Das war Montag, der 17. Dezember 2018
Nach zähen Verhandlungsrunden haben EU-Unterhändler einen Kompromiss bei Klimavorgaben für Neuwagen gefunden. Er ist weit härter als von der Autoindustrie gewünscht: Der Kohlendioxid-Ausstoß von Neuwagen soll um 37,5 Prozent im Vergleich zu 2021 sinken. Bis 2025 soll eine Minderung um 15 Prozent als Zwischenetappe erreicht sein. Mehr dazu lesen Sie hier.
Was war heute sonst wichtig:
Autoindustrie am Wendepunkt?: "Verlierer 2018 sind zwei deutsche Hersteller"
Kind von AfD-Politiker abgelehnt: Waldorfschule löst Debatte über Toleranz aus
Klagen gegen vier neue Städte: Umwelthilfe will weitere Fahrverbote erzwingen
"Schwerer Schaden" für Partei: SPD-Vorstand will Sarrazin ausschließen
Fataler Bluff: Erschossener in Bochum trug keine scharfe Waffe
Ich verabschiede mich in den Feierabend und wünsche Ihnen eine gute Nacht! Bis morgen
Drei Frauen getötet - Mann muss lebenslang in Haft
Ein bereits in Deutschland und der Schweiz wegen Tötungsdelikten vorbestrafter Mann ist in Österreich nun wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht Wien sah es als erwiesen an, dass der 67-Jährige im Mai seine Ehefrau mit acht Stichen auf offener Straße getötet hat.
Damit habe er sein 59 Jahre altes Opfer für ein "schmutziges Wort" bestrafen wollen, hatte der Angeklagte ausgesagt. Die Staatsanwaltschaft hielt auch Eifersucht für ein mögliches Motiv.
Der Verurteilte hatte bereits in den 70er Jahren in Deutschland in betrunkenem Zustand seine damalige Freundin erstochen.
1992 verhängte das Schweizer Kantonsgericht Graubünden wegen Mordes eine Haftstrafe von 17,5 Jahren: Bei einem Raub hatte er einer Frau elf Mal ein Messer in Gesicht, Hals und Brustkorb gerammt und sie damit getötet.
Zechenarbeiter stirbt unter Tage
Zwei Wochen nach der Schließung der Zeche Ibbenbüren ist in dem Bergwerk im Münsterland ein Arbeiter unter Tage ums Leben gekommen. Das teilte der Betreiberkonzern RAG mit.
Der Tote sei ein 29 Jahre alter Mitarbeiter. Er wurde nach ersten Erkenntnissen in einer sogenannten Wettertür eingeklemmt und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Der Industriemechaniker sei seit 2006 auf dem Bergwerk beschäftigt gewesen.
Das Bergwerk in Ibbenbüren am Rande des Münsterlandes war Deutschlands nördlichstes Kohle-Bergwerk und machte vor zwei Wochen dicht.
Nach dem Schluss der aktiven Förderung werden die Maschinen von Untertage an die Oberfläche geschafft. Die Abschlussarbeiten dauern üblicherweise rund ein Jahr. Mit der Schließung der Zeche Prosper-Haniel in Bottrop wird am 21. Dezember der deutsche Steinkohlebergbau endgültig eingestellt.
EU beschließt schärfere CO2-Grenzen für Neuwagen
Die EU hat sich auf deutlich schärfere Kohlendioxid-Grenzwerte für neue Autos bis 2030 geeinigt. EU-Kommission, das Europäische Parlament und die Mitgliedsländer verständigten sich vorläufig in einem Vermittlungsverfahren.
Neuwagen sollen bis 2030 rund 37,5 Prozent weniger CO2 ausstoßen, als Zwischenziel sei ein Minus von 15 Prozent bis 2025 vereinbart worden.
Entführte Großnichte von García Márquez befreit
Die vor über drei Monaten entführte Großnichte des kolumbianischen Literaturnobelpreisträgers Gabriel García Márquez ist von der Polizei befreit worden.
Bei der Rettungsaktion von Melisa Martínez García im nordkolumbianischen Departement Magdalena wurde einer der Entführer getötet, wie der Polizeigeneral Fernando Murillo der Zeitung "El Tiempo" erklärte. Der Gesundheitszustand der Befreiten sei gut, wenn auch geschwächt.
"Die Entführer hielten sie in einer Höhle im Urwald gefangen", sagte Murillo. 14 Mitglieder der Entführerbande seien festgenommen worden.
Die Kidnapper hatten ein Lösegeld von 5 Millionen US-Dollar (4,4 Mio Euro) gefordert. Nach Angaben der Polizei hatten sie vorgesehen, Martínez García zu ermorden, sobald sie das Lösegeld empfangen hätten.
Die 34 Jahre alte Melisa Martínez García war am 23. August entführt worden, als sie von der Bananenfarm ihrer Familie in der Umgebung von Santa Marta zurück nach Hause fuhr. Sie ist die Enkelin von García Márquez' Bruder Jaime.
Kutscher und Pferd sterben bei Unfall
Nach einem Unfall mit seinem Pferdegespann in Baden-Württemberg ist ein 85 Jahre alter Kutscher im Krankenhaus an seinen Verletzungen gestorben.
Der 85-Jährige war am Sonntag mit zwei weiteren Menschen in Murrhardt bei Stuttgart mit der Kutsche unterwegs, als die beiden Pferde plötzlich in Panik gerieten und losgaloppierten.
Die Kutsche schleuderte hin und her. Als das Pferd gegen den Baum prallte, stürzte der Kutscher vom Gespann.
Er wurde mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Dort starb er Stunden Später an seinen Verletzungen. Die beiden Mitfahrer blieben unverletzt.
Die Videos des Tages
Corbyn kündigt Misstrauensantrag gegen May an
Labour-Chef Jeremy Corbyn hat ein Misstrauensantrag gegen die britische Premierministerin Theresa May angekündigt, weil sie erst im Januar über den Brexit-Vertrag abstimmen lassen will.
May habe das Land in eine Verfassungskrise gestürzt, sagte Corbyn im Unterhaus. Daher werde er einen Antrag einbringen, dass das Parlament kein Vertrauen mehr in die Premierministerin habe und umgehend eine Abstimmung über den Brexit-Vertrag abhalten solle.
May hatte vergangene Woche die Abstimmung über das mit der EU ausgehandelte Austrittsabkommen kurzfristig verschoben, weil sich eine sichere Niederlage andeutete. Tags darauf musste sie sich einer Vertrauensabstimmung in ihrer konservativen Fraktion stellen, die sie überstand.
Nach britischem Recht muss ein Misstrauensantrag gegen die komplette Regierung gestellt werden, damit darüber abgestimmt werden kann. Ein Misstrauensantrag gegen einen Regierungschef hat nur symbolischen Charakter und keine verfahrensrechtliche Konsequenzen.
Mann kracht mit 5,5 Promille gegen Mauer
Es ist fast ein Wunder, dass der Mann den rekordverdächtigen Rausch überhaupt überlebt hat. Mit mehr als 5,5 Promille Atemalkohol ist ein polnischer Autofahrer in Hamburg von der Polizei kontrolliert worden. Die Beamten wurden auf den 54-Jährigen aufmerksam, weil er mit seinem Auto und lauter Musik in der Auffahrt der Feuer- und Rettungswache Altona stand. Er ließ den Motor aufheulen und fuhr dann gegen eine Mauer.
Nach dem Aussteigen konnte sich der Mann kaum auf den Beinen halten.
Zudem hatte er keine Fahrerlaubnis dabei und konnte nicht nachweisen, dass das nicht versicherte Auto ihm gehört.
Der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zufolge ist ab 4,0 Promille mit folgenden Symptomen zu rechnen: Lähmungen, Koma mit Reflexlosigkeit oder auch Atemstillstand und Tod.
Weitere Verdächtige nach Straßburger Attentat festgenommen
Im Zusammenhang mit dem Terroranschlag in Straßburg sind zwei weitere Menschen festgenommen worden. Sie werden verdächtigt, eine Rolle bei der Beschaffung der Waffe gespielt zu haben, wie eine Quelle der dpa bestätigte.
Ein dritter Verdächtiger aus dem Umfeld des mutmaßlichen Attentäters Chérif Chekatt, der bereits früher festgenommen worden war, sollte einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Das forderte die ermittelnde Antiterror-Staatsanwaltschaft nach eigenen Angaben am Montagvormittag.
Chekatt wird vorgeworfen, am vergangenen Dienstag in der Innenstadt der Elsass-Metropole das Feuer eröffnet zu haben. Der Angriff hatte fünf Menschen aus dem Leben gerissen, mehrere wurden verletzt.
Chekatt wurde am vergangenen Donnerstag in Straßburg bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet.
Seehund verirrt sich in einen Vorgarten
Ein kleiner Seehund ist in Ostfriesland mit falschem Kurs unterwegs gewesen und prompt in einem Vorgarten auf dem Trockenen gelandet.
Polizeibeamte entdeckten den umherrobbenden Seehund vor einem Haus in Holtgast.
Anwohner hatten das Tier schon an der Flucht gehindert. Mitarbeiter der Seehund-Aufzuchtstation aus Norddeich holten es dann ab.
Die kleine Robbe war offenbar topfit. Vermutlich hatte sich das Tier über einen geöffneten Siel am Deich auf den Weg ins Landesinnere gemacht.
UN beschließen Flüchtlingspakt
Eine Woche nach Annahme des umstrittenen UN-Migrationspakts in Marokko haben sich die Vereinten Nationen auf einen weiteren Pakt zum Umgang mit Flüchtlingen geeinigt.
181 der 193 Mitgliedstaaten stimmten in der Vollversammlung für das Papier. Nur die USA und Ungarn stimmten dagegen. Drei Staaten enthielten sich, die weiteren Länder blieben der Sitzung fern.
Der Pakt soll Flüchtlingen unter anderem besseren Zugang zu Schulen, Arbeit und Gesundheitsversorgung verschaffen. Wie der Migrationspakt ist er rechtlich nicht bindend, soll die Staaten aber politisch verpflichten.
Ziel ist, die größten Aufnahmeländer besser zu unterstützen.
Schlagzeilen zum Feierabend
May will Brexit-Votum in dritter Januarwoche
Die verschobene Abstimmung über das Brexit-Abkommen im britischen Parlament wird in der dritten Januarwoche - vom 14.01. an - stattfinden. Das kündigte Premierministerin Theresa May im Parlament in London an. Das genaue Datum steht noch nicht fest. Die Debatte werde bereits in der Woche davor fortgesetzt.
May hatte die eigentlich für den 11. Dezember angesetzte Abstimmung im letzten Moment verschoben, weil sich eine deutliche Niederlage abzeichnete. Sie hofft nach wie vor darauf, dass sie sich mit ihrem Brexit-Deal im Parlament durchsetzen kann.
Doch das scheint inzwischen mehr als zweifelhaft. Eine Vertrauensabstimmung vergangene Woche in ihrer eigenen Fraktion gewann May zwar, doch mehr als ein Drittel der konservativen Abgeordneten sprach ihr das Misstrauen aus.
Sollte das mit Brüssel ausgehandelte Abkommen vom Parlament abgelehnt werden, droht am 29. März 2019 ein ungeregelter Brexit.
Polen nennt Frankreich "kranken Mann Europas"
Polens Außenminister Jacek Czaputowicz hat Frankreich als "kranken Mann Europas" bezeichnet.
Im polnischen Fernsehsender Polsat News warf der Minister Frankreich vor, "Europa auszubremsen, während Polen ein Lichtblick ist". Zur Begründung seiner Einschätzung verwies er auf die Protestbewegung der "Gelbwesten" und den Anschlag in Straßburg.
"Der Terroranschlag beweist, dass in Frankreich etwas nicht stimmt", sagte Czaputowicz. Die Proteste der vergangenen Wochen und die Zugeständnisse der französischen Regierung nannte der "traurig".
Czaputowicz kritisierte zugleich, dass Frankreich trotz offenkundiger eigener Probleme der Regierung in Warschau "Vorhaltungen" mache. "Erst müsst Ihr Ordnung in Euer eigenes Land bringen", sagte der Außenminister an die französische Regierung gerichtet.
Irak ruft Flüchtlinge aus Deutschland zur Rückkehr auf
Die Sicherheitslage im Irak ist "exzellent". Das behauptet zumindest die Regierung des Krisenlandes. Ein Jahr nach dem militärischen Sieg über den IS ruft der Irak die nach Deutschland geflüchteten Landsleute zur Rückkehr auf.
"Wir hoffen, dass diese Bürger freiwillig in den Irak zurückkehren werden", sagte der irakische Außenminister Mohammed Ali al-Hakim nach einem Treffen mit seinem deutschen Kollegen Heiko Maas in Bagdad.
"Der Irak ist ein sicheres Land und wir rufen unsere Bürger zur freiwilligen Rückkehr in unser Land auf."
Am 10. Dezember 2017 erklärte der damalige Ministerpräsident Haider al-Abadi zwar den militärischen Sieg über den IS. Vor allem im Norden des Landes um Mossul herum sind aber noch immer IS-Zellen aktiv. Dort kommt es auch immer wieder zu Anschlägen der Terrormiliz.
Al-Hakim bewertete die Sicherheitslage trotzdem als positiv: "Die Sicherheitslage im Irak momentan ist exzellent", sagte der irakische Außenminister bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Maas laut Übersetzer. "Allerdings auf syrischer Seite gibt es viele Dinge, die noch Grund zur Besorgnis liefern."
Frau darf nicht mit Degen im Gehstock fliegen
Eine 88-Jährige hat am Flughafen München mit einer ungewöhnlichen Bewaffnung für Aufsehen gesorgt.
Bei der Norwegerin wurde bei der Sicherheitskontrolle ein sogenannter Stockdegen entdeckt.
Der im Gehstock verdeckte Degen verstößt gegen das Waffengesetz. Die Polizei leitete ein Strafverfahren gegen die Rentnerin ein.
Die Frau konnte im Anschluss dennoch ihren Heimflug nach Oslo antreten, allerdings ohne ihren Gehstock.
AfD-Spitze beantragt Parteiausschluss von Sayn-Wittgenstein
Der Bundesvorstand der AfD hat den Ausschluss der Landesvorsitzenden von Schleswig-Holstein, Doris von Sayn-Wittgenstein, beantragt. Zudem beschloss der Bundesvorstand in Berlin, von Sayn-Wittgenstein bis zur Entscheidung des zuständigen Schiedsgerichts von der Ausübung ihrer Parteiämter auszuschließen, wie die Partei mitteilte.
Von Sayn-Wittgenstein wurde Anfang Dezember wegen ihres Verhältnisses zu dem vom Verfassungsschutz Thüringen als rechtsextremistisch eingestuften "Verein Gedächtnisstätte" bereits von ihrer Landtagsfraktion ausgeschlossen.
Tausende Landwirte beantragen Dürrehilfen
Insgesamt 340 Millionen Euro haben Bund und Länder deutschen Landwirten zugesagt - der trockene und heiße Sommer hatte hohe Ernteausfälle zur Folge. Das Angebot ist offenbar enorm gefragt.
Bei den Bundesländern seien zum Stichtag 7. Dezember insgesamt 8519 Anträge auf Dürrehilfen eingegangen, teilte das Bundesagrarministerium mit.
Im Norden und Osten der Republik seien es teils deutlich mehr als zunächst geschätzt.
Hilfen von insgesamt 288,7 Millionen Euro seien beantragt worden, bewilligt seien bis zum 7. Dezember 799 Anträge und insgesamt 39,3 Millionen Euro.
Außer in Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen sei das Antragsverfahren abgeschlossen, teilte das Ministerium weiter mit.
Kürzer als Moskau-Brüssel: Roskosmos plant Turboflüge zur ISS
Um zur Internationalen Raumstation ISS zu gelangen, sind vier Erdumkreisungen in sechs Stunden üblich. Im Juli wurde diese Zeit erstmals halbiert. Die russische Raumfahrt will diese Turboflüge nun etablieren.
"Flugzeit drei Stunden", schrieb Dmitri Rogosin, Leiter der Raumfahrtbehörde Roskosmos, auf Twitter.
"In anderthalb Jahren werden wir Kosmonauten und Weltraumtouristen schneller auf die ISS bringen als ein Flug von Moskau nach Brüssel dauert", schrieb Rogosin.
Als nächstes solle ein Progress-Raumfrachter im März die Ultrakurzstrecke vom Weltraumbahnhof Baikonur zur ISS nutzen.
Sarrazin: Geplanter Rauswurf ist "Teil des Machtkampfs" in der SPD
Das Ausschlussverfahren ist die schärfste Sanktion gegen Parteimitglieder. Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin erlebt diesen Prozess in Kürze wohl zum dritten Mal - sieht dem aber gelassen entgegen.
Er sei nicht überrascht über die Entscheidung der Parteiführung und warte nun in Ruhe ab, "was der SPD-Vorstand mir schreiben wird", sagte er dem Berliner "Tagesspiegel".
Der Beschluss des SPD-Parteivorstands sei "Teil des innerparteilichen Machtkampfes um die künftige Linie der SPD".
In der "Passauer Neuen Presse" betonte er, dass er seit 45 Jahren SPD-Mitglied sei und seine politischen Grundeinstellungen sich "in diesen 45 Jahren nicht verändert" hätten.
Verlorenes Gebiss überführt Täter nach versuchtem Einbruch
Durch ein am Tatort verlorenes Gebiss hat die Polizei in Osnabrück nach einem versuchten Einbruch den mutmaßlichen Täter identifiziert. Der Mann warf am Sonntagabend eine Scheibe in einem Wohnhaus ein und flüchtete anschließend. Sein Pech: Im Schnee hatte er nicht nur Fußabdrücke hinterlassen, sondern bei der Aktion auch noch eine Zahnprothese verloren. Der Schuhspur folgend konnte der polizeibekannte 46-Jährige in einer Nebenstraße ausfindig gemacht werden. Zunächst habe er die Zerstörung der Scheibe bestritten, allerdings zeigte sich dabei die verräterische Lücke zwischen seinen Zähnen.
CDU-Spitze vertagt Entscheidung über Einbindung von Merz
Erstmals seit 18 Jahren hat mit Annegret Kramp-Karrenbauer eine neue Vorsitzende die CDU-Präsidiumssitzung geleitet. "Es war sehr sachlich und arbeitsintensiv", sagte der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier - doch eine Entscheidung über die genaue weitere Einbindung von Kramp-Karrenbauers Gegenkandidaten Friedrich Merz ist nicht gefallen. Bouffier sprach von einer unspektakulären Sitzung, bei der man die Klausurtagung des Parteivorstands Mitte Januar vorbereitet habe.
Ausgebüxte Zebras galoppieren am Sächsischen Landtag vorbei
Aufmerksamen Mitgliedern und Mitarbeitern des Sächsischen Landtags hat sich heute Morgen ein exotischer Anblick geboten: Vor dem Gebäude in Dresden sind mehrere Zebras entlanggaloppiert. Der Grünen-Abgeordneten Valentin Lippmann gelang ein Schnappschuss für Twitter, als zwei Tiere an der Elbe spazierten. Wie der MDR unter Berufung auf einen Polizeisprecher berichtet, sind sechs Zebras nach einer Probe des "Dresdner Weihnachtscircus'" ausgebüxt. In einer fairen Auseinandersetzung mit sechs Polizisten seien die Tiere unterlegen gewesen - sie sind mittlerweile alle wieder eingefangen. Ein Polizeibeamter sei allerdings durch den Tritt eines der Tiere verletzt worden.
USA attackieren chinesische Handelspolitik vor WTO
Wegen ihrer aktuellen Handelspolitik müssen sich die USA heute vor der Welthandelsorganisation (WTO) in Genf erklären. US-Handelsbotschafter Dennis Shea nutzte diesen Anlass, die Handelspolitik Chinas erneut scharf zu attackieren.
China halte entgegen dem Geist der freien Marktwirtschaft daran fest, die Wirtschaft staatlich zu lenken und versuche aktiv, ausländische Handelspartner zu behindern, zu benachteiligen und ihnen Schaden zuzufügen, sagte Shea.
"Chinas Vorgehen ist nicht vereinbar mit dem offenen, marktbasierten Ansatz anderer WTO-Mitglieder und steht im Gegensatz zu den fundamentalen Prinzipien dieser Organisation und ihrer Verträge", so der US-Topdiplomat.
"Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass die Offenheit der US-Wirtschaft für Waren und Dienstleistungen eine der wichtigsten Quellen der Stabilität der Weltwirtschaft ist", sagte Shea.
Unbekannter stiehlt Hunderte Würste von Weihnachtsmarkt
Die Betreiber eines Feinkoststandes auf dem Sternlesmarkt im schwäbischen Bietigheim-Bissingen haben gestern einen katastrophalen Dritten Advent erlebt. Wie die Polizei mitteilte, war ein Wurstdieb in der Nacht auf dem Weihnachtsmarkt eingebrochen und hatte acht "prall gefüllte" Körbe mit Würsten im Gesamtwert von rund tausend Euro gestohlen. "Nun hoffen wir, dass jemand etwas gesehen hat", sagte eine Polizeisprecherin. Demnach handelte es sich bei dem Diebesgut um Hunderte Salamis.
Schlagzeilen zur Mittagspause
Deutsche Haushalte produzieren mehr Biomüll als je zuvor
Die Biotonne in immer mehr Haushalten sorgt dafür, dass immer mehr Bioabfälle eingesammelt werden.
Insgesamt produzierten deutsche Haushalte laut Statistischem Bundesamt (Destatis) im Jahr 2017 Abfälle von insgesamt 38,3 Millionen Tonnen, 0,2 Millionen Tonnen mehr als im Vorjahr.
Insgesamt wirft demnach jeder Deutsche im Schnitt 462 Kilogramm Abfall pro Jahr weg.
Dazu gehören auch Wertstoffe wie Verpackungen, Papier und Glas sowie Sperrmüll.
Nach Angaben von Destatis waren das die höchsten Werte seit Beginn der Erhebung im Jahr 2004.
Seehofer: Zehn Jahre als CSU-Chef sind "auch genug"
Wenn Horst Seehofer auf dem CSU-Parteitag am 19. Januar die Bühne betritt, wird er dies zum letzten Mal in der Funktion als Parteichef tun. Damit hat sich der 69-Jährige offenbar mittlerweile abgefunden.
"Ich bin jetzt über zehn Jahre im Amt - das ist auch genug, das reicht auch", sagte Seehofer vor einer CSU-Vorstandssitzung in München.
"Auch die schönste Zeit geht einmal zu Ende", fügte er hinzu.
Nach den Stimmverlusten der CSU bei der bayerischen Landtagswahl war Seehofer von der Parteispitze zum Rückzug gedrängt worden.
Auf dem anstehenden Parteitag soll Markus Söder zum neuen Parteichef gewählt werden.
Facebook friert offenbar Konto von Netanjahu-Sohn ein
Weil sich Jair Netanjahu, der Sohn des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, bei Facebook mehrfach abfällig über Muslime geäußert hat, ist seine dortige Seite nach eigenen Angaben vorübergehend blockiert worden.
Der 27-Jährige hatte nach einem weiteren tödlichen Anschlag auf Israelis im Netz dazu aufgerufen, deren "Tod zu rächen", wie die "Times of Israel" schreibt.
"Es wird nie Frieden geben mit diesen Monstern in Form von Männern, die sich selbst seit 1964 'Palästinenser' nennen", schrieb er demnach unter anderem.
In einem weiteren Post habe er gesagt: "Es wird hier keinen Frieden geben, bis: 1. Alle Juden Israel verlassen. 2. Alle Muslime Israel verlassen. Ich bevorzuge die zweite Option."
Auf Twitter beklagte Netanjahu eine "Gedankenpolizei". Facebook hat sich zu dem Vorfall noch nicht geäußert.
Kalender mit Putin-Bildern ist der Renner - in Japan
Falls Sie meine eingangs gestellte Frage nach den Weihnachtsgeschenken beschämt verneinen, kommt hier möglicherweise eine rettende Inspiration. Wie wäre es mit einem Kalender von Wladimir Putin? Auch für das kommende Jahr gibt es das zwölfseitige Exemplar, das den russischen Präsidenten Wladimir Putin von seinen besten Seiten zeigt. Also selbstverständlich auch mit freiem Oberkörper. Bereits im Oktober haben wir darüber berichtet, wie sehr der Präsidentenkalender in Russland geliebt wird (siehe Video). Doch nicht nur Russen, sondern auch zahlreiche Japaner fahren darauf ab. Wie die britische Zeitung "Guardian" unter Berufung auf die japanische Handelskette Loft schreibt, ist das gute Stück auf der Insel ein echter Kassenschlager. Demnach ist dieser sogar noch beliebter als die Kalender von lokalen Promis. Loft besitzt die Verkaufsrechte für den Kalender in Japan.
SPD-Vorstand will Thilo Sarrazin aus Partei ausschließen
Die SPD unternimmt einen neuen Versuch, den früheren Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin loszuwerden. Der Vorstand habe ein Parteiordnungsverfahren beschlossen, teilte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil mit. Die Thesen Sarrazins seien nicht mit den Grundsätzen der SPD vereinbar und er füge der Partei einen "schweren Schaden" zu.
US-Militär meldet Tötung von 62 Terroristen in Somalia
Seit mehreren Jahren kämpft die Terrormiliz Al-Shabaab in Somalia um die Vorherrschaft. Das US-Militär unterstützt die somalische Regierung im Kampf gegen die Islamisten. Nun hat es eigenen Angaben zufolge mindestens 62 Kämpfer der Fundamentalisten bei Luftschlägen getötet. Bei vier Bombardements in der Nähe des Ortes Gandarshe südlich der Hauptstadt Mogadischu wurden demnach bereits am Samstag 34 Kämpfer getötet, bei zwei Luftschlägen am Sonntag im gleichen Gebiet 28 weitere. Zivilisten seien nicht verletzt oder getötet worden.
"Verdächtiger Gegenstand": Polizei sperrt Berliner Ostkreuz
Erst vor anderthalb Wochen ist der Berliner Bahnhof Ostkreuz nach zwölf Jahren Bauzeit fertig saniert worden. Zumindest verkehrstechnisch. Nun gibt es weniger erfreuliche Nachrichten von Deutschlands verkehrsreichster Bahnstation. Wie die Bundespolizei mitteilt, ist sie "aufgrund eines verdächtigen Gegenstandes" im Einsatz. Laut der S-Bahn Berlin fahren sämtliche Züge inklusive Regionalbahnen ohne Halt am Ostkreuz durch.
Update 11.05 Uhr: Laut Bundespolizei hat sich der verdächtige Gegenstand als ungefährlich herausgestellt. Die Sperrung ist wieder aufgehoben. Der S-Bahn zufolge ist der Zugverkehr wieder aufgenommen worden.
Wahl zum "Unwort des Jahres" geht in entscheidende Phase
Am Freitag ist "Heißzeit" zum Wort des Jahres gekürt worden. Fehlt noch das "Unwort des Jahres". Dieses wird am 15. Januar gekürt. Bis Ende des Jahres werden noch Kandidaten für die Wahl angenommen, bislang gibt es 722 Einsendungen mit 417 unterschiedlichen Vorschlägen - die meisten thematisieren die Flüchtlingspolitik. Der von CSU-Politiker Markus Söder benutzte Begriff "Asyltourismus" sei am häufigsten genannt worden, sagte die Sprecherin der sprachkritischen Jury, Nina Janich, der Deutschen Presse-Agentur in Darmstadt. Als weitere Beispiele nannte sie "Anti-Abschiebe-Industrie", "Abschiebeverhinderungsindustrie", "sicherheitsgefährdende Schutzsuchende", aber auch "DSGVO". Die sprachkritische Jury macht mit der "Unwort"-Wahl jedes Jahr auf problematische Wortschöpfungen aufmerksam, die "gegen das Prinzip der Menschenwürde" und "Prinzipien der Demokratie" verstoßen.
Starke Explosion erschüttert Gebäude von TV-Sender in Piräus
In der Nacht hat es im Gebäude des privaten griechischen Fernseh- und Nachrichtensenders Skai in Piräus eine starke Explosion gegeben. Verletzt wurde nach Angaben von Skai niemand. Der Anschlag war zuvor telefonisch bei einem anderen Sender angekündigt worden. Die Polizei sei mit Antiterroreinheiten an dem Gebäude und ermittle in Richtung griechischer Linksextremisten. Medienberichten zufolge soll es sich um rund fünf Kilo explosives Material gehandelt haben. Bilder des Nachrichtenportals Zougla zeigen Trümmer, Schutt und Scherben in und an dem Bürogebäude.
Schlagzeilen am Morgen
Zug rast in Wildschweinrotte - Bahnverkehr liegt lahm
Wer heute Nacht mit der Bahn durch den niedersächsischen Landkreis Harburg in Richtung Hamburg unterwegs war, brauchte starke Nerven: Trotz einer Notbremsung überfuhr ein Intercity-Zug mehrere Tiere einer Wildschweinrotte in Hittfeld. Durch die Verunreinigung an dem IC und an den Schienen konnten die 150 Passagiere nicht mehr weiterfahren, der Bahnverkehr lag mehrere Stunden lahm. Mittlerweile ist die Strecke zwischen Buchholz und Hamburg-Harburg wieder freigegeben, wie die Bahn mitteilte.
Taliban sprechen erneut mit US-Delegation über Frieden
Hoffnung im jahrzehntealten blutigen Konflikt in Afghanistan: Wie der Sprecher der radikalislamischen Taliban, Zabihullah Mujahid, mitteilte, trifft sich seine Organisation heute mit Vertretern der USA in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Auch Vertreter Saudi-Arabiens, Pakistans und der Emirate seien bei dem Treffen in Dubai mit von der Partie. Schon im November hatten sich Taliban-Vertreter mit einer US-Delegation unter Leitung des US-Sondergesandten Zalmay Khalilzad in Katar zu Friedensgesprächen getroffen.
Zahl der Minijobs fast so hoch wie vor Mindestlohnstart
Seit 2015 gibt es den gesetzlichen Mindestlohn. Damit sollte mehr reguläre Beschäftigung geschaffen werden. Doch einem Medienbericht zufolge ist die Zahl der steuer- und abgabenfreien Minijobs wieder auf ähnlich hohem Niveau wie damals. Die Bundesagentur für Arbeit verzeichnete nach den letzten verfügbaren Daten Ende März gut 7,6 Millionen geringfügige Beschäftigungsverhältnisse, wie die "Rheinische Post" unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen berichtet. Ende Dezember 2014 waren es vor Einführung des Mindestlohns mit 7,67 Millionen nur wenig mehr.
Saudi-Arabien: "Unbelegte" US-Vorwürfe im Fall Khashoggi
Neue Episode im Fall Khashoggi: Saudi-Arabien hat die Kritik des US-Senats nach der Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi nun scharf zurückgewiesen. Die Position der Kongresskammer basiere auf "unbelegten Behauptungen und Vorwürfen", erklärte das Außenministerium. Zudem handle es sich um eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Königreichs. In der vergangenen Woche hatte der US-Senat entschieden, die Hilfe für die von Riad geführte und hochumstrittene Militäroperation im Jemen einzustellen und dabei auf den Fall Khashoggi verwiesen.
Das ist die neue "Miss Universe"
Sie soll die schönste Frau der Welt, nein, gar des Universums sein: Catriona Gray ist in Bangkok zur neuen "Miss Universe" gekürt worden. Die 24-Jährige stammt von den Philippinen und setzte sich im Finale gegen die gleichaltrige Tamaryn Green aus Südafrika und die 19-jährige Venezolanerin Sthefany Gutierrez durch. Von der Vorjahressiegerin Demi-Leigh Nel-Peters aus Südafrika gab es für Gray nicht nur einen Blumenstrauß, sondern auch ein fesche Krone.
Nordkorea wettert gegen "Menschenrechtsgeschrei" der USA
Der internationale Streit um das nordkoreanische Atomwaffenprogramm ist trotz einiger diplomatischer Fortschritte im Sommer immer noch nicht vom Tisch. Nun hat Nordkorea seine Kritik an den strikten Sanktionen der USA verstärkt.
In einer Erklärung warnte das Institut für amerikanische Studien des Außenministeriums die US-Regierung davor, durch "Sanktionen gegen die Volksrepublik und Druck sowie Menschenrechtsgeschrei" Nordkorea zur Aufgabe seiner Atomwaffen bewegen zu wollen.
Dies sei eine Fehlkalkulation und werde den Weg zur atomaren Abrüstung auf der koreanischen Halbinsel für immer blockieren, zitierten die staatlichen Medien das Institut.
Das US-Finanzministerium hatte jüngst drei Mitgliedern der kommunistischen Führung Nordkoreas vorgeworfen, die brutale, staatlich verordnete Zensur vollstreckt und Menschenrechtsverstöße begangen zu haben, und sie sanktioniert.
Das wird heute wichtig
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser!
So richtig kann ich es noch nicht fassen, aber bereits in einer Woche ist Heiligabend. Haben Sie schon alle Geschenke für die Festtage beisammen? Papst Franziskus bekommt sicherlich schon heute ein Präsent überreicht, er feiert seinen 82. Geburtstag. Lassen Sie uns einen Blick auf den heutigen Terminkalender werfen:
Für Annegret Kramp-Karrenbauer gibts heute wieder eine Premiere: Erstmals seit ihrer Wahl zur CDU-Vorsitzenden wird sie ab 10 Uhr die Sitzung des Parteipräsidiums leiten.
Auch die Spitze der Schwesterpartei tagt heute - der CSU-Vorstand bereitet ebenfalls ab 10 Uhr den Wechsel an der Spitze der Christsozialen vor. In der Sitzung in München soll der Ablauf des Sonderparteitags am 19. Januar in München besprochen werden, auf dem Bayerns Ministerpräsident Markus Söder zum Nachfolger von Horst Seehofer als CSU-Chef gewählt werden soll.
Unabhängig vom kürzlich in Marrakesch angenommenen UN-Migrationspakt will die Vollversammlung der Vereinten Nationen über einen globalen Flüchtlingspakt abstimmen. Mit dem rechtlich nicht bindenden Dokument sollen in New in New York Richtlinien für den Umgang mit Geflüchteten vereinbart werden.
Die USA müssen sich wegen ihrer aktuellen Handelspolitik vor der Welthandelsorganisation (WTO) in Genf erklären. Diplomaten rechnen damit, dass die USA bei der Gelegenheit ihre Kritik am Weltmarktkonkurrenten China und an der WTO allgemein erneuern.
Für die Fußball-Bundesligisten FC Bayern München, Borussia Dortmund, FC Schalke 04 wird es ab 12 Uhr in Nyon spannend - im Sitz der Uefa werden ab 12 Uhr die Achtelfinals der Champions League ausgelost. Auch die Zwischenrunde der Europa League wird ermittelt, die einzigen beiden deutsche Vertreter im Sechzehntel-Finale sind Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen.
Gekickt wird heute auch: Der 1. FC Köln kann mit einem Sieg im abschließenden Duell des 17. Spieltags ab 20.30 Uhr gegen den 1. FC Magdeburg eng an den Spitzenreiter Hamburger SV heranrücken.
Über den Autor
Ich heiße Christoph Rieke und wünsche einen wunderbaren Start in die neue Woche! Erreichbar bin ich unter christoph.rieke (at) nama.de.
Neue Wetterwoche startet grau und schmuddelig
In den westlichen Landesteilen geht es heute frostfrei in den Tag. Ansonsten liegen die Frühwerte oft im Frostbereich und streckenweise müssen Sie mit Glätte durch gefrierende Nässe, Regen oder etwas Schnee rechnen. Und auch tagsüber bleibt es verbreitet wolkig oder trüb und in der Westhälfte fällt zeitweise leichter Regen oder Nieselregen, der oberhalb von 500 bis 700 Meter in Schnee übergeht.
Mehr Chancen auf ein paar Auflockerungen bestehen im mehrheitlich trockenen Osten sowie am Alpenrand. Nachmittags dürfte es vom Saarland bis rauf an den Niederrhein ebenfalls trocken und etwas freundlicher werden. Die Temperaturen bringen es im Osten maximal auf 0 bis 4 Grad. Weiter westwärts sind mildere 4 bis 8 Grad drin.
Morgen zieht der leichte Regen oder Schneeregen über den Nordosten ab und dahinter ist es trocken mit etwas Sonne im Westen und viel Sonne in den Alpen. Die Höchstwerte: von Ost nach West zwischen 2 und 8 Grad. Anschließend wird es sogar nochmals milder und immer wieder nass. Hier die Details mit dem Trend für unser Weihnachtswetter. Damit wünsche ich Ihnen einen guten Start in den Tag.
Ihr Björn Alexander