13 Uhr

Etwas niedrigere Abschläge in den USA erwartet

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(Foto: picture alliance/dpa)

Rot ist die Börsenfarbe der Woche: Auch an der Wall Street ist wohl die massive Korrektur aus Angst vor einer Coronavirus-Pandemie noch nicht beendet. Immerhin dürften zumindest zum heutigen Start die Verluste nicht mehr ganz so heftig ausfallen wie zuletzt. Nachdem die großen US-Indizes gestern um über 4 Prozent einbrachen, deuten die Futures weitere Abgaben von nur etwa 0,5 Prozent an.

Der Schaden, den das Virus in der Weltwirtschaft anrichtet, dürfte immens sein, befürchten Börsianer. Einige Marktteilnehmer vergleichen die aktuelle Lage mit vergangenen Krisen, etwa dem Platzen der Dot.com-Blase im Jahr 2000 oder der Finanzkrise 2008/2009. Der Unterschied sei, dass am Markt jetzt Spekulationen über das gespielt würden, was möglicherweise passieren werde, sagte ein Commerzbank-Analyst.

Einige aktuelle Konjunkturdaten könnten bereits Hinweise über die Folgen des Coronavirus für die US-Wirtschaft geben. Nach der Startglocke werden der Februar-Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago und der Index der Verbraucherstimmung der Universität Michigan gemeldet. Bereits vor Handelsbeginn kommen Daten zu den persönlichen Einkommen und Ausgaben im Januar.

13:49 Uhr

BASF forciert Stellenabbau

BASF
BASF 42,90

BASF hat seinen laufenden Stellenabbau auch vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen in China beschleunigt. Entsprechend äußerte sich Vorstandschef Martin Brudermüller auf der Bilanzpressekonferenz.

Das Abbauziel von 6000 Stellen soll bereits zum Ende 2020 erreicht sein und nicht erst wie ursprünglich geplant bis Ende 2021. Damit werden in diesem Jahr noch 2900 Jobs wegfallen. Eine Ausweitung des Abbaus sei aber nicht geplant, sagte Brudermüller.

13:24 Uhr

Post stellt Streetscooter-Produktion ein

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(Foto: picture alliance/dpa)

Die Deutsche Post wird die Produktion ihrer Streetscooter-Elektrofahrzeuge noch im Laufe des Jahres 2020 komplett einstellen. "Neubestellungen wird es keine mehr geben", sagte ein Konzernsprecher der Deutschen Presse-Agentur.

Die Auslieferung von Fahrzeugen werde sich voraussichtlich noch bis ins nächste Jahr hinziehen. Man wolle die Sondierungen für einen Käufer nicht mehr weiterverfolgen, teilte der Konzern außerdem mit. Über Monate hinweg hatte die Post versucht, potenzielle Interessenten zu finden.

12:58 Uhr

Entschädigungssummen für VW-Dieselfahrer genannt

Rund 260.000 VW-Dieselkunden aus der Musterklage sollen je nach Modell und Alter ihres Autos Entschädigungen zwischen 1350 und 6257 Euro erhalten. Volkswagen und der Bundesverband der Verbraucherzentralen hätten sich darauf geeinigt, dass im Schnitt rund 15 Prozent des ursprünglichen Kaufpreises ausgezahlt werden, teilten die Verbraucherschützer in Berlin mit.

12:41 Uhr

Diesel-Ermittlungen gegen Porsche ausgeweitet

Ungemach für Porsche: Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft hat dem "Spiegel" zufolge ihre Ermittlungen im Dieselskandal gegen Mitarbeiter des Sportwagenbauers ausgeweitet. Die Zahl der Beschuldigten sei um vier auf sieben aktive und ehemalige Beschäftigte gestiegen, berichtete das Nachrichtenmagazin.

Ihnen werde vorgeworfen, in die Manipulation von Dieselmotoren verwickelt gewesen zu sein. Die Betroffenen gehörten nicht dem Top-Management an. Die Ermittler hätten am Mittwoch vergangener Woche drei gewerbliche Porsche-Standorte sowie drei Privatwohnungen von Mitarbeitern durchsucht. Porsche bestätigte die Razzia.

12:15 Uhr

Zehnjahresrendite der Bundesanleihen fällt auf 5-Monatstief

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(Foto: imago/Schöning)

Auf der Suche nach Sicherheit kommen die Anleger momentan an Anleihen kaum vorbei. Während massiv Geld aus dem Aktienmarkt abgezogen wird, fließt Liquidität in die Anleihen. In der Folge fällt die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen auf minus 0,616 Prozent - den tiefsten Stand seit fünf Monaten. Aktuell liegt die Rendite bei minus 0,621 Prozent.

11:58 Uhr

Massiver Kurseinbruch in der Türkei - Lira ganz schwach

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(Foto: dpa)

Nach dem tödlichen Luftangriff auf türkische Soldaten in Syrien sind die Indizes an der Istanbuler Börse auf Tauchstation gegangen. Auch das Verbot von Leerverkäufen durch die Finanzaufsicht konnte die Kursverluste nicht bremsen. Der türkische Leitindex brach zu Handelsbeginn um 10 Prozent ein und notierte am Vormittag noch 5 Prozent schwächer - was in etwa den Verlusten anderer europäischer Börsenplätze wegen der Sorgen vor den Coronavirus-Folgen entsprach.

Die türkische Lira fiel auf den niedrigsten Stand seit fast anderthalb Jahren, ein US-Dollar kostete mit 6,2640 Lira 0,9 Prozent mehr als am Vortag. Für Unruhe sorgte vor allem die eskalierende Lage in der umkämpften syrischen Grenzregion Idlib. 33 türkische Soldaten waren nach Angaben aus Ankara gestern bei einem syrischen Luftangriff getötet worden.

Verschärft wurde der Ausverkauf auch von der allgemeinen Furcht vor einer Coronavirus-Pandemie. Der an die Türkei angrenzende Iran gehört zu den Ländern außerhalb Chinas, die am stärksten von dem Virus betroffen sind.

11:45 Uhr

Genfer Autosalon fällt aus

Angesichts der Coronavirus-Epidemie ist der Genfer Autosalon abgesagt worden. Die bekannte internationale Fahrzeugmesse entfalle in diesem Jahr, teilten die örtlichen Behörden mit. Die Eröffnung des Autosalons war für kommenden Donnerstag vorgesehen.

11:28 Uhr

Dax verringert Verlust etwas - aber klar unter 12.000

Der Handel an der Frankfurter Börse hat sich kurz vor Mittag wieder etwas beruhigt. Der Dax notierte "nur" noch 3,8 Prozent tiefer bei 11.893 Punkten - damit baute er einen Teil seiner Verluste wieder ab. Der MDax fiel um 3,0 Prozent auf 25.402 Zähler, der TecDax um 3,7 Prozent auf 2835 Stellen. Der EuroStoxx50 sackte um 3,4 Prozent auf 3338 Punkte ab.

Spannung wird am Nachmittag mit dem Beginn des Handels in den USA wieder aufkommen. Gestern hatte die schwache Wall Street die deutschen Indizes noch tiefer runtergezogen.

11:20 Uhr

UBS bestraft ihren Konzernchef mit Gehaltskürzung

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Sergio Ermotti

(Foto: picture alliance / dpa)

UBS-Chef Sergio Ermotti bekommt die Niederlage der Schweizer Großbank vor einem französischen Gericht beim Lohn zu spüren. Das Geldinstitut kürzte das Gehalt ihres Ende Oktober abtretenden Chefs auf 12,5 Millionen Franken von 14,1 Millionen im Vorjahr.

Die UBS machte die in erster Instanz gegen das Institut verhängte Rekordbuße im Steuerverfahren in Frankreich, die enttäuschende Aktienkursentwicklung und die niedrigere Eigenkapitalrendite für den Rückgang verantwortlich.

Ermottis Vergütung für 2019 setzte sich aus 2,8 Millionen Franken Grundgehalt und einem Bonus von 9,7 Millionen Franken zusammen. In dem Rückgang spiegelt sich der Geschäftsverlauf des Vermögensverwalters. Das Niedrigzinsumfeld und der Preisdruck hatten den Gewinn der UBS im vergangenen Jahr um fünf Prozent auf 4,3 Milliarden Dollar gedrückt.

10:58 Uhr

Kippt das Coronavirus den Genfer Autosalon?

Das Coronavirus fordert wohl einen weiteren Tribut: Der Genfer Autosalon wird aller Voraussicht nach nicht stattfinden. Wegen der steigenden Zahl von Coronavirus-Fällen hat die Schweiz alle Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen abgesagt.

Zum Genfer Autosalon, der ab Montag stattfinden sollte, waren im vergangenen Jahr 600.000 Besucher gekommen. Eine Sprecherin des Genfer Autosalons sagte, die Situation werde gerade beraten. Die Messe hatte jedoch schon zuvor mitgeteilt, sie werde den Vorgaben des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit folgen. Viele Aussteller hatten zuvor angekündigt, nur mit verkleinerter Mannschaft anzureisen.

10:52 Uhr

Volkswagen und Verbraucherschützer erzielen Diesel-Vergleich

Abgase strömen aus einem Auspuff eines Fahrzeugs. Foto: Jan Woitas/zb/dpa/Archivbild

Abgase strömen aus einem Auspuff eines Fahrzeugs. Foto: Jan Woitas/zb/dpa/Archivbild

(Foto: Jan Woitas/zb/dpa/Archivbild)

Im Streit über die Entschädigung von Hunderttausenden VW-Dieselbesitzern hat sich Volkswagen mit dem Verbraucherband vzbv nach Angaben des Gerichts geeinigt. Das Oberlandesgericht Braunschweig teilte mit, nach mehrtägigen Verhandlungen hätten sich der Verband und Volkswagen eine umfassende Vereinbarung geschlossen. Die Parteien hätten sich darauf verständigt, Details in Kürze mitzuteilen.

Das Gericht hatte vergangene Woche die Moderation in dem Streit übernommen, nachdem ein erster Versuch einer Einigung zuvor gescheitert war. In den Vergleichsverhandlungen hatte sich der Wolfsburger Autobauer zu einer Entschädigungssumme von insgesamt 830 Millionen Euro für die rund 460.000 betroffenen VW-Kunden bereit erklärt.

10:42 Uhr

Gewinnmitnahmen drücken den Goldpreis

Goldpreis
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Trotz des Ausverkaufs an den Aktienmärkten kann Gold seine Aufwärtsbewegung vorerst nicht fortsetzen. Börsianern zufolge machen einige Anleger vor dem Wochenende Kasse. Das Edelmetall verbilligt sich um 0,4 Prozent auf 1635,20 US-Dollar je Feinunze.

Der Goldpreis steuert allerdings auf den dritten Monatsgewinn in Folge zu. Das ist die längste Serie seit einem halben Jahr.

10:32 Uhr

Dax im freien Fall - mehr als minus 5 Prozent

Der Kurseinbruch an den europäischen Börsen hat sich am Vormittag weiter verschlimmert. In Frankfurt fiel der Dax um 5,2 Prozent auf 11.734 Punkte. Der EuroStoxx50 verringerte sich um 4,9 Prozent auf 3287 Stellen. Die Verunsicherung der Investoren wegen möglicher Folgen des Coronavirus ist riesengroß. Die Stärke des Abverkaufs überraschte viele Marktteilnehmer und führte zu immer neuen Verkaufswellen.

Alle Dax-Werte lagen tief im Minus. Spitzenreiter sind Beiersdorf mit minus 2,5 Prozent. Das Dax-Ende zierten Infineon mit minus 7,0 Prozent.

Dax
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10:20 Uhr

Droht Deutschland wegen Corona-Epidemie Rezession?

Die Volkswirte der Deutschen Bank befürchten aufgrund der zunehmenden Ausbreitung des Coronavirus eine Rezession in Deutschland. In ihrem Basisszenario für die weitere Ausbreitung der Virus-Erkrankung geht das Geldinstitut zudem davon aus, dass es auch in der gesamten EU und global zu einer leichten Rezession kommen wird, wie Chefvolkswirt David Folkerts-Landau ausführte. Italien würde schwer getroffen werden.

Dabei nimmt der Ökonom an, dass die Zahl der Infizierten weltwelt auf rund 3 Millionen steigt. In dem Szenario würde zudem die Zahl der Todesfälle aufgrund der Erkrankung bei etwa 30.000 liegen.

10:02 Uhr

Überraschend Positives vom deutschen Arbeitsmarkt

Auf einem transparenten Würfel ist das Logo der "Bundesagentur für Arbeit" zu sehen. Foto: Felix Kästle/dpa/Archivbild

(Foto: Felix Kästle/dpa/Archivbild)

Endlich einmal eine positive Nachricht: Der deutsche Arbeitsmarkt hat sich im Februar in saisonbereinigter Rechnung erneut deutlich günstiger entwickelt als erwartet. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) bekanntgab, sank die Arbeitslosenzahl bereinigt um saisonale Einflüsse gegenüber Januar um 10.000 Personen. Damit sind nun 2,396 Millionen Menschen ohne Beschäftigung. Volkswirte hatten hingegen eine Zunahme um 5000 Personen erwartet.

"Am Arbeitsmarkt zeigen sich weiterhin Spuren der konjunkturellen Schwäche", sagte der BA-Vorstandsvorsitzende Detlef Scheele. "Insgesamt ist er aber stabil. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind im Februar - auch begünstigt von der milden Witterung - saisonbereinigt gesunken."

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09:51 Uhr

"Dreamliner"-Triebwerksprobleme belasten Rolls-Royce

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(Foto: imago/Xinhua)

Den britischen Triebwerksbauer Rolls-Royce sind die Probleme mit seinem "Dreamliner"-Triebwerk Trent 1000 teuer zu stehen gekommen. Im vergangenen Jahr stand ein Verlust von 1,3 Milliarden britischen Pfund (rund 1,5 Milliarden Euro). Vor allem eine Sonderbelastung von 1,4 Milliarden Pfund schlug ins Kontor.

Dennoch ging das Minus im Vergleich zum Vorjahr um fast die Hälfte zurück. Bereits 2018 hatten die Probleme den Konzern erheblich belastet und einen Verlust von 2,4 Milliarden Pfund verursacht.

09:33 Uhr

Easyjet streicht Flüge und spart

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(Foto: imago images / Rüdiger Wölk)

Nun auch Easyjet: Wegen der Corona-Epidemie streicht die britische Airline Flüge und legt zudem ein Sparprogramm auf. Vor allem Verbindungen nach und aus Norditalien, wo zahlreiche Infektionen gemeldet wurden, seien betroffen, teilte Easyjet mit. Dort, aber auch in anderen Regionen Europas, sei die Nachfrage zuletzt zurückgegangen.

Der Billigflieger kündigte zudem ähnliche Maßnahmen wie zuvor schon die Lufthansa an, um die Folgen der Virusausbreitung auf das Geschäft zu verringern. So würden unternehmensweit Einstellungen und Beförderungen zurückgestellt sowie nachrangige Projekte und Ausgaben verschoben. Mitarbeitern werde unbezahlter Urlaub angeboten. Kosten sollen auch in der Verwaltung gespart werden, Prämien werden gestrichen.

09:18 Uhr

Dax erlebt schwächste Woche seit Sommer 2011

Der massive Kursrutsch aus Sorge vor einer Coronavirus-Pandemie hat sich fortgesetzt. Beim Dax schien vorbörslich sogar die Marke von 11.800 Punkten in Gefahr. Mit einem Dax-Verlust von mehr als 12 Prozent seit dem vergangenen Freitag erleben die Anleger die schwärzeste Woche seit Beginn der Griechenland-Schuldenkrise im Sommer 2011.

Das Rekordhoch aus der Vorwoche bei 13.795 Punkten scheint in der aktuellen Panik am Markt so schnell nicht wieder erreichbar.

09:11 Uhr

Dax verliert wieder kräftig und rutscht unter 12.000

Erneut verheerender Start an der Frankfurter Börse: Die Ausverkaufswelle am deutschen Aktienmarkt infolge des Coronavirus ebbt nicht ab. Der Dax durchbrach die 12.000-Punkte-Marke nach unten wies ein Minus von fast 4 Prozent auf 11.880 Stellen auf. Der MDax verlor 3,2 Prozent auf 25.342 Zähler, der TecDax 3,3 Prozent auf 2848 Stellen.

Dax
Dax 9.935,84

08:49 Uhr

Massiver Ausverkauf in Asien - Tokio und Shanghai tiefrot

Aus Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Epidemie fliehen immer mehr Anleger aus den asiatischen Aktienmärkten. Der japanische Nikkei fiel um 3,7 Prozent und ging mit 21.143 Punkten ins Wochenende. Das ist der größte Tagesverlust seit gut einem Jahr. Die Börse Shanghai büßte ähnlich viel auf 2880 Zähler ein.

Aus den Depots flogen vor allem Aktien konjunkturabhängiger Unternehmen aus der Technologie- und Automobilbranche. So verloren die Titel von TDK oder Honda jeweils etwa vier Prozent. Vorläufigen Daten des Anbieters Refinitiv zufolge zogen ausländische Investoren in der abgelaufenen Woche umgerechnet rund zwei Milliarden Euro aus südkoreanischen Standardwerten ab. Dies sei der größte Rückgang seit achteinhalb Jahren.    

08:42 Uhr

Ölpreise rauschen runter - minus 14 Prozent in der Woche

Brent Rohöl
Brent Rohöl 22,67

Die Ölpreise haben ihren Sinkflug infolge der Corona-Krise fortgesetzt. Mit einem Wochenverlust von aktuell rund 14 Prozent zeichnen sich die schärfsten Preisabschläge seit mehreren Jahren ab. Der Druck auf die großen Ölfördernationen, ihre Produktion weiter zurückzufahren, nimmt damit rapide zu. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 50,74 US-Dollar. Das waren 1,44 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI fiel um 1,47 Dollar auf 45,62 Dollar. Zurzeit notieren die Rohölpreise auf ihren tiefsten Ständen seit der Jahreswende 2018/2019.

Am Rohölmarkt richtet sich die volle Aufmerksamkeit auf die großen Förderstaaten des Ölkartells Opec. Sie wollen Ende kommender Woche mit anderen großen Produzenten, darunter Russland, ihre Förderpolitik abstimmen. Von diesem Verbund, genannt Opec+, erwarten Experten eine weitere Einschränkung der bereits gedeckelten Förderung.

08:21 Uhr

Börsianer warnen vor neuen Kurseinbrüchen

Im Aktienhandel müssen sich Anleger auf einen turbulenten Handel mit eiskalten Fallwinden einstellen: Der Börsenmonat Februar droht mit ungewöhnlich kräftigen Kursverlusten auf breiter Front zu Ende zu gehen. Europaweit rechnen Händler mit einem erneuten Kurseinbruch.

  • An der Frankfurter Börse dürfte der Dax dabei sogar unter die psychologisch bedeutsame Marke von 12.000 Punkten fallen.
  • Die Verunsicherung der Investoren über die Folgen des Coronavirus sei zu groß, heißt es aus dem Handel. Die Stärke des Abverkaufs habe dabei viele Marktteilnehmer überrascht, und dies führe zu immer neuen Verkaufswellen.
  • In den USA war der Dow-Jones-Index am Vortag um fast 1200 Punkte eingebrochen. Schlechte Jahresausblicke wie zuletzt etwa von BASF nähren dazu die ohnehin schon kursierenden Rezessionsängste.

In den Indikationen wird der Dax zur Eröffnung aktuell mit einem Minus von 3,8 Prozent bei 11.934,00Punkten erwartet. Der Eurozonen-Leitindex Eurostoxx50 dürfte demnach 3,6 Prozent tiefer bei 3334,50 Punkten starten.

EuroStoxx50
EuroStoxx50 2.786,90

 

08:08 Uhr

Munich Re wettert Sturmschäden ab

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Sturmschäden auf den Bahamas: Hurrikan "Dorian" hinterließ eine Schneise der Verwüstung.

picture alliance/dpa

Die Münchner Rückversicherer Munich Re hat den Konzerngewinn im zurückliegenden Jahr trotz einer massiven Schadensbelastung vor allem im vierten Quartal deutlich gesteigert.

  • Der Gewinn nach Steuern stieg 2019 von 2,27 auf 2,7 Milliarden Euro, wobei der Konzern unter anderem auch von einem hohen Kapitalanlageergebnis profitierte.
  • Von den guten Zahlen sollen auch die Anteilseigner etwas haben: Wie das Dax-Unternehmen am Morgen mitteilte, sollen die Aktionäre eine Dividende von 9,80 Euro bekommen. Im Vorjahr hatte Munich Re noch 9,25 Euro je Aktie ausgeschüttet.
  • Für das laufende Jahr sieht sich der Versicherungsriese auf einem guten Weg, das Ziel von 2,8 Milliarden Euro Gewinn zu erreichen.

Die Gesamtbelastung aus Großschäden betrug im Gesamtjahr 3,124 Milliarden Euro nach 2,152 Milliarden Euro im Jahr davor. Allein im vierten Quartal 2019 musste Munich Re Belastungen in Höhe von 1,46 Milliarden Euro stemmen.

Der größte Einzelschaden war der Taifun "Hagibis", der im Oktober in Japan wütete, mit einer Belastung von rund 780 Millionen Euro. Ohnehin war 2019 von hohen Schäden geprägt, dazu zählt etwa der Hurrikan "Dorian" mit einer Belastung von 360 Millionen Euro und der Taifun "Faixi" mit rund 530 Millionen Euro.

Munich Re
Munich Re 181,30

 

07:52 Uhr

Virus-Sorgen belasten Rohstoffförderer

Unsichere Bewegungen an den Devisenmärkten: Der Kurs des Euro pendelt vor dem Wochenende um die Marke bei 1,10 Dollar.

  • Am frühen Morgen notiert der Euro bei 1,1005 Dollar und damit nah am Vorabendniveau.
  • Den Referenzkurs hatte die Europäische Zentralbank (EZB) zuletzt am Donnerstagnachmittag auf 1,0964 Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9121 Euro.
  • Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,84995 britische Pfund, 120,46 japanische Yen und 1,0627 Schweizer Franken fest.
Euro / US-Dollar
Euro / US-Dollar 1,10

Nach wie vor dominieren die verschiedenen Einschätzungen zur Coronavirus-Epidemie die Finanzmärkte. Am Devisenmarkt steht der US-Dollar unter Druck, weil Spekulationen auf Zinssenkungen der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) zunehmen. Davon profitiert im Gegenzug der Euro, der in den vergangenen Tagen deutlich zugelegt hat. Gefragt sind außerdem als sicher bekannte Anlagehäfen wie der japanische Yen oder der Schweizer Franken.

Unter Druck stehen dagegen Währungen von Ländern, die stark in der Rohstoffproduktion engagiert sind wie Norwegen oder Russland. Hintergrund sind die befürchteten Konjunkturschäden durch die Virusausbreitung und der erwartete Nachfrageeinbruch im Rohstoffsektor. Starke Verluste verzeichnete am Freitagmorgen auch der neuseeländische Dollar, weil auch dort Spekulationen auf Zinssenkungen zunehmen.

Rubel / US-Dollar
Rubel / US-Dollar ,01

 

07:38 Uhr

Alarmstimmung an der Börse: Dax-Signale deuten steil nach unten

Am deutschen Aktienmarkt müssen sich Anleger auf einen tiefroten Auftakt einstellen. Der Leitindex an der Frankfurter Börse dürfte zum Start in den letzten Handelstag einer schwierigen Woche mit einem ungewöhnlich ausgeprägten Eröffnungsminus starten.

  • In den vorbörslich errechneten Indikationen wird der Dax zum Xetra-Start bei 11.826,50 Punkten gesehen, was einem Auftaktminus von 4,4 Prozent entspricht.
  • Auslöser der Verunsicherung sind die Hinweise auf eine Ausweitung der Coronavirus-Epidemie in Europa. Am Vorabend war das wichtigste deutsche Börsenbarometer bereits 3,2 Prozent im Minus bei 12.367,46 Zählern aus dem Handel gegangen.
  • Die Vorgaben aus Übersee sind düster: In New York hatte der Dow-Jones-Index den Donnerstagshandel am Vorabend mit dem umfangreichsten Punkteabschlag seiner Geschichte beendet. Der US-Leitindex rutsche im Handelsverlauf über eine Spanne von rund 1200 Zähler ab. In Tokio notiert der Nikkei-Index am Morgen danach kurz vor Handelsschluss 3,7 Prozent im Minus.

Für Aktienanleger zeichnet sich damit eine verlustreiche Woche ab: Schon jetzt liegt der Dax - wenige Tage nach seinem jüngsten Allzeithoch - auf Wochensicht 7,35 Prozent im Minus. Der Kursverlust seit Jahresbeginn (YTD) beläuft sich aktuell allerdings auf vergleichsweise moderate 3,58 Prozent.

Dax
Dax 9.935,84

 

07:24 Uhr

BASF rechnet mit Epidemie-Folgen

Der Chemiekonzern BASF hat im vierten Quartal einen überraschend deutlichen Gewinnsprung eingefahren.

  • Das bereinigte operative Ergebnis  (Ebit) stieg um gut 23 Prozent auf 765 Millionen Euro, wie das Industrieschwergewicht aus Ludwigshafen am Rhein mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem Zuwachs auf 655 Millionen Euro gerechnet.
  • BASF verweist auf bessere Ergebnisse in den meisten Geschäftsbereichen, vor allem in der Agrarsparte, die der Konzern durch die Übernahme von Geschäften von Bayer ausgebaut hatte.
  • Der Umsatz ging unterdessen aufgrund niedriger Preise und eines rückläufigen Absatzes um zwei Prozent auf 14,686 Milliarden Euro zurück.

BASF litt im vergangenen Jahr vor allem unter der schwachen Autokonjunktur sowie dem Handelskonflikt zwischen den USA und China. Das führte 2019 zu einem Einbruch des bereinigten operativen Gewinns von fast 28 Prozent.

Nun droht mit der Coronavirus-Epidemie neues Ungemach. Der Konzern erwartet, dass sich die negativen Effekte dadurch vor allem im ersten und zweiten Quartal deutlich auswirken werden. Für das Gesamtjahr rechnet BASF mit einem Umsatzanstieg auf 60 bis 63 Milliarden Euro.

BASF rechnet mit deutlichen Belastungen durch das neuartige Coronavirus. "In diesem Jahr erleben wir bereits in den ersten beiden Monaten eine hohe Unsicherheit in der Weltwirtschaft", sagte Unternehmenschef Martin Brudermüller bei Vorlage der Jahreszahlen.

Mit dem Coronavirus sei ein neuer Faktor hinzugekommen, erklärte er, der das Wachstum am Jahresanfang vor allem in China erheblich belaste. Eine geringere Nachfrage und Produktionsausfälle in vielen Branchen seien Folgen der Maßnahmen gegen die weitere Ausbreitung des Virus. So blieben zahlreiche Fabriken in China über das Neujahrsfest hinaus geschlossen oder produzieren in geringerem Umfang.

BASF
BASF 42,90

06:42 Uhr

Virus-Sorgen: Asien-Börsen sacken ab

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Das Ende der Höhenflüge an der Börse? Aktienanleger stellen sich auf größere Virus-Effekte in der Wirtschaft ein.

REUTERS

Die Angst vor den Auswirkungen einer sich ausweitenden Coronavirus-Epidemie auf die Weltwirtschaft setzt die Aktienmärkte in Asien massiv unter Druck. Nach den tiefroten Vorgaben aus New York, gehen auch die Kurse in Tokio erneut auf Talfahrt. Der Dow-Jones-Index hatte am Vorabend fast 1200 Punkte verloren.

  • Nikkei
    Nikkei 18.917,01
    Am letzten Handelstag der Woche schraubt sich der Nikkei-Index ins Minus und gibt um knapp 4,2 Prozent nach auf 21.037 Punkte.
  • Auch die Märkte in China gehen in den Verkaufsmodus: Der Shanghai-Composite-Index verliert im Verlauf 2,9 Prozent auf 2903 Punkte. Der CSI-300-Index sackt um 2,8 Prozent auf 3973 Punkte ab.
  • Der Leitindex in Südkorea notiert ebenfalls im Minus: In Seoul blicken Händler beim Kospi auf einen Kursabschlag von 3,2 Prozent auf 1989 Punkte.