Auto

"Look who's driving" Vierjährige steuert 18-Tonnen-Truck

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Einmal im Kreis bitte. Bis die Reifen brennen!

Wenn ein vierjähriges Mädchen einen Truck steuert, kann so einiges schiefgehen. Wenn es aber mit viel Spaß und Charme passiert, wird man nicht böse sein. Und der Hersteller beweist sogar noch, was seine Fahrzeuge alles aushalten.

Truckfahren ist kinderleicht. Das jedenfalls will der neue Spot der Truck-Sparte von Volvo suggerieren. Und wenn es mal nicht so richtig mit dem Lenken klappt, dann ist ein Volvo FMX einfach unverwüstlich. Natürlich konnten die der Sicherheit verpflichteten Schweden die vierjährige Sophie Brown nicht wirklich in einen ihrer 18-Tonner setzen. Zum einen hätte das mit Sicherheit strafrechtliche Konsequenzen, zum anderen reichen die Füße gar nicht an die Pedale.

Anders mit einer Fernbedienung. Mit ausreichend Abstand und etwas Fingerfertigkeit kann – so macht es der Spot glauben – selbst der Kleinste einen 540 PS starken Lkw über Stock und Stein steuern. Dass der Laster mit Trailer ab und zu die Richtung verliert, durch riesige Schlammlöcher fegt oder sich gar an einem Abhang "versehentlich" überschlägt, gehört zum Programm der Live-Test-Reihe "Look who's driving" von Volvo Trucks.

Natürlich wollen die Schweden mit dem Spot vor allem die Vorzüge ihres neuen FMX herausstellen. Dazu gehört der automatische Allradantrieb ebenso wie Stoßfänger-Ecken aus drei Millimeter dickem, hochfestem Stahl oder eine drei Millimeter dicke Motorschutzplatte aus hochfestem Stahl, die das Kraftwerk vor losem Gestein schützt und einem Druck von mindestens drei Tonnen standhält. Das alles wäre aber nichts, wenn die kleine Sophie nicht mit unglaublich viel natürlichem Charme die kleinen Fehler überspielen würde, die sie beim Steuern des Monsters macht. Immer dann nämlich wälzt sich der Truck durch mannigfache Hindernisse.

Selbstverständlich dürfen beim Betrachten des Spots Zweifel angemeldet werden, ob Sophie den Truck tatsächlich steuert. Die YouTube-Gemeinde scheint es aber wenig zu interessieren. Bis heute haben fast vier Millionen Menschen den Film auf der Video-Plattform angesehen. Und ganz ehrlich: Es lohnt sich.

Quelle: ntv.de, hpr

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