Das war Mittwoch, der 17. Oktober 2018
Der mutmaßliche Mord an Jamal Khashoggi dauerte sieben Minuten, berichtet das Internetportal "Middle East Eye". Der regierungskritische Journalist wurde demnach bei lebendigem Leib zerteilt. Ob es stimmt oder nicht, ist noch unklar: Mit Informationen zum Fall Khashoggi ist vorsichtig umzugehen. Warum, erklärt in diesem Artikel unser Politik-Redakteur Issio Ehrich.
Was war heute sonst noch wichtig:
Musikfestival im Visier des IS: Behörden vereiteln Anschlag in Deutschland
EU-weit weniger Zulassungen: Neuwagen-Absatz bricht im September ein
"Thriller" in der Nations League: Was ein Abstieg für die DFB-Elf bedeutet
Feiner Sané, Vollprofi Hummels: Mutige DFB-Elf stürmt gen Abstieg
Globaler Wettbewerbsbericht: Deutschland ist innovationsfähigstes Land
Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht! Bis morgen!
Noch nie war es im Oktober so spät so sommerlich
g Ein goldener Oktober mit Sonne und blauem Himmel - das gibt es immer wieder. Noch nie aber seien so spät im Oktober noch so sommerliche Temperaturen verzeichnet worden wie in diesem Jahr, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit.
"In Waltrop-Abdinghof wurden vom 10. bis 16. Oktober sieben Tage mit mindestens 25 Grad gemessen", sagte DWD-Sprecher Andreas Friedrich. Für die Meteorologen sind 25 Grad das offizielle Maß für einen Sommertag. Die Messstation in Nordrhein-Westfalen war dabei kein Sonderfall für ungewöhnlich warme Tage in der Monatsmitte. An 14 Stationen gab es immerhin fünf aufeinander folgende Sommertage.
Erst dreimal in der Geschichte der Wetterbeobachtung in Deutschland seien solche sommerlichen Serien im Oktober verzeichnet worden, sagte Friedrich. "Aber das war jeweils zu Beginn des Monats und nicht im zweiten Monatsdrittel."
Im hessischen Geisenheim sei zudem am Dienstag mit 26 Grad der höchste Wert an diesem Tag seit 134 Jahren verzeichnet worden.
Großbrand auf Golfplatz verursacht Millionenschaden
Bei einem Großbrand auf einem Golfplatz in Baden-Württemberg ist ein Millionenschaden entstanden.
Gestern Abend ging ein als Lagerhalle genutztes, denkmalgeschütztes Fachwerkhaus auf dem Golfplatz in Flammen auf, brannte ab und stürzte ein. Darin stand eine dreistellige Anzahl von Golfcaddys. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude verhindern.
Laut Polizei mussten mehrere Menschen ihre Wohnhäuser auf dem Gelände verlassen, verletzt wurde niemand.
Mehr als 200 Rettungskräfte waren während der Löscharbeiten im Einsatz. Die Polizei prüft, ob ein technischer Defekt das Feuer verursachte.
Frau vererbt Dorf vier Millionen Euro
Einen unverhofften Geldsegen in Millionenhöhe hat eine betagte Schauspielerin ihrer kleinen Heimatgemeinde in Frankreich vererbt.
Die Summe von vier Millionen Euro müsse aber in den Bau eines Schauspielsaals investiert werden, legte die 93-Jährige fest, wie die Zeitung "L'Écho Républicain" berichtete.
Der Gemeinderat von Courville-sur-Eure rund 100 Kilometer südwestlich von Paris hatte der Annahme des Erbes zugestimmt, das doppelt so hoch ist wie der Jahreshaushalt des 3300-Einwohner-Orts.
"Als der Notar die Summe vorlas, wurde mir schwindelig, das war unvorstellbar", zitierte die Zeitung den Gemeindevertreter, dem Anfang des Monats das Millionenerbe verkündet wurde. "Ich stand unter Schock."
Die kinderlose Schauspielerin, die zuletzt in einem Altenheim lebte, hatte lange Jahre eine Laienschauspielgruppe vor Ort geleitet. Als junge Frau hatte sie in Paris für Kinostreifen vor der Kamera gestanden und später einen wohlhabenden Schauspieler geheiratet.
Frau fährt mit Auto in Supermarkt
Ein Auto ist im niedersächsischen Grasberg mitten in einen Supermarkt gefahren. Obwohl zum Unfallzeitpunkt Kunden in dem Geschäft waren, wurde niemand verletzt. Die 53-jährige Autofahrerin durchbrach mit ihrem SUV die erste und die zweite Schiebetür des Marktes. Der Wagen kam neben einem Blumenstand zum Stehen. Die Polizei ermittelt jetzt, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Sie geht davon aus, dass gesundheitliche Probleme der Autofahrerin die Ursache waren.
Die Videos des Tages
Fast eine Milliarde Dollar: US-Lottospielern winkt Rekordgewinn
Lottospielern in den USA winkt der größte Einzelgewinn in der Geschichte des Glücksspiels.
Nachdem auch am Dienstag niemand sechs Richtige getippt hatte, schwoll der Jackpot der Lotterie Mega Millions auf 868 Millionen Dollar (752 Millionen Euro) an.
Sollte bei der nächsten Ziehung am Freitag ein einzelner Spieler die richtigen Zahlen auf seinem Tippschein haben, würde er den weltweit höchsten Gewinn in der Lotto-Geschichte einstreichen.
Derzeit wird der Rekord von einer 53-jährigen US-Bürgerin gehalten, die im vergangenen Jahr bei der Lotterie Powerball knapp 759 Millionen Dollar gewann.
Zweite Bombe in Schule auf der Krim gefunden
Nach dem Angriff auf eine Schule in Kertsch auf der Krim haben Sicherheitskräfte dort einen zweiten, nicht explodierten Sprengsatz gefunden.
Die Bombe sei unschädlich gemacht worden, meldeten mehrere russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf eine Quelle in der Einsatzleitung.
Durch Schüsse und die Explosion eines ersten Sprengsatzes sind in der Berufsschule 19 Menschen getötet und etwa 40 verletzt worden.
Die Behörden gehen nicht von einem Terrorakt, sondern vom Amoklauf eines Schülers aus.
Mehr zum Amoklauf auf der Krim lesen Sie hier.
Radler schiebt Rollstuhlfahrerin an Abhangkante
Aus Ärger über eine Rollstuhlfahrerin auf einem Wanderweg soll ein Fahrradfahrer die Frau so weit an den Rand geschoben haben, dass sie einen Abhang hinabstürzte. Die 45-Jährige erlitt dabei in Bergisch Gladbach bei Köln schwere Verletzungen.
Der Radfahrer habe die auf einer Kuppe wartende Frau zunächst angesprochen, sie blockiere die Durchfahrt, berichtete die Polizei und bezog sich dabei auf Aussagen der Rollstuhlfahrerin.
Dann soll er den Rollstuhl so weit in Richtung Abhang geschoben haben, dass sich die Vorderräder genau an der Kante befanden. Als sich der Radfahrer wieder auf sein Rad setzte, sei der Rollstuhl nach vorne in die Tiefe gekippt. Ohne der schreienden Frau zu helfen, sei er davongefahren.
Eine Frau alarmierte die Rettungskräfte. Die Polizei sucht nun diese Frau sowie weitere Zeugen, um eventuell nähere Angaben zu dem flüchtigen Radfahrer zu bekommen. Er soll 50 bis 60 Jahre alt sein.
IS plante offenbar Anschlag auf Musikfestival in Deutschland
Sicherheitsbehörden haben Medienberichten zufolge in einer mehr als ein Jahr andauernden Geheimoperation einen geplanten Anschlag der Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) in Deutschland vereitelt.
Nach Angaben von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" sollten 2016 drei Teams von Attentätern nach Deutschland reisen, um einen verheerenden Anschlag womöglich auf ein Musikfestival zu verüben. Die Medien beriefen sich auf Angaben eines deutschen IS-Anhängers, mit dem sie gesprochen hatten.
Die Bundesanwaltschaft bestätigte demnach die Terrorplanungen. "Für uns war die Faktenlage in diesem Fall sehr konkret und auch belastbar", zitierten die drei Medien Generalbundesanwalt Peter Frank.
Schlagzeilen zum Feierabend
Schwiegersohn gab Auftrag zum Mord an Monaco-Milliardärin
Gut vier Jahre nach dem Mord an der monegassischen Milliardärin Hélène Pastor ist ihr Schwiegersohn zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
Ein Gericht im südfranzösischen Aix-en-Provence sprach den Polen Wojciech Janowski schuldig, die Tötung der 77-Jährigen in Auftrag gegeben zu haben. Janowski hatte die Tat zuvor über seinen Anwalt gestanden.
Hélène Pastor war im Mai 2014 in Nizza in ihrem Auto niedergeschossen worden und später ihren schweren Verletzungen erlegen. Auch ihr Fahrer wurde getötet.
Janowski ist der frühere Lebensgefährte von Pastors Tochter Sylvia und war lange Jahre polnischer Honorarkonsul in Monaco.
Janowski habe es nicht auf das Vermögen der Milliardärin abgesehen gehabt, sondern habe seine Lebensgefährtin Sylvia vor ihrer tyrannischen Mutter schützen wollen, erklärte sein Anwalt.
Melania Trumps Flugzeug muss wegen Rauchs umdrehen
Ein Flugzeug mit der US-Präsidentengattin Melania Trump an Bord hat wegen eines technischen Defekts umdrehen müssen.
Während des Fluges von der Luftwaffenbasis Andrews bei Washington nach Philadelphia war Rauch in der Kabine aufgetreten, wie mitreisende Reporter berichteten. Die Regierungsmaschine flog daraufhin zum Startflughafen zurück.
Es habe sich um einen "kleineren" technischen Defekt gehandelt, teilte eine Sprecherin der First Lady mit. Alle Insassen des Flugzeugs seien wohlbehalten zurückgekehrt.
UN-Syrienbeauftragter de Mistura gibt Posten auf
Der UN-Sonderbeauftragte für Syrien, Staffan de Mistura, tritt kommenden Monat von seinem Posten zurück. Das kündigte der Spitzendiplomat in einer Sitzung des Sicherheitsrats in New York an.
De Mistura bemüht sich für die UN seit viereinhalb Jahren federführend um eine Lösung des Syrienkonflikts. In seinen letzten Wochen als Syrien-Beauftragter wolle er prüfen, ob die Vereinten Nationen einen Verfassungsausschuss für das Bürgerkriegsland einberufen könnten, teilte die britische UN-Vertretung auf Twitter mit.
Griechischer Außenminister tritt nach Streit zurück
Der griechische Außenminister Nikos Kotzias ist zurückgetreten. "Der Rücktritt ist angenommen worden", teilte das Büro des griechischen Regierungschefs Alexis Tsipras mit.
Das Außenministerium übernimmt der Regierungschef Tsipras.
Am Vortag hatte sich Kotzias heftig mit dem rechtspopulistischen Verteidigungsminister Panos Kammenos wegen der Vereinbarung zwischen Athen und Skopje zur Beilegung des Streits um den Namen Mazedonien gestritten.
Weil Kotzias nicht genügend Unterstützung von Tsipras bekommen habe, trete er ab, berichtete die Athener Presse unter Berufung auf Kreise des Außenministeriums.
Mann schaut sich öffentlich Kinderpornos an
Ein 55-jähriger Mann hat in einem Internetcafé in Freiburg Kinderpornos angeschaut. Dafür wurde er festgenommen.
Der Mann hatte das kinderpornografische Material angesehen und wollte es auf einem Computer des Internetcafés herunterladen, teilte die Polizei mit.
Besucher hatten ihn dabei beobachtet und die Polizei informiert.
Der 55-Jährige, der bereits einschlägig polizeilich in Erscheinung getreten war, wurde sofort festgenommen. Er muss sich nun wegen des Erwerbs von kinderpornografischen Schriften verantworten.
Vor Hitler-Wein posiert: AfD-Politikerin steht vor Rauswurf
Die Berliner AfD will die Abgeordnete Jessica Bießmann aus der Partei ausschließen. Hintergrund sind offensichtlich kürzlich aufgetauchte Fotos, auf denen sie auf einem Küchentresen vor Weinflaschen mit Hitler-Etikett posiert.
Der AfD-Landesvorstand habe einstimmig ein Parteiausschlussverfahren auf den Weg gebracht, erklärte ein Sprecher. Zu den Gründen äußerte er sich nicht.
Die Fotos hatte Bießmann nach eigenen Angaben vor rund zehn Jahren in einem sozialen Netzwerk im Internet gepostet, vor kurzem tauchten sie durch einen Twitter-Nutzer wieder auf.
Bießmann selbst sagte den Zeitungen "Bild" und "B.Z.": "Ich bedauere, dass es diese Fotos gibt." Sie seien vor zehn Jahren in der Wohnung eines damaligen Freundes entstanden. Sie habe die Weinflaschen im Hintergrund nicht bemerkt.
Weinflaschen mit dem Konterfei Hitlers und Nazi-Slogans auf dem Etikett werden etwa in Italien frei gehandelt und von dort auch nach Deutschland versandt.
Schüler kündigt Amoklauf in Heilbronn an
Ein 16-Jähriger hat in Heilbronn mit der Tötung von Mitschülern gedroht und so einen stundenlangen Großeinsatz der Polizei ausgelöst.
Der Junge hatte sich heute - zwei Tage nach seiner Ankündigung - in der Realschule krankgemeldet, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten.
Als der Rektor von einer Schülerin erfuhr, dass der Verdächtige ihr am Montag gesagt habe, dass er alle töten wolle, sich Waffen besorgen und Bomben bauen könne, rief er die Polizei.
Daraufhin durchsuchten Ermittler die elterliche Wohnung des Schülers. Weil der Junge zunächst nicht gefunden werden konnte, wurde die Schule den Angaben zufolge am frühen Nachmittag geschlossen; die Schüler sollten nach Hause gehen. Polizisten nahmen den 16-Jährigen kurz darauf fest. Weitere Einzelheiten sind noch unklar.
Prinz Harry bringt Australien seltenen Regen nach Dürre
Begleitet von einem seltenen Regenschauer hat Prinz Harry Bauern im dürregeplagten Osten Australiens seine Bewunderung für ihr Durchhaltevermögen ausgesprochen.
"Ihr seid das Salz der Erde", sagte er in der Kleinstadt Dubbo, während seine Frau Meghan einen Schirm über ihn und sich hielt. "Diese Ausdauer, der Sinn für Humor und die Hingabe zum Land - das sind Qualitäten, die euch einzigartig machen, ihr seid das Rückgrat dieses Landes."
Den seltenen Schauer während seiner Rede verkaufte Prinz Harry den Bauern als kleines Mitbringsel. "Der Regen war ein Geschenk", witzelte der 35-Jährige, der zum Auftakt der Australien-Reise mit seiner Frau mit Geschenken überhäuft wurde.
Der Osten Australiens leidet unter rekordverdächtigen Dürreperioden, einige Gegenden in und um Dubbo sind seit mehreren Jahren betroffen. Viele Bauern wissen deshalb keinen Ausweg mehr.
Junge eine Woche nach Unwetter tot geborgen
Traurige Gewissheit: Der nach der schweren Unwetterkatastrophe auf Mallorca vermisste Junge ist tot geborgen worden. r
Die Leiche sei unweit des besonders schlimm betroffenen Ortes Sant Llorenç des Cardassar entdeckt worden, berichtete die spanische Zeitung "El País" unter Berufung auf die Einsatzkräfte.
Hunderte Helfer hatten mehr als eine Woche unermüdlich unter anderem mit Spürhunden und Booten nach dem Achtjährigen gesucht.
Damit ist die Zahl der Opfer der Sturzflut vom 9. Oktober auf 13 gestiegen, darunter drei Deutsche. Die Mutter des Jungen war in dem Hochwasser im Osten der Insel ebenfalls gestorben, die siebenjährige Schwester wurde von einem Deutschen gerettet.
Grönemeyer: "Das werfe ich Merkel vor"
Der Musiker Herbert Grönemeyer hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeworfen, Teile der Gesellschaft in politische Entscheidungen nicht einzubeziehen. "Das werfe ich Angela Merkel vor, sie kommuniziert einfach nicht. Willy Brandt konnte einen mitreißen, der konnte dem Volk signalisieren: Wir haben eine gemeinsame Idee, lasst uns etwas bewegen", sagte der 62-Jährige dem "Zeitmagazin".
Er fühle zum ersten Mal eine Verantwortung für die Gesellschaft: "Wenn wir wollen, dass sich das Land gut weiterentwickelt, dürfen wir das nicht den Politikern alleine überlassen. Viele ärgern sich, weil sie das Gefühl haben, dass sie nicht mit einbezogen werden." Es sei wie in einer Familie: Wenn es Fragen und Ängste gebe, müssten die alle auf den Tisch.
Koch soll Kollegen aus China-Restaurant zerstückelt haben
Ein Koch aus einem China-Restaurant soll einen Kollegen getötet, zerstückelt und am Rhein beseitigt haben.
Seit Mittwoch muss sich der 37-Jährige deswegen vor dem Kölner Landgericht verantworten. Die Anklage wirft dem chinesischen Koch Totschlag vor. Er habe sich immer wieder mit seinem nun toten Kollegen gestritten, auch eine Prügelei habe es gegeben. Schließlich habe er seinen Landsmann umgebracht und die Leiche zerteilt.
Der Torso wurde später von spielenden Kindern am Rheinufer in einem Plastiksack entdeckt. Der 37-Jährige, der nach Angaben seines Anwalts nur Chinesisch spricht, äußerte sich zu Prozessbeginn nicht zu den Vorwürfen. Er habe sie aber stets bestritten, sagte sein Verteidiger. Er wolle einen Freispruch.
Nach der Entdeckung der kopflosen Leiche am Rhein im Juli 2016 hatten die Ermittler lange Zeit nicht klären können, um wen es sich bei dem Toten handelt. Erst im Mai 2017 wurden Knochenstücke in einem Wald gefunden - erneut von Kindern, die auf einem Schulausflug waren.
Tote bei Explosion in Schule auf der Krim
Bei einer Explosion in einer Schule auf der Krim sind mindestens zehn Menschen getötet worden.
Wie die russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf örtliche Medien berichtete, wurden bei der Explosion in der technischen Schule der Hafenstadt Kertsch etwa 70 weitere Menschen verletzt.
Alle Einzelheiten sind noch unklar. In einigen Medienberichten ist von einem Sprengsatz die Rede, in anderen von einer Gasexlosion.
Anklage gegen drei Clanmitglieder wegen Goldmünzenraub
19 Monate nach dem spektakulären Raub einer riesigen Goldmünze aus dem Bode-Museum hat die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage erhoben. t
Wissam R., Ahmed. R. und Wayci R. werde gemeinschaftlicher Diebstahl in einem besonders schweren Fall vorgeworfen, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Die 20 bis 23 Jahre alten Männer müssen sich vor einer Jugendkammer verantworten. Die drei Männer gehören zu einer Berliner Großfamilie, deren Mitglieder in der Vergangenheit mit weiteren Einbrüchen und Gewalttaten auffielen.
Den Männern wird vorgeworfen, am 17. März 2017 durch ein Fenster in das Museum auf der Museumsinsel eingebrochen zu sein, um aus einer Vitrine die Goldmünze "Maple Leaf" zu stehlen. Die Sonderprägung habe einen Verkaufswert von 3,75 Millionen Euro gehabt, teilte die Staatsanwaltschaft mit.
Schlagzeilen zur Mittagspause
Deutsche werden immer reicher
Die Deutschen werden trotz Zinsflaute immer vermögender - zumindest in der Summe.
Auf den Rekordwert von 5977 Milliarden Euro stieg das Geldvermögen der privaten Haushalte im zweiten Quartal 2018, wie die Deutsche Bundesbank mitteilte. Das waren gut 80 Milliarden Euro mehr als in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres. Dabei setzten die Deutschen vor allem auf Bargeld und Bankeinlagen, auf die sie schnell zugreifen können. Das Engagement in Aktien war nach Angaben der Bundesbank schwächer als in den Vorquartalen.
Die Bundesbank berücksichtigt bei der Berechnung des Geldvermögens Bargeld, Bankeinlagen, Wertpapiere und Ansprüche an Versicherungen - nicht jedoch Immobilien. Wie das Vermögen verteilt ist, geht aus den Daten nicht hervor.
Ryanair-Boss O'Leary will aufhören
Ryanair ohne den umtriebigen, stets provozierenden Michael O'Leary? Das ist für viele unvorstellbar, nicht aber für O'Leary selbst.
Sein Vertrag laufe bis zum nächsten Sommer, sagte der 57-Jährige. Der Verwaltungsrat habe ihn gebeten, um weitere fünf Jahre zu verlängern. "Ich will keine weiteren fünf Jahre machen", sagte O'Leary. "Aber ich denke darüber nach, weitere zwei oder drei Jahre zu machen, damit wäre ich 2021 oder 2022 raus." O'Leary führt Ryanair seit 1993. In dieser Zeit wurde aus der defizitären irischen Airline die größte Billigfluggesellschaft Europas.
Lebendig zerteilt - saudischer Mord dauerte sieben Minuten
Seit Tagen berichten türkische und internationale Medien, dass es Ton- und sogar Videoaufnahmen des Mordes am saudischen Regimekritiker Jamal Khashoggi gebe. Nun zitiert erstmals das Nachrichtenportal "Middle East Eye" aus deren Inhalt unter Berufung auf einen türkischen Offiziellen.
Demnach dauerte der Mord etwa sieben Minuten. Khashoggi sei aus dem Büro des Generalkonsuls in einen Nebenraum gezerrt und dort gefoltert worden, heißt es. Zeugen im Gebäude hätten Schreie gehört. Diese hätten aufgehört, als dem Opfer eine unbekannte Flüssigkeit injiziert worden sei.
Dann habe der anwesende hochrangige Gerichtsmediziner mit der Zerlegung des noch lebenden Opfers begonnen. Dabei habe er über Kopfhörer Musik gehört.
"Wenn ich diesen Job mache, höre ich Musik. Und Ihr solltet das auch machen", soll er laut einer Audio-Aufnahme zu den anderen Anwesenden gesagt haben. Mehr dazu finden Sie hier.
"Pferdegesicht" vs. "Sodomie" - Trump gegen Daniels
Nichts für Freunde feinsinniger Debattenkultur:
Nachdem ein Bundesgericht die Verleumdungsklage von Pornodarstellerin Stefanie Clifford gegen US-Präsidenten Donald Trump zurückgewiesen hat, geht die Schlammschlacht in die nächste Runde.
Trump beschimpfte die als Stormy Daniels bekannte Pornodarstellerin als "Pferdegesicht". Sie konterte auf dem gleichen Niveau: "Neben seinen Unzulänglichkeiten hat er mal wieder seine Inkompetenz, seinen Frauenhass und seine mangelnde Selbstbeherrschung bei Twitter demonstriert. Und vielleicht seinen Hang zur Sodomie. Das Spiel geht weiter, Kleiner."
Siemens-Boss spielt Khashoggi-Mord herunter
Mit einem hat Siemens-Chef Kaeser natürlich recht: Die Frage nach dem richtigen Verhalten von Wirtschaftsvertretern nach dem mutmaßlichen Mord an Jamal Khashoggi sei ein "sehr ernstes Thema, bei dem man eigentlich nicht gewinnen kann", sagte er laut der "Welt".
Doch daraus folgert Kaeser offenbar - im Gegensatz zu zahlreichen Wirtschaftsführern von Richard Branson über IWF-Chefin Lagarde bis hin zu den Chefs von JPMorgan und Blackrock - dass ihm keine besondere Verantwortung in dem Fall zukommt: "Wenn wir die Kommunikation mit Ländern meiden, in denen Menschen vermisst werden, kann ich einfach zu Hause bleiben, weil ich mit niemandem mehr reden kann", erklärte Kaeser weiter, als ob die kaltblütige Ermordung und Zerstückelung von Oppositionellen in Konsulaten im Ausland weltweiter Usus sei.
Youtube fällt aus - Polizei: Nicht den Notruf wählen!
Youtube hatte in der vergangenen Nacht weltweit mit Ausfällen zu kämpfen. Unter anderem in den USA lief die Plattform stundenlang nicht. Offenbar waren einige Nutzer so schockiert, dass sie die Polizei um Hilfe baten. Das Philadelphia Police Department betonte auf Nachfrage, die Aufforderung, in der Angelegenheit nicht den Notruf zu wählen, sei keineswegs als Scherz gemeint. Die Beamten konnten sich aber einen Kalauer nicht verkneifen.
New Yorker sollen Trump-Statuen anpinkeln
Die Kritik an US-Präsident Donald Trump ist in New York endgültig unterhalb der Gürtellinie angekommen:
Im Stadtteil Brooklyn tauchten kleine Figuren auf, die Hunde - und möglicherweise auch Menschen - dazu einladen, sie anzupinkeln. "Pee on me" ("Pinkel mich an") steht an den wenige Zentimeter hohen Büsten, die an einen jüngeren Trump zu dessen Zeiten als Immobilienunternehmer erinnern. Die Figuren stehen auf Kunstrasen am Gehweg und damit direkt dort, wo Hunde sich in der Regel erleichtern.
Ausgedacht hat sich die Figuren Phil Gable, der in der Metropole ein Marketing-Studio betreibt. Ihm zufolge sind die kleinen Statuen eine "humorvoll und als Satire" gemeinte Kritik an Trump.
Guantanamo soll noch Jahrzehnte offen bleiben
Heute befinden sich noch 40 Gefangene in Guantanamo. Sie sitzen dort seit mindestens zehn Jahren ein. Und wenn es nach der US-Armee geht, sollen sie noch Jahrzehnte dort bleiben.
Das umstrittene US-Gefangenenlager auf Kuba soll nach Militärangaben noch mindestens 25 Jahre lang betrieben werden. Das Lager solle mindestens über diesen Zeitraum verfügbar sein, sagte der zuständige Konteradmiral John Ring bei einem Besuch von Journalisten in Guantanamo.
US-Präsident Donald Trump hatte Anfang des Jahres angekündigt, das von Menschen und Bürgerrechtlern angeprangerte Gefangenenlager erhalten und neue Häftlinge dorthin schicken zu wollen. Ex-Präsident Barack Obama hatte vergeblich die Schließung des nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 eingerichteten Lagers auf Kuba angestrebt.
"Roseanne" stirbt an Überdosis und beschimpft "Schlampen"
Die Erfolgsserie "Roseanne" ist zurück im US-Fernsehen - allerdings unter neuem Namen und ohne die umstrittene Hauptdarstellerin Roseanne Barr.
Der Sender ABC strahlte in der Nacht (unserer Zeit) die erste Folge der Serie "The Conners" aus, die drei Wochen nach der Beerdigung der Hauptfigur Roseanne beginnt. Sie zeigt, wie ihre nichtsahnende Familie erfährt, dass sich Roseanne zur Behandlung einer Knieverletzung heimlich schmerzlindernde Opiate besorgte - und letztlich an einer Überdosis starb.
Der Sender ABC hatte die erst im März nach 21 Jahren Pause wieder gestartete Sitcom "Roseanne" im Mai nach einem rassistischen Kommentar der Hauptdarstellerin zunächst komplett aus dem Programm gestrichen. Der Sender entschied sich dann aber doch für eine Fortsetzung - ohne die bisherige Namensgeberin.
Bei der ersten Folge der "Conners" saß offenbar auch Roseanne Barr vor dem Fernseher. Ihre Reaktion auf ihren Serientod ließ jedenfalls nicht lange auf sich warten. Nur wenige Minuten nach der Ausstrahlung twitterte sie: "Ich bin nicht tot, ihr Schlampen."
Schlagzeilen am Morgen
Bundeswehrhubschrauber geraten unter Beschuss
In Nordafghanistan sind deutsche Transporthubschrauber beschossen worden. Laut einer Mitteilung der Bundeswehr wurden Hubschrauber vom Typ CH-53 während eines Fluges von Kundus nach Masar-i-Scharif mit Handfeuerwaffen beschossen. Das Feuer sei von Bordsicherungssoldaten erwidert worden.
Deutsche Soldaten blieben laut der Mitteilung unverletzt. Aktuell sind rund 1300 deutsche Soldaten in Afghanistan im Rahmen der Nato-Ausbildungsmission "Resolute Support" stationiert.
"Geschichte neu schreiben": Pompeji ging später unter
"Mit dem heutigen Tag werden wir möglicherweise die Geschichtsbücher neu schreiben, weil wir den Vulkanausbruch auf die zweite Hälfte des Oktober datieren", kommentiert Italiens Kulturminister Alberto Bonisoli einen neuen Fund aus Pompeji. Nach Angaben von Experten ist die bisherige Annahme falsch, wonach die berühmte Römerstadt Pompeji bei einem Vulkanausbruch am 24. August des Jahres 79 vor Christus unterging.
Archäologen stießen in den Überresten eines Hauses auf die Inschrift eines Arbeiters, die vom "16. Tag vor den Kalenden des November" datiert, wie Ausgrabungsleiter Massimo Osanna am Dienstag berichtete - das heißt vom 17. Oktober und damit zwei Monate nach dem bislang als Tag der Katastrophe vermuteten Datum.
Bislang gingen Forscher auf der Grundlage zeitgenössischer Berichte und archäologischer Funde davon aus, dass Pompeji und die nahegelegene Stadt Herculaneum am 24. August 79 vor Christus bei einer gewaltigen Eruption des Vulkans Vesuv verschüttet wurden.
Terrorverdacht: Bundesanwalt übernimmt Köln-Ermittlungen
Zwei Tage nach dem Brandanschlag und der Geiselnahme im Kölner Hauptbahnhof ist das Motiv des Täters noch unklar. Die Ermittler prüfen weiter einen terroristischen Hintergrund. Denn mit dem Brandanschlag wollte der Täter offenbar möglichst viele Menschen treffen. "
Wie die Kölner Polizei in der Nacht auf Mittwoch auf Nachfrage bestätigte, übernahm mittlerweile der Generalbundesanwalt in Karlsruhe die Ermittlungen zu dem Fall. Die Bundesanwaltschaft selbst war zunächst allerdings nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Am Dienstagabend hatte bereits der Südwestrundfunk (SWR) unter Berufung auf eine Sprecherin der Behörde berichtet, dass diese die Ermittlungen wegen der besonderen Bedeutung des Falles übernommen habe.
Zahl tödlicher Unfälle sinkt auf Rekordtief
Wenn man mit dem Rad im Berliner Berufsverkehr unterwegs ist, spürt man das zwar nicht, aber: Der Verkehr in Deutschland wird immer sicherer, insbesondere auch für Radfahrer.
2017 sank die Zahl der Verkehrstoten nach Angaben des Statistischen Bundesamts auf 3180 und damit auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Statistik im Jahr 1953. Grund sind unter anderem strengere Regeln wie die Gurtpflicht, die Helmpflicht und sinkende Promille-Grenzen.
Aktuell stehen besonders Lastwagen im Fokus, die beim Abbiegen immer wieder Radfahrer oder Fußgänger erfassen. Dem Statistischen Bundesamt zufolge starben bei solchen Unfällen im vergangenen Jahr 37 Radfahrer, bei Unfällen insgesamt kamen 382 Radler ums Leben.
Seit dem Jahr 2000 gebe es bei der Zahl der tödlich verunglückten Radfahrer einen deutlichen Rückgang um rund 42 Prozent, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (Mittwoch) unter Berufung auf den noch unveröffentlichten Unfallverhütungsbericht 2016 und 2017 des Bundesverkehrsministeriums.
Lady Gaga spricht erstmals von Verlobtem
Seit Monaten spekulieren Medien und Fans über eine Verlobung von Lady Gaga mit dem amerikanischen Talentmanager Christian Carino. r
Nun habe es die Sängerin erstmals öffentlich ausgesprochen, berichteten US-Medien. Die Sängerin und Schauspielerin habe Montagabend in einer Ansprache bei einer Gala in Los Angeles unter anderem ihrem "Verlobten Christian" gedankt, meldeten die Promiportale "People" und "E! Online".
Saudische Kronprinzen-Vertraute unter Mordverdacht
Im Fall des verschwundenen saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi sollen Verdächtige einem Medienbericht zufolge dem Umfeld von Kronprinz Mohammed bin Salman angehören.
So habe ein Verdächtiger namens Maher Abdulasis Mutreb den saudi-arabischen Kronprinzen in diesem Jahr bei Reisen in die USA, nach Spanien und Frankreich begleitet, berichtete die "New York Times" am Dienstagabend. Möglicherweise handle es sich um einen Leibwächter.
Drei andere Verdächtige würden ebenfalls dem Sicherheitsdienst des Kronprinzen zugerechnet, schreibt die "New York Times". Bei einem weiteren Verdächtigen handle es sich um einen Gerichtsmediziner, der in Saudi-Arabien hohe Ämter bekleidet habe. Von den 15 Verdächtigen, welche die türkischen Behörden ausgemacht haben, hätten mindestens neun für saudi-arabische Sicherheitsdienste, die Armee oder Ministerien gearbeitet.
Die "New York Times" beruft sich bei ihren Angaben auf Software zur Gesichtserkennung, eine Datenbank mit saudiarabischen Handy-Nummern, öffentlich gewordene saudi-arabische Regierungsdokumente, Zeugenaussagen und Medienberichte.
Lufthansa ließ 18.000 Flüge ausfallen
Diese Zahl verdeutlicht, wie dramatisch das vielbeschworene "Flugchaos" in Deutschland tatsächlich ist: e
In diesem Jahr musste der Lufthansakonzern bislang 18.000 Flüge streichen.
"Das entspricht einer zweiwöchigen Schließung unseres größten Drehkreuzes in Frankfurt", sagte Vorstandsmitglied Harry Hohmeister dem "Hamburger Abendblatt". Rechnerisch wären das pro Tag bislang mehr als 60 gestrichene Verbindungen.
Den Ärger der Passagiere verstehe er. "Unsere Kunden erwarten zu Recht Zuverlässigkeit von uns." Hohmeister kündigte dem Blatt zufolge an, die Zahl der Reservemaschinen zu erhöhen.
Was heute wichtig wird
Guten Morgen liebe Leser,
Deutschland ist eines der wettbewerbsfähigsten und innovativsten Ländern der Welt - laut einer Analyse des Weltwirtschaftsforums. Für einen Bereich gilt das derzeit aber leider nicht: Fußball. Wie es nach dem Frankreich-Spiel um die Nationalmannschaft steht und ob sich trotz der Niederlage nicht doch schon Tendenzen für einen Umschwung zum Besseren ausmachen lassen, werden die Kollegen der n-tv.de Sportredaktion heute weiter ausführlich analysieren.
Ansonsten:
Am Abend beginnt der vielleicht entscheidende EU-Gipfel, der das befürchtete Brexit-Chaos abwenden und den Weg zu einem geordneten Austritt der Briten aus der Gemeinschaft weisen soll. Bundeskanzlerin Merkel wird dazu am Mittag eine Regierungserklärung im Bundestag abgeben und sich den Fragen der Abgeordneten stellen.
Der hessische Landtagswahlkampf geht mit dem TV-Duell zwischen Ministerpräsident Volker Bouffier und seinem SPD-Herausforderer Thorsten Schäfer-Gümbel in die heiße Phase. Gewählt wird am 28.10.
In Bayern beginnen unterdessen die Sondierungsgespräche der CSU, die ja trotz aller Verluste als Sieger aus der Landtagswahl am vergangenen Sonntag hervorgegangen ist, zunächst mit den Freien Wählern, dann mit den Grünen.
Nach dem Nebel kommt die Sonne
Zum Teil startet der Tag mit dichtem Nebel, in dem die Sichtweiten auch unter 100 Meter liegen können. Das gilt vor allem von Schleswig-Holstein bis herunter nach Hessen und Thüringen. Später lösen sich die Dunst- und Nebelfelder aber mehrheitlich auf und dann wird es besonders im Süden und Osten ein abermals sehr sonniger Tag. Im Norden und Westen hat die Sonne zwar ebenfalls ihre Anteile. Dort ziehen aber auch Wolkenfelder durch. r
Die Temperaturen bringen es dabei auf 20 bis 25 Grad, wobei es am Rhein am wärmsten ist. Lediglich direkt an der See bleibt es mit Höchstwerten von 17 oder 18 Grad frischer. Zum Wochenende gehen die Temperaturen zwar weiter zurück und die Wolken werden zahlreicher, nennenswerten Regen ist allerdings nach wie vor nicht in Sicht. Und damit sind und bleiben die Pegelstände weiterhin auf Rekordkurs. Selbst negative Pegelmarken sind in nächster Zeit möglich.
Ihr Björn Alexander