Sonntag, 26. Juni 2022Der Tag

Heute mit Lukas Wessling
22:31 Uhr

Das war Sonntag, der 26. Juni 2022

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Die diesjährigen G7-Gäste vor Bergkulisse.

(Foto: picture alliance/dpa)

In Bayern treffen sich die Chefs der wichtigsten westlichen Industrienationen. Beim G7-Gipel im Schloss Elmau wird natürlich viel über die Ukraine geredet. Die russische Armee ist dort heute weiter auf die ostukrainische Stadt Lyssytschansk vorgerückt. Vier der G7-Staaten beschließen in dem Zuge, russisches Gold zu boykottieren. Außerdem wollen die Industrienationen Chinas Seidenstraßeninitiative ein eigenes Infrastrukturprojekt im globalen Süden entgegensetzen.

Nach einem vollgepackten Tag zeigte Bundeskanzler Olaf Scholz seinen Gästen dann noch die Bank, auf der vor sieben Jahren das ikonische Foto entstand, auf dem die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel US-Präsident Barack Obama die Welt erklärte.

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Merkel und Obama vor sieben Jahren in Elmau.

(Foto: picture alliance / dpa)

Was heute sonst noch wichtig war:

Liebe Leserinnen und Leser, ich wünsche Ihnen einen angenehmen Abend und eine geruhsame Nacht, ich verabschiede mich!

21:49 Uhr

Ryanair sieht weniger als zwei Prozent seiner Flüge von Streik betroffen

In der Luftfahrt knirscht es zurzeit gewaltig: Fast nirgends ist zu Beginn der Reisesaison genug Personal verfügbar. Flüge werden reihenweise gestrichen, Reisende müssen sich auf lange Wartezeiten einstellen.

Da verwundert fast, was Europas größter Billig-Flieger Ryanair meldet: Ein Streik des Kabinenpersonals habe zum Ausfall nur weniger Flügen geführt. Von dem Streik seien nicht einmal zwei Prozent der insgesamt rund 9000 Flüge zwischen Freitag und Sonntag betroffen gewesen, teilt das Unternehmen mit. Gewerkschaften in Belgien, Spanien, Portugal, Italien und Frankreich hatten zu dreitägigen Protesten aufgerufen. Ryanair halte sich nicht an das Arbeitsrecht in den betroffenen Ländern und umgehe etwa Mindestlöhne, kritisierten die Gewerkschaften.

21:14 Uhr

Immobilienriese wohl mit offenen Rechnungen in Millionenhöhe

Adler Group
Adler Group 2,90

Fast 30.000 Immobilien gehören dem Immobilienkonzern Adler Group, nach eigenen Angaben ist das Unternehmen damit eine der führenden deutschen Wohnungsgesellschaften. Seit Monaten hat der Immobilienriese zu kämpfen: Der Verschuldungsgrad stieg zuletzt mehrmals, die Finanzkontrollaufsicht Bafin untersucht die Bilanzen der Adler Group.

Der NDR und der rbb wollen nun Belege dafür gefunden haben, dass der Konzern im großen Stil Rechnungen nicht bezahlt: Den Sendern liegt nach eigenen Angaben eine Liste aus dem April 2021 vor, die Hunderte Rechnungen auflistet, die die Adler-Tochter Consus nicht oder nicht vollständig beglichen hat. Es handelt sich dabei um offene Beträge von insgesamt fast 78 Millionen Euro. Demnach war es Firmenpolitik, Zahlungen - auch an Handwerkerbetriebe - so lange wie möglich hinauszuzögern. Die Adler Group hat sich auf Anfragen der Sender hierzu nicht geäußert.

20:40 Uhr

Aquaman warnt: Ohne gesunde Ozeane ist die Erde in Gefahr

Vor der UN-Ozeankonferenz in Lissabon hat der aus dem Film "Aquaman" bekannte US-Schauspieler Jason Momoa mehr Schutz für die Weltmeere gefordert. "Der Ozean braucht uns", sagte in Portugal. "Ohne ein gesundes Leben im Ozean würde unser Planet, so wie wir ihn kennen, nicht mehr existieren."

Der auf Hawaii geborene Schauspieler forderte die Delegierten der Ozeankonferenz auf, "das Unrecht, das wir unseren Kindern und Enkelkindern angetan haben, wiedergutzumachen", den "unverantwortlichen Umgang" mit der Natur zu beenden und für eine Zukunft zu kämpfen, "in der die Menschheit wieder in Harmonie mit der Natur leben kann".

20:21 Uhr

Johnson: US-Demokratie trotz "unschöner Szenen" nicht in Gefahr

Der britische Premierminister Boris Johnson glaubt nicht, dass die Demokratie in den USA ernsthaft bedroht ist - "ganz im Gegenteil". Trotz Streit um die Wahl 2020 und Kapitolsturm. "Ich denke, dass die Berichte über den Tod der Demokratie in den Vereinigten Staaten stark übertrieben sind", sagte Johnson in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNN. Es habe "einige seltsame und unschöne Szenen" gegeben, so Johnson am Rande des G7-Gipfels in Bayern. "Ich glaube nach wie vor, dass Amerika weltweit der größte Garant für Demokratie und Freiheit ist."

20:00 Uhr

Die Videos des Tages

19:52 Uhr

Erster NASA-Raketenstart von Privatgelände außerhalb der USA

Es ist der erste Raketenstart der US-Raumfahrtbehörde von einem Privatgelände außerhalb der USA: Im Norden Australiens hob eine NASA-Rakete vom privaten Raumfahrtzentrum Arnhem Space Centre ab. Die Rakete brachte Teleskoptechnik in eine erdnahe Umlaufbahn, mit der die NASA Phänomene erforschen will, die nur von der südlichen Hemisphäre aus beobachtet werden können.

In den kommenden Wochen sind noch zwei weitere Raketenstarts in Nordaustralien geplant. Australiens Premierminister Anthony Albanese hatte das Projekt als Beginn einer "neuen Ära" für die Raumfahrtindustrie des Landes gefeiert.

19:28 Uhr

Türkei will griechischen Spion geschnappt haben

Ein griechischer Mann ist in der Türkei inhaftiert worden. Der Vorwurf: Spionage. Der am Samstag festgenommene Mann habe Verbindungen zum griechischen Geheimdienst, erklärte die Polizei in Gaziantep im Südosten der Türkei. Er soll Informationen über den türkischen Grenzschutz gesammelt und an den griechischen Geheimdienst weitergegeben haben. Laut Berichten türkischer Medien war er als Geschäftsmann getarnt in der Türkei unterwegs gewesen.

18:51 Uhr

Kalifornisches Krypto-Restaurant akzeptiert keine Kryptowährungen mehr

Das Restaurant im kalifornischen Long Beach hatte sich bei seiner Eröffnung im April ganz und gar der damals boomenden Krypto-Kultur verschrieben. Die Ästhetik des schicken Burgerladens "Bored & Hungry" spielen mit einer berühmten Krypto-Kunstkollektion des Bored Ape Yacht Club. Sogenannte NFTs der Comic-Affen wurden von Superstars wie Paris Hilton, Neymar und Justin Bieber gekauft. Die Macher verdienten mittels der Krypto-Währung Ethereum Milliarden an den per Blockchain abgesicherten digitalen Repräsentationen der Bildchen ein.

Diese "gelangweilten Affen" sind namensgebend, sie zieren die Wände des Bored & Hungry. Aber nicht nur ästhetisch spielte das Restaurant mit der Krypto-Kultur – die Kunden konnten ihre Burger auch in den Kryptowährungen Ethereum und Apecoin bezahlen. Stolz prahlte der Laden im April damit, sie seien die ersten, die diese Zahlungsmittel akzeptierten.

Laut einem Bericht der "Los Angeles Times" ist das nun vorbei. Die Preise seien nur noch in "altmodischen Dollar" angegeben, schreibt die Zeitung. Der Besitzer reagiere nicht auf Anfragen, aber ein Mitarbeiter habe bestätigt, dass Kryptowährungen keine Bezahloption mehr seien. Die Times erklärt das mit dem jüngsten Krypto-Crash: Da Ethereum und Apecoin seit Anfang April um mehr als 60 Prozent an Wert verloren hätten und innerhalb eines Tages zweistellige Schwankungen aufweisen, sei es verständlich, wenn ein Unternehmen zögere, sie anstelle von Dollar zu akzeptieren.

18:23 Uhr

Psychische Krise: Mann in Kanada ersticht Stiefvater

Ein 26-jähriger Mann ersticht im kanadischen Montréal seinen Stiefvater und verletzt drei weitere Menschen. Grund ist ein Nervenzusammenbruch. Wie die kanadische Polizei mitteilte, ging am Morgen ein Notruf ein, weil in einer Wohnung im Stadtzentrum ein Mann in eine psychische "Krise" geraten war. Der 26-jährige Verdächtige habe "mit einem scharfen Gegenstand" auf seine Mutter und seinen Stiefvater eingestochen. Dann ging er noch auf einen Nachbarn und einen Portier los, der versucht hatte einzugreifen. Die drei Verletzten wurden ins Krankenhaus gebracht. Einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr. Der Verdächtige wurde festgenommen.

18:01 Uhr

G7 wollen Chinas Einfluss mit Milliardenprogramm eindämmen

600 Milliarden Dollar - so schwer soll das westliche Gegengewicht zu Chinas wachsendem Einfluss im globalen Süden sein. Aus Peking fließen seit Jahren große Summen in weniger mächtige und wirtschaftsstarke afrikanische, asiatische und südamerikanische Länder, aber auch nach Europa. Mit einem umfassenden Investitionsprogramm wollen die Staaten der G7 dem entgegentreten. Diese Summe solle in den kommenden fünf Jahren "mobilisiert" werden, um Infrastrukturprojekte in ärmeren Ländern zu finanzieren, teilte das Weiße Haus auf dem G7-Gipfel in Schloss Elmau mit.

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17:50 Uhr

Die Schlagzeilen zum Abend

17:32 Uhr

Johnson: Bei China abwägen zwischen Werten und Geschäft

Der britische Premierminister Boris Johnson will im Umgang mit China auf die richtige Balance setzen: Einerseits müsse die Politik der G7 darauf ausgerichtet sein, Werte zu vertreten, sagt Johnson in einem Interview mit dem US-Sender CNN. Andererseits müsse es weiter möglich sein, Geschäfte mit China zu machen. Auf dem G7-Gipfel vergangenes Jahr in Großbritannien hatte US-Präsident Joe Biden auf eine strenge Verurteilung der Menschenrechtsverletzungen in China gedrängt.

17:06 Uhr

Bidens Trachten-Empfang irritiert: "Welche Gesellschaft soll das abbilden?"

Joe Biden wird bei seinem ersten Deutschlandbesuch als US-Präsident von Menschen in Dirndl und Lederhosen begrüßt. Der Grünen-Politiker Jan Philipp Albrecht zeigte sich irritiert über den traditionell bayerischen Empfang: "Welche Gesellschaft soll das abbilden?", fragte er auf Twitter.

Auch ausländische Journalisten machen die Trachtenparade zum Thema. "Für mich ziehen sich die Deutschen nie so an, wenn ich zu Besuch komme", schrieb etwa der britische Kolumnist Ian Bremmer. In den Kommentaren darunter bemühten sich schnell etliche Deutsche, offensichtlich peinlich berührt, um Klarstellung. "Diese Menschen sind Bayern. Deutsche ziehen sich so nicht an", schrieb ein User.

16:44 Uhr

Stinkbombe in Saarbrücker Supermarkt: 15 Verletzte

In einem Supermarkt in Saarbrücken sind 15 Menschen durch eine unbekannte, stark riechende Flüssigkeit verletzt worden. Sie hätten über Atemwegsprobleme und Übelkeit geklagt, vier Menschen mussten zur Untersuchung ins Krankenhaus. Das teilte die Polizei mit. Am Samstagnachmittag habe der Supermarktleiter die Beamten informiert, weil Stinkbomben in den Eingangsbereich geworfen worden seien. Es seien keine ernsthaften Folgeschäden bei den Verletzten zu befürchten, erklärte die Polizei weiter. Die Untersuchungen zur Bestimmung der Flüssigkeit seien noch nicht abgeschlossen, die Polizei ermittelt.

16:16 Uhr

Bilder aus Elmau: Merkels Bank-Moment und Scholz' Familienfoto

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Deutschlands Kanzler bittet seine Gäste zum traditionellen "Familienfoto".

(Foto: picture alliance/dpa)

Die bayerischen Alpen erfüllten mit gewohnter Souveränität die Rolle, welche die Gipfel-Regisseure ihnen zugedacht haben. Unter sommerlich blauem Himmel ließen sich die Staatschefs der G7-Staaten vor dem Wettersteinmassiv für das traditionelle "Familienfoto" ablichten. Solche Inszenierungen seien wichtig, weil sie "im gemeinsamen Gedächtnis bleiben", sagt Publizistik-Professor Joachim Trebbe von der Freien Universität Berlin.

Das Wetter ist den Planern dieses Wochenende gnädig. Besser so - im Presseprogramm steht zum Fotoshooting: "Im Falle von schlechtem Wetter entfällt dieser Termin ersatzlos." Beim letzten G7-Gipfel auf Schloss Elmau war es ein Foto von Kanzlerin Angela Merkel mit US-Präsident Barack Obama, das rund um den Globus viral ging: die Kanzlerin mit ausgebreiteten Armen vor dem Präsidenten, der lässig auf eine Parkbank saß.

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Die ehemalige deutsche Kanzlerin Merkel und ihr US-Counterpart Obama.

(Foto: picture alliance / dpa)

15:49 Uhr

Park in Berlin wegen gewalttätiger Gruppen geräumt

Vergangene Nacht hat die Polizei in Berlin einen Park geräumt. Zwei 21-Jährige und ein 34-Jähriger sollen jeweils von einer neunköpfigen Gruppe attackiert worden sein. Laut Polizei wurde dabei eine Bauchtasche und ein Geldbeutel gestohlen. Der 34-Jährige wurde leicht am Kopf verletzt und in eine Klinik gebracht. Ein 33-Jähriger wurde wenig später von einer etwa 30-köpfigen Gruppe verfolgt und geschlagen. Er kam mit einer Platzwunde in eine Klinik. Der James-Simon-Park in Mitte wurde daraufhin mit rund 40 Einsatzkräften und Polizeihunden geräumt.

15:24 Uhr

Satire-Account erfindet G7-Alternative für Putin

Der Satire-Account "Darth Putin" hat eine Ersatzveranstaltung für den vom G7-Gipfel ausgeschlossenen russischen Präsidenten Wladimir Putin erfunden: Auf Twitter postete "Darth Putin" ein Foto des russischen Präsidenten, wie der allein an seinem berühmten langen Tisch sitzt. Dazu wird Putin die Aussage, er nehme derzeit am "G1-Gipfel" teil, in den Mund gelegt. Russland war bereits 2014 nach der Annexion der Krim aus der Gruppe der großen Industrienationen ausgeschlossen worden. So wurde aus den G8 die G7 - seit dem Angriffskrieg gegen die Ukraine wurde Russland aus weiteren internationalen Organisationen ausgestoßen beziehungsweise hat sich wegen der dort geäußerten Kritik selbst zurückgezogen.

15:08 Uhr

Der Montag bringt Hitze und Unwettergefahr

Die letzte Juniwoche startet von Bayern bis zur Ostsee zunächst mit viel Sonne, bevor schwere Gewitter das Bild prägen. Die wirbeln mit Starkregen, Sturm und Hagel dann alles mächtig durcheinander. Während die Menschen im Osten massiv ins Schwitzen kommen, sind die Temperaturen ansonsten angenehm.

14:42 Uhr

20 Tote nach Feier in südafrikanischem Nachtklub - Todesursache unklar

Mindestens 20 tote junge Menschen. Das ist die Bilanz der vergangenen Nacht in einem südafrikanischen Klub. Todesursache? Bislang noch völlig unklar. 17 Leichen waren in dem Nachtklub gefunden worden. Später ergänzte die Leiterin des Sicherheitsdienstes der Provinzregierung: "Drei Verletzte sind im Krankenhaus gestorben und zwei befinden sich noch in einem sehr kritischen Zustand". Die Toten waren einem Polizeisprecher zufolge zwischen 18 und 20 Jahre alt. Offenbar habe es sich um eine Feier nach Schulabschlussprüfungen gehandelt. Die Leichen wiesen aber keine äußerlichen Verletzungen auf, weshalb ein Behördenvertreter eine Massenpanik als Ursache ausschloss.

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14:22 Uhr

Polizei räumt Regionalzug gegen Widerstand von Zuggästen

Das 9-Euro-Ticket-Chaos geht weiter: Zwei Passagiere eines Regionalzugs in München wurden vorläufig festgenommen, weil sie sich gegen die Räumung des völlig überfüllten Zugs gewehrt haben. Eine 44-Jährige und ein 40-Jähriger widersetzten sich laut Polizei mehrmals. Die Deutsche Bahn hatte in der Nacht um Unterstützung bei der Räumung gebeten. Die beiden Passagiere weigerten sich, ihre Plätze zu verlassen und sollen sich aggressiv verhalten haben. Sie wurden aus dem Zug gebracht.

Dabei trat die 44-Jährige einer Beamtin gegen das Schienbein und beleidigte sie. Beide wurden auf die Dienststelle gebracht. Dort beleidigte sie die Beamten auf Russisch weiter, was von einem russischsprechenden Polizisten notiert wurde. Die Frau filmte die Beamten mit ihrem Handy und lud das Video auf Instagram hoch. Die Polizei nahm ihr daraufhin in Absprache mit der Staatsanwaltschaft das Handy ab. Eine Blutentnahme bei der Frau ergab einen Pegel von 1,3 Promille.

14:00 Uhr

Schichtwechsel

Hallo liebe Leserinnen und Leser! Ich hoffe, Sie können die Sonne genießen - wenn Sie das denn wollen! Meine Kollegin Judith Görs ist in den wohlverdienten Feierabend entschwunden, ich übernehme ihren Platz in der Redaktion. Mein Name ist Lukas Wessling und ich begleite Sie ab jetzt und bis zum späten Abend durch den "Tag".

13:50 Uhr

Experten entschärfen Fliegerbombe in Regensburg

Eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist in Regensburg erfolgreich entschärft worden. Laut Polizei waren insgesamt 150 Kräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und der Stadt Regensburg im Einsatz. Rund 1200 Anwohner in einem halben Kilometer Umkreis um die Fundstelle mussten für einige Stunden ihre Wohnungen verlassen.

Auch der Schiffsverkehr auf der Donau, der Flugverkehr und der Autoverkehr waren von der Sperrung betroffen. "Alle Sperrungen sind wieder aufgehoben", sagte ein Sprecher der Polizei. "Die Bombe liegt im Auto und wird bald in Richtung München abtransportiert." Dort wird sie zersägt und dann fachgerecht entsorgt.

13:34 Uhr

Japan ächzt unter Hitze - Strom wird knapp

Japan erlebt aktuell eine Hitzewelle seltenen Ausmaßes - mit Temperaturen teilweise bis zu 40 Grad Celsius. Und nun wird auch noch der Strom knapp. In der Region Tokio werde es am Montag zu einer angespannten Lage kommen, erklärte die japanische Regierung. Die Einwohner werden dazu aufgefordert, Energie zu sparen. Der Grund für die Knappheit: In Tokio und acht nahe gelegenen Präfekturen im Osten des Landes wird die überschüssige Stromerzeugungskapazität nahe an die Puffergrenze von drei Prozent sinken, die Mindestvoraussetzung für eine stabile Energieversorgung ist.

"Bitte sparen Sie so viel Strom wie möglich, indem Sie etwa nicht genutzte Lampen ausschalten", bittet die Regierung deshalb. Bis Sonntagnachmittag wurden in Tokio 46 Menschen mit Verdacht auf Hitzschlag in ein Krankenhaus gebracht, wie der öffentlich-rechtliche Sender NHK berichtet. In Kawagoe, 20 Kilometer nordwestlich von Tokio gelegen, starb ein 94-jähriger Mann an den Folgen eines Hitzschlags, nachdem er am Samstag bewusstlos in seinem nicht klimatisierten Zimmer aufgefunden worden war.

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Eine Frau schützt sich in Tokio mit einem Sonnenschirm vor der Sonne.

(Foto: IMAGO/Kyodo News)

 

13:01 Uhr

Bericht: Charles nahm Geldkoffer aus Katar entgegen

No good news für den britischen Thronfolger: Millionenschwere Bargeldspenden - verstaut in einem Koffer und mehreren Taschen - soll Prinz Charles einem Medienbericht zufolge vor einigen Jahren aus Katar zugunsten seiner Stiftung entgegengenommen haben. Der frühere katarische Ministerpräsident Scheich Hamad bin Dschasim Al Thani soll Charles zwischen 2011 und 2015 Bargeld im Wert von rund drei Millionen Euro übergeben haben. Das berichtet die "Times" unter Berufung auf Insider-Quellen

Eine Million soll in einem Koffer, weitere Beträge in Einkaufstaschen eines bekannten Luxuskaufhauses verstaut gewesen sein. Die Stifung von Prinz Charles - der Prince of Wales's Charitable Fund - bestätigte, die Zahlungen seien auf Wunsch des Spenders in bar gemacht worden. Die Organisation unterstützt Tierschutzprojekte und setzt sich für den Erhalt von Charles' Anwesen in Schottland ein.

12:40 Uhr

Linke stellt Haltung zu Russland klar - Wagenknecht verliert

Traditionell tut sich die Linke mit einer klaren Haltung zu Russland schwer. Mit dem Beschluss des Erfurter Parteitags setzte sich die Parteispitze um die Vorsitzende Janine Wissler gegen eine Gruppe um Sahra Wagenknecht durch. Wagenknecht wollte die Mitverantwortung der Nato im Vorlauf zum Ukraine-Krieg betonen. Für die Linke war das ein Grundsatzstreit.

Vor dem russischen Angriff auf die Ukraine im Februar hatten viele in der Partei großes Verständnis für russische Interessen geäußert. Von dieser Linie setzt sich der neue Beschluss ein Stück weit ab. Die Fassung, für die auch Wissler geworben hatte, wirft Russland eine imperialistische Politik vor. Moskau versuche, unter postsowjetischen Staaten "autoritäre Vasallen-Regime einzurichten oder - wo das nicht gelingt -, die Staaten zu destabilisieren".

12:25 Uhr

Ingeborg-Bachmann-Preis geht an Ana Marwan

Ana Marwan hat den mit 25.000 Euro dotierten Ingeborg-Bachmann-Preis gewonnen. Die aus Slowenien stammende Autorin setzte sich bei dem deutschsprachigen Literatur-Wettlesen gegen 13 Mitbewerber durch.

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Ana Marwan.

(Foto: picture alliance / HARALD SCHNEIDER / APA / picturedesk.com)

 

12:04 Uhr

Schlagzeilen am Mittag

11:43 Uhr

Biden lobt Scholz - und genießt den Ausblick

Kein schlechter Start für den Kanzler: US-Präsident Joe Biden hat die enge Partnerschaft mit Deutschland und insbesondere Olaf Scholz betont. "Wir sind die engsten Partner", sagte er vor Beginn des G7-Gipfels auf Schloss Elmau. "Sie haben einen unglaublichen Job gemacht", so Biden im bilateralen Gespräch vor dem Start des dreitägigen Treffens.

Gleich mehrfach dankt er Scholz für seine Arbeit seit Amtsantritt, ohne Details zu nennen. Die G7-Staaten würden angesichts des russischen Kriegs gegen die Ukraine zusammenstehen. Und dann gings's um die Aussicht. "Wunderschön", sagt Biden. Und dann sinngemäß, er habe schon lange nicht mehr solch einen Ausblick genossen.

11:19 Uhr

Premier Johnson will regieren bis in die 2030er

Wegen der Partygate-Affäre wackelt schon länger sein Stuhl - Boris Johnson jedoch gibt sich unbeeindruckt. Auf eine Journalisten-Frage, ob er bei der nächsten Wahl für eine zweite Amtszeit antreten wolle, antwortete der konservative Politiker bei einem Besuch in Ruanda: "Momentan denke ich über eine dritte Amtszeit nach, und was dann passieren könnte." Das werde er prüfen, "wenn die Zeit dafür gekommen ist".

In Großbritannien steht 2024 die nächste Wahl an. Johnson gibt sich schon jetzt selbstbewusst und sicher, dass er erneut gewählt werden wird. Er denke tatsächlich "über eine dritte Amtszeit nach - bis Mitte der 2030er", fügte er hinzu. Johnson ist seit 2019 im Amt.

10:50 Uhr

Frau schwebt nach Biss von Klapperschlange in Lebensgefahr

Augen auf bei der Haustierwahl: Weil sie von ihrer eigenen Klapperschlange gebissen wurde, schwebt eine Frau aus Sehlde (Landkreis Wolfenbüttel) in Lebensgefahr. Sie hatte das Tier in ihrer Wohnung gehalten. Laut Polizei biss die Schlange der 35-Jährigen in den Finger. Sie kam in ein Krankenhaus in Salzgitter, ihr Zustand verschlechterte sich jedoch und sie wurde in die Medizinische Hochschule Hannover verlegt.

Dort wurde ein Gegenserum aus dem Tropeninstitut in Hamburg angeliefert. Die Frau hält laut Polizei etwa 70 bis 80 Schlangen. Die Beamten schalteten die Umweltbehörde und das Veterinäramt Wolfenbüttel ein.

10:22 Uhr

Söder begrüßt G7-Staatschefs - und vergisst Scholz

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat Kritik (selbst aus der Union) auf sich gezogen, weil er in einem Begrüßungstweet für die Staatschefs der G7-Länder ausgerechnet den eigenen Kanzler, Olaf Scholz, unterschlagen hat. In dem Tweet hatte er geschrieben: "Die Welt zu Gast in Bayern. Wir begrüßen die wichtigsten Staatschefs der Welt!" Dazu teilte er eine Bildmontage, die die Staats- und Regierungschefs der USA, von Kanada, Großbritannien, Frankreich, Italien und Japan zeigt. Nur einer fehlt: Olaf Scholz. "Schlechter Stil", kritisierte der frühere CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz.

09:51 Uhr

Spenden-Regen für Abtreibungs-Unterstützer in den USA

Die Organisation Planned Parenthood unterstützt in den USA Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen wollen. Seit dem Urteil des Supreme Courts, das das Recht auf Abtreibungen abschafft, meldet die Organisation einen wahren Geldregen. Innerhalb von 24 Stunden seien 40 Mal mehr Spendenbeträge eingegangen als normalerweise an einem Tag. Mehr als die Hälfte des Geldes sei von neuen Spendern gekommen, erklärte Vize-Präsidentin Kelley Robinson.

Sie zeigte sich überzeugt, dass der Widerstand gegen die Gerichtsentscheidung und die Unterstützung für ihre Familienplanungs-Organisation weitergehen werden. "Das ist nur der Anfang, wir werden nicht aufgeben", erklärte Robinson. Mindestens acht konservativ regierte Bundesstaaten haben bereits Abtreibungsverbote erlassen.

09:17 Uhr

13-Jähriger stirbt nach Sprung in die Elbe

Tragischer Ausgang eines Badeunfalls in Hamburg: Ein 13-Jähriger ist nach einem Sprung in die Elbe gestorben. Der Nichtschwimmer war laut Polizei am Fähranleger Teufelsbrück ins Wasser gesprungen und dann untergegangen. Der Junge war mindestens eine halbe Stunde lang im Wasser, bevor Rettungskräfte ihn fanden und zu reanimieren versuchten. Bewusstlos wurde er dann ins Krankenhaus gebracht. Dort ist er in der Nacht gestorben.

Warum der Junge ins Wasser sprang, obwohl er nicht schwimmen konnte, ist unklar. Laut Polizei war er in einer Gruppe unterwegs, wurde aber nicht geschubst oder gestoßen. Mehrere Jugendliche aus der Gruppe sprangen sogar hinterher und versuchten noch, den 13-Jährigen zu retten. Sie mussten von Seelsorgern betreut werden.

09:07 Uhr
Breaking News

G7 wollen Gold-Importe aus Russland stoppen

Der G7-Gipfel auf Schloss Elmau hat ein erstes Ergebnis erbracht: Die sieben Staaten wollen nach Angaben von US-Präsident Joe Biden ein Importverbot für russisches Gold verkünden. Damit würden Russland Dutzende Milliarden Dollar Einnahmen aus diesem wichtigen Exportgut wegbrechen, schreibt Biden auf Twitter. Wegen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine haben die G7-Staaten bereits harte Sanktionen gegen Moskau verhängt.

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08:53 Uhr

Wirtschaftsverbände drängen G7 zu globaler Klimapolitik

Auf dem heutigen G7-Gipfel auf Schloss Elmau liegen auch die Hoffnungen der deutschen Wirtschaft. Arbeitgeber-Präsident Rainer Dulger fordert ein klares Bekenntnis zum Freihandel und die Weichenstellung für eine global abgestimmte Klimapolitik. "Die Unternehmen brauchen weltweit weniger Protektionismus und mehr offene Märkte", so Dulger im "Handelsblatt".

Der Präsident des Industrieverbands BDI, Siegfried Russwurm, fordert, dass die G7-Staaten einer sich "abzeichnenden Blockbildung und Desintegration der Weltwirtschaft entgegenwirken". Die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den G7-Staaten in Europa, Nordamerika und Asien, die wichtige Werte teilten, sei "höher denn je", sagte Russwurm dem "Handelsblatt".

 

08:27 Uhr

Zwei Tote bei schwerem Unfall auf der A643 bei Wiesbaden

Zwei Menschen sind bei einem Unfall auf der A643 in Wiesbaden ums Leben gekommen. Laut Polizei hatte ein 63-jähriger Autofahrer am späten Samstagabend zuerst die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war dann über die Leitplanke hinaus in den Gegenverkehr gekracht. Offenbar war der Mann in einer Tempo-40-Zone deutlich zu schnell unterwegs.

Der Wagen rammte das entgegenkommende Auto einer 26-Jährigen und blieb schließlich auf dem Dach liegen. Die junge Autofahrerin wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der 63-Jährige sowie seine 57 Jahre alte Beifahrerin starben noch am Unfallort.

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Der Wagen des 63-Jährigen landete auf dem Dach.

(Foto: dpa)

 

08:04 Uhr

Oben-ohne-Badeerlaubnis gefällt vor allem Männern

In Göttingen ist es seit Kurzem auch für Frauen an Wochenenden erlaubt, oben ohne im Schwimmbad zu baden. Ja, Sie denken richtig: Warum eigentlich erst jetzt? Tatsächlich sind aber deutlich weniger Frauen als Männer von der neuen Freiheit für alle angetan.

Einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov zufolge antworteten auf die Frage "Erste Bäder erlauben nackte weibliche Oberkörper zu bestimmten Zeiten - wie finden Sie das?" 46 Prozent der männlichen Befragten mit "sehr gut" oder "eher gut". Nur 28 Prozent der befragten Frauen sehen das genauso. Insgesamt beurteilen es 37 Prozent der Erwachsenen in Deutschland positiv.

07:38 Uhr

Streit zwischen Familienclans eskaliert - Massenschlägerei in Essen

Nach einer Massenschlägerei mit mehreren Hundert Beteiligten im Essener Stadtteil Altendorf ist ein 30-Jähriger schwer verletzt. Offenbar wurde auf ihn eingestochen. Mindestens zwei weitere Beteiligte wurden ebenfalls verletzt. Laut Polizei gibt es Hinweise, dass ein Streit zwischen zwei Großfamilien der Auslöser für die Schlägerei war.

Die Clans gingen zwischen Helenenstraße und Siemensstraße mit allem aufeinander los, was sie finden konnten - unter anderem mit Möbeln und Geschirr, aber auch Messern und Stöcken. Der schwer verletzte Mann wurde per Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Einer der beiden leichter Verletzten wurde bereits aufgrund eines Raubdelikts von der Polizei gesucht. Der Mann wurde festgenommen.

07:23 Uhr

Kyrill rutscht bei Gottesdienst auf Weihwasser aus

Ob Russlands oberster Geistlicher Kyrill weiß, was Karma ist? Ausgerechnet bei einem Gottesdienst, der live im Fernsehen übertragen wurde, ist dem engen Vertrauten von Wladimir Putin ein Missgeschick passiert. Der 75-Jährige rutschte auf dem Weihwasser aus, das er kurz zuvor selbst verspritzt hatte.

Sofort schaltete die Regie nach draußen vor die Kirche. Doch der Zwischenfall war weniger schlimm als befürchtet. Der Patriarch konnte kurze Zeit später die Zeremonie fortsetzen. Der Boden sei zwar wunderschön, aber auch sehr glatt gewesen, sagte Kyrill später der Agentur Ria Nowosti.

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07:01 Uhr

Zecken auf dem Vormarsch - wieder mehr Borreliose-Fälle

Weil sich die Menschen wegen der Corona-Beschränkungen 2020 häufiger draußen aufgehalten haben, ist die Zahl der von Zecken übertragenen Borrelioseinfektionen um etwa acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Insgesamt wurden rund 360.000 Fälle von Lyme-Borreliose von den Kassenärzten diagnostiziert. Eigentlich waren die Borreliose-Fälle seit 2010 leicht zurückgegangen.

Doch 2020 steckten sich nun 465 Menschen je 100.000 Versicherter mit dem Erreger an, nach 429 im Jahr 2019. Mit Abstand am häufigsten registrierten die Ärzte die Lyme-Borreliose in Sachsen: Dort infizierten sich 927 je 100.000 Versicherter. Auch in Thüringen (780), Brandenburg (707), Bayern (637) und Sachsen-Anhalt (615) gab es viele Ansteckungen.

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06:40 Uhr

9-Euro-Ticket: Pro Bahn rät von Reisen im Regionalverkehr ab

Das 9-Euro-Ticket bleibt Fluch und Segen für die Bahn. Mit Beginn der Sommerferien dürfte es auch heute wieder voll werden im Regionalverkehr. Der Fahrgastverband Pro Bahn rät deshalb zum Umstieg auf ICE und IC. "Allen Reisenden empfehlen wir: Wer jetzt in den Urlaub fahren will, sollte den Fernverkehr nutzen und sich da Plätze reservieren", sagte der Ehrenvorsitzende des Verbands, Karl-Peter Naumann.

Insbesondere auf Strecken mit einer schnellen Regionalexpressanbindung sei die Nachfrage sonst zu hoch.  "Noch mehr nachrüsten können die Unternehmen aber sicherlich nicht, weil es weder die Fahrzeuge noch das Personal gibt, gerade in NRW", sagte Naumann. In Nordrhein-Westfalen haben die Sommerferien bereits begonnen, weitere Bundesländer folgen in Kürze.

06:32 Uhr

Explosionen in Kiew - Feuer in Wohnkomplex

Kiew ist von mehreren Explosionen erschüttert worden. Offenbar wurde ein Wohnkomplex im Zentrum der Stadt getroffen, es wird auch über ein Feuer berichtet. Informationen zu möglichen Opfern gibt es noch nicht. Zuletzt ist Kiew Anfang Juni beschossen worden. Während die ukrainische Seite von beschädigter Bahn-Infrastruktur sprach, meldete Moskau die gezielte Zerstörung von frisch aus dem Ausland gelieferten Panzern.

Lesen Sie mehr zum Thema auch im Ukraine-Liveticker.

06:24 Uhr

Das wird heute wichtig

Liebe Leser, die Sonne scheint, es ist Sonntag - und Sie haben sich heute hoffentlich etwas Schönes vorgenommen, um den heißen Sommertag zu genießen. Für Berlin sind 31 Grad vorhergesagt, fürs bayerische Elmau "nur" 25 - was den Staatschefs der größten Industrieländer sicher ganz recht sein dürfte. Immerhin gilt es am ersten G7-Gipfeltag angesichts der Beratungen zur weltwirtschaftlichen Lage, dem Klimaschutz und der Außen- und Sicherheitspolitik einen kühlen Kopf zu bewahren. Ansonsten steht heute noch Folgendes auf dem Zettel:

  • Wir schauen in die Ukraine - und dort konkret nach Kiew, wo es am frühen Morgen mehrere Explosionen gegeben hat.
  • In Garmisch-Partenkirchen ist eine Großdemonstration des Bündnisses "Stop G7 Elmau" angekündigt.
  • Die Linke beendet ihren Parteitag in Erfurt. Bereits gestern hatten die Delegierten eine neue, teilweise "alte" Spitze gewählt.
  • Bei den Deutschen Meisterschaften im Schwimmen, in der Leichtathletik, dem Turnen und im Tischtennis stehen einige sportliche Entscheidungen an.

In der ersten Tageshälfte begleite ich Sie durch den Nachrichtendschungel. Mein Name ist Judith Görs. Wenn Sie mir schreiben möchten, tun Sie das gern via Twitter oder an judith.goers@nama.de. Kommen Sie gut in diesen Morgen!

06:00 Uhr
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