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Café Racer und Roadster Peugeot kommt mit Motorrädern zurück

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Mit einem Roadster und einem Café Racer will Peugeot ins Motorrad-Geschäft zurückkehren.

Die Zeiten von Peugeot als Motorradmarke sind eigentlich schon lange vorbei. Doch mit indischer Schützenhilfe wollen die Franzosen verlorenes Terrain zurückgewinnen. P2X heißt das Konzept eines Café Racers und eines Roadsters.

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Der P2X Roadster kommt wesentlich dynamischer angerollt als der Café Racer.

Peugeot hat in Sachen Motorrad eine durchaus lange Tradition aufzuweisen. Allerdings hat die Zweiradsparte, an der seit 2014 der indische Konzern Mahindra 51 Prozent der Anteile hält, in den vergangenen Jahrzehnten nur noch Roller mit zwei oder drei Rädern gebaut. Wie das Konzept-Duo P2X Café Racer und P2X Roadster andeutet, will man künftig aber auch wieder im "echten" Motorradmarkt mitspielen.

Die kürzlich auf der Messe in Paris und demnächst auch auf der Motorradmesse Mailand gezeigten zwei Naked Bikes sind um das Einzylindertriebwerk der in Indien erfolgreichen Mahindra Mojo aufgebaut. Dieser flüssiggekühlte Single mit 300 Kubikzentimeter Hubraum leistet 28 PS und 32 Newtonmeter Drehmoment. Für die Serienversionen ist alternativ ein von Peugeot und Mahindra gemeinsam entwickelter Einzylinder mit 125 Kubikzentimeter Hubraum geplant.

Nichts mit Mahindra-Modellen gemein?

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Wer edel ins Büro und in die Eisdiele pendeln möchte könnte am P2X Café Racer Gefallen finden.

Abgesehen von der goldenen Upside-down-Gabel weisen die Peugeot-Ableger mit ihrem indischen Verwandten allerdings kaum optische Gemeinsamkeiten auf. Der Roadster setzt auf ein sauberes, klassisches Design mit schicken Speichenrädern und weiß lackierten Felgenringen. Eine Besonderheit ist das freischwebende Stummelheck. Statt im Heck integriert, werden Schutzblech und Nummernschildhalterung von einem an der Hinterradschwinge montierten Ausleger geführt. Nette Details sind die leuchtend blaue Lackierung von Tank und Seitendeckel im Kontrast zur hellbraunen Ledersitzbank.

Roadster wie Café Racer haben die gleichen LED-Scheinwerfer. Weitere Gemeinsamkeiten sind Wave-Scheibenbremsen und ABS sowie ein Cockpit mit Fünf-Zoll-TFT-Display in Kombination mit einem Infotainmentsystem, welches Smartphone-Konnektivität sowie Navigation erlaubt. Der auf schwarze Gussfelgen gestellte Café Racer wirkt dank Stummellenker, Startnummer auf den Seitenverkleidungen, Soziussitzabdeckung und rot lackiertem Zylinderkopf im Vergleich zur Roadster wesentlich sportlicher.

Quelle: n-tv.de, hpr/sp-x

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